2019

Atelier Loidl gewinnt Deutschen Landschafts­architektur-Preis 2019

Für das Projekt Baakenpark

Deutscher Landschaftsarchitektur-Preis 2019 entschieden

Atelier Loidl gewinnt mit "Baakenpark - Sehnsuchtsort in der östlichen HafenCity Hamburg"

Mit dem seit 1993 alle zwei Jahre vergebenen Preis werden beispielhafte Projekte und deren Verfasser ausgezeichnet. Gegenstand ist eine sozial und ökologisch orientierte Siedlungs- und Landschaftsentwicklung sowie eine zeitgemäße Freiraumplanung. Gewürdigt werden herausragende, auch konzeptionelle Planungsleistungen, die ästhetisch anspruchsvolle, innovative, ökologische Lösungen aufweisen.

Die Ehrung erfolgt im Rahmen einer Festveranstaltung am 20. September 2019 in Berlin. Aus diesem Anlass wurden die prämierten und gewürdigten Arbeiten der Öffentlichkeit vorgestellt.

Einen besonderen Namen machte sich das Büro mit der Planung und Ausführung des Lustgartens und dem Park am Gleisdreieck in Berlin, der 2015 mit dem Deutschen Landschaftsarchitekturpreis ausgezeichnet wurde. Die Publikation dazu ist 2015 bei uns erschienen.

Deutscher Landschaftsarchitektur-Preis 2019 entschieden

Atelier Loidl gewinnt mit "Baakenpark - Sehnsuchtsort in der östlichen HafenCity Hamburg"

Mit dem seit 1993 alle zwei Jahre vergebenen Preis werden beispielhafte Projekte und deren Verfasser ausgezeichnet. Gegenstand ist eine sozial und ökologisch orientierte Siedlungs- und Landschaftsentwicklung sowie eine zeitgemäße Freiraumplanung. Gewürdigt werden herausragende, auch konzeptionelle Planungsleistungen, die ästhetisch anspruchsvolle, innovative, ökologische Lösungen aufweisen.

Die Ehrung erfolgt im Rahmen einer Festveranstaltung am 20. September 2019 in Berlin. Aus diesem Anlass wurden die prämierten und gewürdigten Arbeiten der Öffentlichkeit vorgestellt.

Einen besonderen Namen machte sich das Büro mit der Planung und Ausführung des Lustgartens und dem Park am Gleisdreieck in Berlin, der 2015 mit dem Deutschen Landschaftsarchitekturpreis ausgezeichnet wurde. Die Publikation dazu ist 2015 bei uns erschienen.

 

Verleihung an Werner Durth

BDA-Ehrenmitgliedschaft

Der Architekt, Stadtplaner und Soziologe Werner Durth, ist als Wissenschaftler, praktischer Architekt, Herausgeber und Kurator facettenreich tätig und für seine Arbeit bereits vielfach ausgezeichnet worden, unter anderem mit dem Schelling-Architekturpreis für Architekturhistoriographie und dem Fritz-Schumacher-Preis für sein Lebenswerk.
Nun würdigt ihn der BDA mit der Ehrenmitgliedschaft.
In seinen Forschungen beschäftigt sich Durth mit den Kontinuitäten und Diskontinuitäten des Städtebaus der Moderne, mit Schwerpunkt auf die Entwicklungen während der NS-Zeit und der Wiederaufbauphase der Bundesrepublik Deutschland im internationalen Vergleich.
Neben seiner Tätigkeit in Forschung und Lehre war er außerdem immer wieder als freier Architekt und Stadtplaner tätig.

Verleihung
Heiner Farwick, Präsident des BDA, Berlin / Ahaus

Vortrag
Werner Durth, Architekturtheoretiker, Darmstadt

Kommentar
Prof. Dr. Stephan Trüby, Stuttgart

Moderation
Prof. Matthias Böttger, künstlerischer Leiter DAZ, Berlin

Ort
Deutsches Architektur Zentrum DAZ

BDA-Ehrenmitgliedschaft

Der Architekt, Stadtplaner und Soziologe Werner Durth, ist als Wissenschaftler, praktischer Architekt, Herausgeber und Kurator facettenreich tätig und für seine Arbeit bereits vielfach ausgezeichnet worden, unter anderem mit dem Schelling-Architekturpreis für Architekturhistoriographie und dem Fritz-Schumacher-Preis für sein Lebenswerk.
Nun würdigt ihn der BDA mit der Ehrenmitgliedschaft.
In seinen Forschungen beschäftigt sich Durth mit den Kontinuitäten und Diskontinuitäten des Städtebaus der Moderne, mit Schwerpunkt auf die Entwicklungen während der NS-Zeit und der Wiederaufbauphase der Bundesrepublik Deutschland im internationalen Vergleich.
Neben seiner Tätigkeit in Forschung und Lehre war er außerdem immer wieder als freier Architekt und Stadtplaner tätig.

