2017

Footbridge 2017 Berlin

6th International Footbridge Conference in Berlin

Die internationale Konferenz „Footbridge“ befasst sich mit Fußgängerbrücken aller Art und findet alle drei Jahre statt. Vom 6. bis zum 8. September werden dieses Jahr in Berlin Brückendesigner aus der ganzen Welt zusammenkommen, um Ideen auszutauschen.

Fußgängerbrücken sind ein wichtiger Bestandteil unserer gebauten Umwelt, sie können viel zur Baukultur beitragen und die Arbeit an ihnen bringt Experten aus unterschiedlichen Disziplinen zusammen, wie Bauingenieure und Architekten, Künstler, Freiraumplaner und Lichtdesigner. Unter dem Titel „Tell A Story“ haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Konferenz Brückenideen für sechs typische Orte in der deutschen Hauptstadt entwickelt. Das zur Konferenz erscheinende Buch The World’s Footbridges for Berlin – 76 Footbridge Design Ideas for Six Locations in the City of Berlin präsentiert diese Entwürfe in Zeichnungen und Plänen und gewährt damit einen erhellenden Einblick in den aktuellen Stand des Fußgängerbrückenbaus.

Übrigens: Mit dem Bridge Finder kann man mehr über die sechs Orte, die als Ausgangspunkt für die Brückenentwürfe dienten, erfahren und sich den schnellsten Weg zu ihnen anzeigen lassen. 

Die internationale Konferenz „Footbridge“ befasst sich mit Fußgängerbrücken aller Art und findet alle drei Jahre statt. Vom 6. bis zum 8. September werden dieses Jahr in Berlin Brückendesigner aus der ganzen Welt zusammenkommen, um Ideen auszutauschen.

Fußgängerbrücken sind ein wichtiger Bestandteil unserer gebauten Umwelt, sie können viel zur Baukultur beitragen und die Arbeit an ihnen bringt Experten aus unterschiedlichen Disziplinen zusammen, wie Bauingenieure und Architekten, Künstler, Freiraumplaner und Lichtdesigner. Unter dem Titel „Tell A Story“ haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Konferenz Brückenideen für sechs typische Orte in der deutschen Hauptstadt entwickelt. Das zur Konferenz erscheinende Buch The World’s Footbridges for Berlin – 76 Footbridge Design Ideas for Six Locations in the City of Berlin präsentiert diese Entwürfe in Zeichnungen und Plänen und gewährt damit einen erhellenden Einblick in den aktuellen Stand des Fußgängerbrückenbaus.

Übrigens: Mit dem Bridge Finder kann man mehr über die sechs Orte, die als Ausgangspunkt für die Brückenentwürfe dienten, erfahren und sich den schnellsten Weg zu ihnen anzeigen lassen. 

 

COMMUNI­CATING ARCHITECTURE 2017

Communicating Architecture ist eine längerfristig angelegte Aktion der Verlage Park Books (Zürich) und JOVIS (Berlin). Zusammen wollen wir Architektur- und Urbanistikthemen stark machen, zur Diskussion stellen und deren Bedeutung für unsere Gesellschaft verdeutlichen.

Unsere gebaute Umwelt verändert sich stetig. Die Qualität dieser Veränderungen ist nicht allein Sache der Fachleute, sondern von öffentlichem Interesse und somit unser aller Anliegen. Doch wie erreichen aktuelle Diskurse der Architektur und Urbanistik die Menschen? Communicating Architecture will abseits jeglichen Wettbewerbsdenkens das Gemeinsame unserer Verlagsarbeit – nämlich das Engagement für inhaltliche Fragen der Architektur – gegenüber einer breiteren Öffentlichkeit in den Vordergrund rücken. Damit ist Communicating Architecture auch eine Chance, die Bedeutung von Büchern für einen umfassenderen Architekturdiskurs zu zeigen. Sorgfältig konzipierte Bücher sind ein ideales Medium, um komplexe Themen und neue Ideen, aber auch ästhetische Qualitäten von Architektur, Städtebau und Urbanistik vielschichtig zu transportieren. Gleichzeitig hoffen wir mit Communicating Architecture nicht nur Branchenkollegen, sondern viele Akteure aus unterschiedlichen Bereichen zu gemeinsamen inhaltlichen Auftritten und offenen Diskussionen anzuregen und damit eine größere Öffentlichkeit für Architektur- und Urbanistikthemen zu sensibilisieren – ganz im Sinne der Baukultur.

