Rafael Moneo erhält Prinz-von-Asturien-Preis

Er gilt als der „spanischer Nobelpreis“ – mit dem diesjährigen „Premio Príncipe de Asturias 2012“ (Prinz-von-Asturien-Preis) wird der spanische Architekt Rafael Moneo in der Kategorie „Schöne Künste“ für seine Architektur ausgezeichnet. Moneo, der übrigens am vergangenen Mittwoch 75 Jahre alt wurde, sei einer der bedeutendsten avantgardistischen Baumeister der Gegenwart, betonte die Jury in der nordspanischen Stadt Oviedo. Er habe es in seinen Werken verstanden, ästhetische mit praktischen Aspekten zu kombinieren.

Ingrid von Kruse hat den Architekten in ihrem Buch Eminent Architects porträtiert. 

Er gilt als der „spanischer Nobelpreis“ – mit dem diesjährigen „Premio Príncipe de Asturias 2012“ (Prinz-von-Asturien-Preis) wird der spanische Architekt Rafael Moneo in der Kategorie „Schöne Künste“ für seine Architektur ausgezeichnet. Moneo, der übrigens am vergangenen Mittwoch 75 Jahre alt wurde, sei einer der bedeutendsten avantgardistischen Baumeister der Gegenwart, betonte die Jury in der nordspanischen Stadt Oviedo. Er habe es in seinen Werken verstanden, ästhetische mit praktischen Aspekten zu kombinieren.

Ingrid von Kruse hat den Architekten in ihrem Buch Eminent Architects porträtiert. 

 

Design-Preis 2011 der Stadt Shanghai

Der Design-Preis 2011 der Stadt Shanghai ging an Valentien+Valentien und SLADI für die Landschaftarchitektur des 2010 eröffneten botanischen Gartens „Chenshan“ in Shanghai.

Der botanische Garten war für die EXPO 2010 geplant: Auf 200 Hektar Land finden 35 Themengärten Platz, umrahmt von einem Ring aus Lorbeerwäldern der ganzen Welt. Der Entwurf der Planungsgruppe Valentien hatte dabei nicht nur die besonderen klimatischen und geologischen Bedingungen vor Ort zu berücksichtigen, sondern außerdem höchsten ökologischen Ansprüchen zu genügen. Nachhaltige Technologie und Architektur und ein ausgeklügeltes System der Wasserreinigung ergänzen die aufsehenerregende Gestaltung, in der chinesische und europäische Prinzipien der Landschaftsarchitektur verschmelzen.

Die JOVIS-Publikation Neuer Botanischer Garten Shanghai stellt anhand von zahlreichen Plänen und Abbildungen Konzept, Anforderungen und Hintergründe eines beispielhaften Projektes vor. Der Chenshan Botanische Garten Shanghai repräsentiert nicht nur die ganze Vielfalt der Natur, sondern steht ebenso für Wissenstransfer und Zusammenarbeit in einer globalisierten Welt.

Der Design-Preis 2011 der Stadt Shanghai ging an Valentien+Valentien und SLADI für die Landschaftarchitektur des 2010 eröffneten botanischen Gartens „Chenshan“ in Shanghai.

Der botanische Garten war für die EXPO 2010 geplant: Auf 200 Hektar Land finden 35 Themengärten Platz, umrahmt von einem Ring aus Lorbeerwäldern der ganzen Welt. Der Entwurf der Planungsgruppe Valentien hatte dabei nicht nur die besonderen klimatischen und geologischen Bedingungen vor Ort zu berücksichtigen, sondern außerdem höchsten ökologischen Ansprüchen zu genügen. Nachhaltige Technologie und Architektur und ein ausgeklügeltes System der Wasserreinigung ergänzen die aufsehenerregende Gestaltung, in der chinesische und europäische Prinzipien der Landschaftsarchitektur verschmelzen.

Die JOVIS-Publikation Neuer Botanischer Garten Shanghai stellt anhand von zahlreichen Plänen und Abbildungen Konzept, Anforderungen und Hintergründe eines beispielhaften Projektes vor. Der Chenshan Botanische Garten Shanghai repräsentiert nicht nur die ganze Vielfalt der Natur, sondern steht ebenso für Wissenstransfer und Zusammenarbeit in einer globalisierten Welt.

 

Pritzker-Preis 2012 geht an Wang Shu

Der renommierte Pritzker-Preis geht in diesem Jahr an den chinesischen Architekten Wang Shu, der sich vor allem einen Namen gemacht hat als Erbauer von Museen, Bibliotheken und anderen öffentlichen Gebäuden, die in Chinas Kultur und Tradition wurzeln. Laut Jury verfügen die Gebäude des Architekten über „die einzigartige Fähigkeit, die Vergangenheit zu evozieren, ohne direkte Anspielungen an die Geschichte zu machen“.

Dass erstmals ein Chinese von der Jury ausgewählt worden sei, zeige, welche Rolle das Land inzwischen in der Entwicklung von Idealen in der Architektur spiele, sagte Thomas Pritzker, dessen Familie den Preis 1979 ins Leben gerufen hat.

In der Publikation M8 in China, die anlässlich einer Ausstellung über chinesische Architekten im DAM im JOVIS Verlag erschienen ist, wird Wang Shu und sein Ceramic House, Jinhua, China vorgestellt.

Der renommierte Pritzker-Preis geht in diesem Jahr an den chinesischen Architekten Wang Shu, der sich vor allem einen Namen gemacht hat als Erbauer von Museen, Bibliotheken und anderen öffentlichen Gebäuden, die in Chinas Kultur und Tradition wurzeln. Laut Jury verfügen die Gebäude des Architekten über „die einzigartige Fähigkeit, die Vergangenheit zu evozieren, ohne direkte Anspielungen an die Geschichte zu machen“.

Dass erstmals ein Chinese von der Jury ausgewählt worden sei, zeige, welche Rolle das Land inzwischen in der Entwicklung von Idealen in der Architektur spiele, sagte Thomas Pritzker, dessen Familie den Preis 1979 ins Leben gerufen hat.

In der Publikation M8 in China, die anlässlich einer Ausstellung über chinesische Architekten im DAM im JOVIS Verlag erschienen ist, wird Wang Shu und sein Ceramic House, Jinhua, China vorgestellt.

 

Günther Uecker erhält den Cologne Fine Art Preis 2011

Der mit 10.000 Euro dotierte Künstlerpreis der Cologne Fine Art & Antiques geht in diesem Jahr an den Maler und Objektkünstler Günther Uecker.

Das künstlerische Werk des Preisträgers wird auch in diesem Jahr auf der Cologne Fine Art & Antiques mit einer Sonderausstellung gewürdigt. Die Preisübergabe findet während der AXA-Art Professional Preview der Cologne Fine Art & Antiques (16.-20.11.2011) am Dienstag, 15. November, um 15.00 Uhr statt.

Weitere Informationen unter: www.art-in.de

Der mit 10.000 Euro dotierte Künstlerpreis der Cologne Fine Art & Antiques geht in diesem Jahr an den Maler und Objektkünstler Günther Uecker.

Das künstlerische Werk des Preisträgers wird auch in diesem Jahr auf der Cologne Fine Art & Antiques mit einer Sonderausstellung gewürdigt. Die Preisübergabe findet während der AXA-Art Professional Preview der Cologne Fine Art & Antiques (16.-20.11.2011) am Dienstag, 15. November, um 15.00 Uhr statt.

Weitere Informationen unter: www.art-in.de