Verleihung
Heiner Farwick, Präsident des BDA, Berlin / Ahaus

Vortrag
Werner Durth, Architekturtheoretiker, Darmstadt

Kommentar
Prof. Dr. Stephan Trüby, Stuttgart

Moderation
Prof. Matthias Böttger, künstlerischer Leiter DAZ, Berlin

Ort
Deutsches Architektur Zentrum DAZ

 

Architekturpreis des BDA Sachsen 2019

Eine Ausstellung des BDA Landesverband Sachsen

26. März 2019 bis 9. April 2019
im Zentrum für Baukultur Sachsen

Der BDA Sachsen vergibt aller 3 Jahre einen Architekturpreis an herausragende Bauten in Sachsen. Teilnahmeberechtigt sind Architekten und Bauherren, deren Bauten in Sachsen in den vergangenen Jahren entstanden sind. Die Jury des diesjährigen Preises (Elke Reichel, Stuttgart / Dietmar Steiner, Wien / Peter Bastian, Münster) hat im Januar getagt und insgesamt 3 Preise und 7 Anerkennungen vergeben. Alle eingereichten Arbeiten zeigen ausschnitthaft Bandbreite und Bearbeitungsqualität aktueller Bauaufgaben und stehen auch sinnbildlich für die erfolgreiche Zusammenarbeit von Bauherr und Architekt. Ausgestellt werden die prämierten Arbeiten sowie die weiteren eingereichten Beiträge.

Vernissage: 26.03.2019 um 19 Uhr

Wettbewerb 2009 – 1. Preis: Sanierung und Umbau Kulturpalast Dresden (Konzertsaal, Kabarettsaal, Bibliothek)

Entwurf: Meinhard von Gerkan und Stephan Schütz mit Nicolas Pomränke
Partner: Stephan Schütz
Assoziierter Partner: Nicolas Pomränke
Projektleitung: Wettbewerb: Clemens Kampermann
Projektleitung Ausführung: Christian Hellmund
Bauherr: KID Kommunales Immobilienmanagement Dresden GmbH & Co KG

Veranstalter: Bund Deutscher Architekten – BDA Landesverband Sachsen

26. März 2019 bis 9. April 2019
im Zentrum für Baukultur Sachsen

Der BDA Sachsen vergibt aller 3 Jahre einen Architekturpreis an herausragende Bauten in Sachsen. Teilnahmeberechtigt sind Architekten und Bauherren, deren Bauten in Sachsen in den vergangenen Jahren entstanden sind. Die Jury des diesjährigen Preises (Elke Reichel, Stuttgart / Dietmar Steiner, Wien / Peter Bastian, Münster) hat im Januar getagt und insgesamt 3 Preise und 7 Anerkennungen vergeben. Alle eingereichten Arbeiten zeigen ausschnitthaft Bandbreite und Bearbeitungsqualität aktueller Bauaufgaben und stehen auch sinnbildlich für die erfolgreiche Zusammenarbeit von Bauherr und Architekt. Ausgestellt werden die prämierten Arbeiten sowie die weiteren eingereichten Beiträge.

Vernissage: 26.03.2019 um 19 Uhr

Wettbewerb 2009 – 1. Preis: Sanierung und Umbau Kulturpalast Dresden (Konzertsaal, Kabarettsaal, Bibliothek)

Entwurf: Meinhard von Gerkan und Stephan Schütz mit Nicolas Pomränke
Partner: Stephan Schütz
Assoziierter Partner: Nicolas Pomränke
Projektleitung: Wettbewerb: Clemens Kampermann
Projektleitung Ausführung: Christian Hellmund
Bauherr: KID Kommunales Immobilienmanagement Dresden GmbH & Co KG

Veranstalter: Bund Deutscher Architekten – BDA Landesverband Sachsen

 

JUNG Lectures.

DAM Preis 2019

Seit 2007 werden mit dem DAM Preis für Architektur in Deutschland jährlich herausragende Bauten in Deutschland ausgezeichnet. 2019 wurde der Preis vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) bereits zum dritten Mal in enger Zusammenarbeit mit JUNG als Kooperationspartner vergeben. Die Finalistengruppe des DAM Preis 2019 bildeten vier Projekte aus den Bereichen Wohnen, Kultur und Bildung, jedes von ihnen mit einer sehr spezifischen Bauaufgabe, Komplexität und städtebaulichen Bedeutung. Bei den ersten JUNG lectures. präsentieren die Finalisten ihre ausgezeichneten Projekte.