Dazu haben wir jetzt eine erste Zeitungsausgabe herausgebracht, die einen Überblick gibt, mit welchen Themen wir uns in unseren Verlagen gerade beschäftigen.


Communicating Architecture ist eine längerfristig angelegte Aktion der Verlage Park Books (Zürich) und JOVIS (Berlin). Zusammen wollen wir Architektur- und Urbanistikthemen stark machen, zur Diskussion stellen und deren Bedeutung für unsere Gesellschaft verdeutlichen.

Unsere gebaute Umwelt verändert sich stetig. Die Qualität dieser Veränderungen ist nicht allein Sache der Fachleute, sondern von öffentlichem Interesse und somit unser aller Anliegen. Doch wie erreichen aktuelle Diskurse der Architektur und Urbanistik die Menschen? Communicating Architecture will abseits jeglichen Wettbewerbsdenkens das Gemeinsame unserer Verlagsarbeit – nämlich das Engagement für inhaltliche Fragen der Architektur – gegenüber einer breiteren Öffentlichkeit in den Vordergrund rücken. Damit ist Communicating Architecture auch eine Chance, die Bedeutung von Büchern für einen umfassenderen Architekturdiskurs zu zeigen. Sorgfältig konzipierte Bücher sind ein ideales Medium, um komplexe Themen und neue Ideen, aber auch ästhetische Qualitäten von Architektur, Städtebau und Urbanistik vielschichtig zu transportieren. Gleichzeitig hoffen wir mit Communicating Architecture nicht nur Branchenkollegen, sondern viele Akteure aus unterschiedlichen Bereichen zu gemeinsamen inhaltlichen Auftritten und offenen Diskussionen anzuregen und damit eine größere Öffentlichkeit für Architektur- und Urbanistikthemen zu sensibilisieren – ganz im Sinne der Baukultur.

Dazu haben wir jetzt eine erste Zeitungsausgabe herausgebracht, die einen Überblick gibt, mit welchen Themen wir uns in unseren Verlagen gerade beschäftigen.


 

Destination Berlin. Strategies of Arrival Architecture

Unter dem Titel „Destination Berlin. Strategies of Arrival Architecture“ findet in der Berlinischen Galerie ein eintägiges Festival zum Thema „Flucht und Architektur“ statt. Die Veranstaltung setzt auf diskursive Formate, auf Stimmen von Geflüchteten und auf die Beteiligung der Gäste. Das Museum wird über künstlerische Fragen hinaus zum Ort des politischen und soziokulturellen Austauschs.

Das Programm entstand im Austausch mit den Initiatoren innovativer Flüchtlingsprojekte. Im Rahmen der Veranstaltung soll diskutiert werden, wie die architektonischen Konzepte in Berlin bislang aussahen, welche künftig geplant sind und inwiefern realisierte Projekte langfristig zur sozialen Einbindung und Selbstermächtigung der Geflüchteten beitragen. Neben Diskussionsrunden mit Newcomern und Experten finden Artist Talks, Film Screenings, ein Live-Podcast und Führungen im Stadtraum statt.

Das One Day Festival versteht sich in der sich stetig wandelnden Kunst- und Architekturlandschaft Berlins als Plattform für Newcomer*innen, Architekt*innen, Stadtplaner*innen, Künstler*innen und Wissenschaftler*innen. Unterstützt wird die Veranstaltung von den Initiativen Kunstasyl und Start with a Friend.

Samstag, 06.05.2017, 11:00 Uhr – 17:00 Uhr
Berlinische Galerie
Landesmuseum für Moderne, Kunst, Fotografie und Architektur
Alte Jakobstraße 124–128
10969 Berlin

Die Programmpunkte finden in deutscher oder englischer Sprache statt.
Eintritt frei, Anmeldung bis 03.05.2017 unter destination@berlinischegalerie.de



 

Unter dem Titel „Destination Berlin. Strategies of Arrival Architecture“ findet in der Berlinischen Galerie ein eintägiges Festival zum Thema „Flucht und Architektur“ statt. Die Veranstaltung setzt auf diskursive Formate, auf Stimmen von Geflüchteten und auf die Beteiligung der Gäste. Das Museum wird über künstlerische Fragen hinaus zum Ort des politischen und soziokulturellen Austauschs.

Das Programm entstand im Austausch mit den Initiatoren innovativer Flüchtlingsprojekte. Im Rahmen der Veranstaltung soll diskutiert werden, wie die architektonischen Konzepte in Berlin bislang aussahen, welche künftig geplant sind und inwiefern realisierte Projekte langfristig zur sozialen Einbindung und Selbstermächtigung der Geflüchteten beitragen. Neben Diskussionsrunden mit Newcomern und Experten finden Artist Talks, Film Screenings, ein Live-Podcast und Führungen im Stadtraum statt.

Das One Day Festival versteht sich in der sich stetig wandelnden Kunst- und Architekturlandschaft Berlins als Plattform für Newcomer*innen, Architekt*innen, Stadtplaner*innen, Künstler*innen und Wissenschaftler*innen. Unterstützt wird die Veranstaltung von den Initiativen Kunstasyl und Start with a Friend.

Samstag, 06.05.2017, 11:00 Uhr – 17:00 Uhr
Berlinische Galerie
Landesmuseum für Moderne, Kunst, Fotografie und Architektur
Alte Jakobstraße 124–128
10969 Berlin

Die Programmpunkte finden in deutscher oder englischer Sprache statt.
Eintritt frei, Anmeldung bis 03.05.2017 unter destination@berlinischegalerie.de



 

 

Schule macht sich

Finale des Hans Sauer Preis 2017 zum Thema „Partizipative Schulentwicklung“

Vom 9. bis zum 12.3.2017 finden in München die Social Design Elevation Days 2017, das große Finale des Hans Sauer Preis 2017 zum Thema „Partizipative Schulentwicklung“, statt. Im Rahmen des Wettbewerbs wurden in ganz Deutschland Konzepte gesucht, die das Potenzial haben, eine gemeinschaftliche Schulentwicklung – bezogen auf das Lernen, auf das schulische Zusammenleben und auf den Lernort/Lernraum Schule – zu befördern; Ideen, die Mitgestaltung und Kooperation zum festen Bestandteil des Schullebens werden lassen und die Inklusion aller, die am Schulalltag beteiligt sind, ermöglichen.
Die aus über 60 Beiträgen ausgewählten elf Finalprojekte werden jetzt nach München auf die Social Design Elevation Days eingeladen. Bereits zum dritten Mal findet das Finale des Hans Sauer Preis in Form einer offenen Co-Creation-Werkstatt im Rahmen der Munich Creative Business Week statt, während der in diesem Jahr zahlreiche Veranstaltungen zum Thema „Design Connects – The Smart Revolution“ angeboten werden.

Vom 9. bis zum 12.3.2017 finden in München die Social Design Elevation Days 2017, das große Finale des Hans Sauer Preis 2017 zum Thema „Partizipative Schulentwicklung“, statt. Im Rahmen des Wettbewerbs wurden in ganz Deutschland Konzepte gesucht, die das Potenzial haben, eine gemeinschaftliche Schulentwicklung – bezogen auf das Lernen, auf das schulische Zusammenleben und auf den Lernort/Lernraum Schule – zu befördern; Ideen, die Mitgestaltung und Kooperation zum festen Bestandteil des Schullebens werden lassen und die Inklusion aller, die am Schulalltag beteiligt sind, ermöglichen.
Die aus über 60 Beiträgen ausgewählten elf Finalprojekte werden jetzt nach München auf die Social Design Elevation Days eingeladen. Bereits zum dritten Mal findet das Finale des Hans Sauer Preis in Form einer offenen Co-Creation-Werkstatt im Rahmen der Munich Creative Business Week statt, während der in diesem Jahr zahlreiche Veranstaltungen zum Thema „Design Connects – The Smart Revolution“ angeboten werden.