Fr, 8. März 2019, 18 Uhr \ DAM Auditorium

GRUSSWORTE:
NICOLE HEPTNER Architektur Media Management JUNG
PETER CACHOLA SCHMAL Direktor DAM

REFERENTEN:
CHRISTOPH HEINEMANN / TIM HEIDE Arge ifau / Heide & von Beckerath, Berlin
VOJTECH BAST Harris + Kurrle Architekten, Stuttgart
STEPHAN SCHÜTZ gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner, Berlin
FELIX WAECHTER Waechter + Waechter Architekten, Darmstadt


Preisträger 2019: Kulturpalast Dresden, Deutschland


Seit 2007 werden mit dem DAM Preis für Architektur in Deutschland jährlich herausragende Bauten in Deutschland ausgezeichnet. 2019 wurde der Preis vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) bereits zum dritten Mal in enger Zusammenarbeit mit JUNG als Kooperationspartner vergeben. Die Finalistengruppe des DAM Preis 2019 bildeten vier Projekte aus den Bereichen Wohnen, Kultur und Bildung, jedes von ihnen mit einer sehr spezifischen Bauaufgabe, Komplexität und städtebaulichen Bedeutung. Bei den ersten JUNG lectures. präsentieren die Finalisten ihre ausgezeichneten Projekte.

Fr, 8. März 2019, 18 Uhr \ DAM Auditorium

GRUSSWORTE:
NICOLE HEPTNER Architektur Media Management JUNG
PETER CACHOLA SCHMAL Direktor DAM

REFERENTEN:
CHRISTOPH HEINEMANN / TIM HEIDE Arge ifau / Heide & von Beckerath, Berlin
VOJTECH BAST Harris + Kurrle Architekten, Stuttgart
STEPHAN SCHÜTZ gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner, Berlin
FELIX WAECHTER Waechter + Waechter Architekten, Darmstadt


Preisträger 2019: Kulturpalast Dresden, Deutschland


 

Gespräch mit Almut Grüntuch-Ernst, Herausgeberin von „Hortitecture" und Architektin

bei Kompressor – Das Kulturmagazin

Almut Grüntuch-Ernst beim Deutschlandfunk Kultur


Architektur und Pflanzen – wie kann man diese scheinbaren Gegensätze zusammendenken, um Städte in Zukunft naturnaher zu planen? Welche Synergien gibt es? Hortitecture macht sich auf die Suche nach dem gestalterischen und konstruktiven Potenzial von Pflanzen und verknüpft dieses mit Fragen der Ökosystemleistung und der städtischen Lebensmittelproduktion.
Am IDAS (Institute for Design and Architectural Strategies) wird das Forschungsthema an der Schnittstelle von Architektur, Biologie und Technologie aufgebaut, um das gewonnene Wissen auf Gebäudeentwürfe zu übertragen. Dieses Buch dokumentiert Projekte, Ideen und Erfahrungen von 33 internationalen Experten, die sich im Rahmen von Symposien an der TU Braunschweig ausgetauscht haben. Mit ihren kritischen Reflexionen schärfen sie das Bewusstsein und die Kompetenzen für eine naturbasierte, urbane Architektur.


www.deutschlandfunkkultur.de

Almut Grüntuch-Ernst beim Deutschlandfunk Kultur


Architektur und Pflanzen – wie kann man diese scheinbaren Gegensätze zusammendenken, um Städte in Zukunft naturnaher zu planen? Welche Synergien gibt es? Hortitecture macht sich auf die Suche nach dem gestalterischen und konstruktiven Potenzial von Pflanzen und verknüpft dieses mit Fragen der Ökosystemleistung und der städtischen Lebensmittelproduktion.
Am IDAS (Institute for Design and Architectural Strategies) wird das Forschungsthema an der Schnittstelle von Architektur, Biologie und Technologie aufgebaut, um das gewonnene Wissen auf Gebäudeentwürfe zu übertragen. Dieses Buch dokumentiert Projekte, Ideen und Erfahrungen von 33 internationalen Experten, die sich im Rahmen von Symposien an der TU Braunschweig ausgetauscht haben. Mit ihren kritischen Reflexionen schärfen sie das Bewusstsein und die Kompetenzen für eine naturbasierte, urbane Architektur.


www.deutschlandfunkkultur.de