 

Kongresshalle am Zoo Leipzig ist Bau des Jahres 2016!

HPP Architekten

Mit altem Charme zu neuem Glanz: Die Kongresshalle am Zoo Leipzig ist Bau des Jahres 2016! Kopf an Kopf verlief das Rennen um die Gunst der Leserschaft des Architektur-Netzwerks german architects! Auch wenn es knapp war, am Ende konnte sich die Sanierung und Erweiterung der Kongresshalle mit 21% aller Stimmen gegen 50 (!) Projekte durchsetzen.

Als Gesellschaftshaus des Zoologischen Gartens in Leipzig 1900 erbaut, wurde das turmbewehrte neoromanische Bauwerk nach Kriegszerstörungen und Reparaturen 1946 als Kongresshalle wieder in Betrieb genommen. Doch Vernachlässigung und schließlich jahrelanger Leerstand fügten dem stattlichen Gebäude großen Schaden zu. Ab 2010 grundlegend saniert, rundum mit neuer, zeitgemäßer Technik ausgestattet und um neue Säle erweitert, konnte das glanzvoll wiedererstandene Kongresszentrum 2015 neuerlich eingeweiht werden.

Das Buch wirft ein Schlaglicht auf die wechselvolle Geschichte des Bauwerks und berichtet über die vom Architekturbüro HPP Hentrich-Petschnigg & Partner geplanten, umfangreichen Sanierungsarbeiten und die sorgfältige Restaurierung der wunderbaren Säle, darunter des einzigartigen Weißen Saals im Art-déco-Stil der 1920er Jahre. Vorgestellt werden auch die modernen Säle und die neuen Bauteile, die das Ensemble funktional ergänzen und zu einem vollwertigen Kongresszentrum machen – einem der wenigen europaweit mit einzigartigem historischen Ambiente.

 

HPP Architekten

Mit altem Charme zu neuem Glanz: Die Kongresshalle am Zoo Leipzig ist Bau des Jahres 2016! Kopf an Kopf verlief das Rennen um die Gunst der Leserschaft des Architektur-Netzwerks german architects! Auch wenn es knapp war, am Ende konnte sich die Sanierung und Erweiterung der Kongresshalle mit 21% aller Stimmen gegen 50 (!) Projekte durchsetzen.

Als Gesellschaftshaus des Zoologischen Gartens in Leipzig 1900 erbaut, wurde das turmbewehrte neoromanische Bauwerk nach Kriegszerstörungen und Reparaturen 1946 als Kongresshalle wieder in Betrieb genommen. Doch Vernachlässigung und schließlich jahrelanger Leerstand fügten dem stattlichen Gebäude großen Schaden zu. Ab 2010 grundlegend saniert, rundum mit neuer, zeitgemäßer Technik ausgestattet und um neue Säle erweitert, konnte das glanzvoll wiedererstandene Kongresszentrum 2015 neuerlich eingeweiht werden.

Das Buch wirft ein Schlaglicht auf die wechselvolle Geschichte des Bauwerks und berichtet über die vom Architekturbüro HPP Hentrich-Petschnigg & Partner geplanten, umfangreichen Sanierungsarbeiten und die sorgfältige Restaurierung der wunderbaren Säle, darunter des einzigartigen Weißen Saals im Art-déco-Stil der 1920er Jahre. Vorgestellt werden auch die modernen Säle und die neuen Bauteile, die das Ensemble funktional ergänzen und zu einem vollwertigen Kongresszentrum machen – einem der wenigen europaweit mit einzigartigem historischen Ambiente.