DAM-Preis für Architektur in Deutschland 2012

Diesjähriger Gewinner ist Max Dudlers Umbau und Erweiterung des Hambacher Schlosses bei Neustadt an der Weinstraße!

Die offizielle Preisverleihung findet am 25. Januar 2013 im Rahmen der Ausstellungseröffnung “DAM Preis für Architektur in Deutschland 2012. Die 23 besten Projekte aus Deutschland” statt.

Bei JOVIS erhältlich: Max Dudler – Die neue Dichte. Der neue Stadtteil Europaallee und die Pädagogische Hochschule Zürich (2012)

 

Diesjähriger Gewinner ist Max Dudlers Umbau und Erweiterung des Hambacher Schlosses bei Neustadt an der Weinstraße!

Die offizielle Preisverleihung findet am 25. Januar 2013 im Rahmen der Ausstellungseröffnung “DAM Preis für Architektur in Deutschland 2012. Die 23 besten Projekte aus Deutschland” statt.

Bei JOVIS erhältlich: Max Dudler – Die neue Dichte. Der neue Stadtteil Europaallee und die Pädagogische Hochschule Zürich (2012)

 

 

Europäischer Solarpreis

Der ENERGIEATLAS der IBA Hamburg erhält in der Kategorie „Solares Bauen und Stadtentwicklung“ gemeinsam mit der deutschen Forschungsgruppe von Prof. Dr.-Ing. Dieter D. Genske den Europäischen Solarpreis!

Mit dem ENERGIEATLAS zeigt die IBA Hamburg erstmals einen räumlichstrategischen Ansatz für den energetischen Umbau eines gesamten Stadtteils. Der Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg dient als Demonstrationsgebiet für eine intelligente Stadtentwicklung im Hinblick auf drängende energetische Fragen. Die angewandten Analysemethoden bilden die Grundlage für generalisierbare urbane Handlungsstrategien und zeigen eindrucksvoll, wie gerade Städte zu Vorreitern des Klimaschutzes und der Ressourcenschonung werden können.

Der ENERGIEATLAS der IBA Hamburg erhält in der Kategorie „Solares Bauen und Stadtentwicklung“ gemeinsam mit der deutschen Forschungsgruppe von Prof. Dr.-Ing. Dieter D. Genske den Europäischen Solarpreis!

Mit dem ENERGIEATLAS zeigt die IBA Hamburg erstmals einen räumlichstrategischen Ansatz für den energetischen Umbau eines gesamten Stadtteils. Der Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg dient als Demonstrationsgebiet für eine intelligente Stadtentwicklung im Hinblick auf drängende energetische Fragen. Die angewandten Analysemethoden bilden die Grundlage für generalisierbare urbane Handlungsstrategien und zeigen eindrucksvoll, wie gerade Städte zu Vorreitern des Klimaschutzes und der Ressourcenschonung werden können.

 

BDA PREIS Berlin würdigt SELFMADE-Projekte

Flottwell 2, 3xGRÜN, Mischen Possible und BIGyard heißen unter anderem die diesjährigen Gewinner des BDA-PREISES BERLIN 2012, der am 8. November vergeben wurde und beispielgebende baukünstlerische Leistungen im Land Berlin auszeichnet. 
Diese in Eigeninitiative entstanden Baugruppenprojekte demonstrieren neben einer hohen Qualität des Bauens ein besonderes Maß an Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und der Umwelt – beides waren wichtige Kriterien für die internationale Jury. Mit einer Auszeichnung und drei lobenden Erwähnungen würdigt der BDA Berlin damit nicht nur die unverwechselbare, lebendige Architektur der Projekte, sondern auch die Bedeutung von Baugruppen für zeitgenössisches und nachhaltiges urbanes Wohnen in Berlin. 
Die vier prämierten Projekte gehören zu den 50 Best-Practice-Beispielen in dem im Januar 2013 erscheinenden Buch Selfmade City. Neben eingehenden Analysen der SELFMADE-Projekte werden darin in Essays und Interviews mit Akteuren die Potenziale dieser Art von Stadtentwicklung für die Stadtlandschaft Berlins beleuchtet. Das Buch kartiert über 125 Projekte in ganz Berlin und bietet so einen aktuellen, umfassenden Gesamtüberblick zum Thema.

Flottwell 2, 3xGRÜN, Mischen Possible und BIGyard heißen unter anderem die diesjährigen Gewinner des BDA-PREISES BERLIN 2012, der am 8. November vergeben wurde und beispielgebende baukünstlerische Leistungen im Land Berlin auszeichnet. 
Diese in Eigeninitiative entstanden Baugruppenprojekte demonstrieren neben einer hohen Qualität des Bauens ein besonderes Maß an Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und der Umwelt – beides waren wichtige Kriterien für die internationale Jury. Mit einer Auszeichnung und drei lobenden Erwähnungen würdigt der BDA Berlin damit nicht nur die unverwechselbare, lebendige Architektur der Projekte, sondern auch die Bedeutung von Baugruppen für zeitgenössisches und nachhaltiges urbanes Wohnen in Berlin. 
Die vier prämierten Projekte gehören zu den 50 Best-Practice-Beispielen in dem im Januar 2013 erscheinenden Buch Selfmade City. Neben eingehenden Analysen der SELFMADE-Projekte werden darin in Essays und Interviews mit Akteuren die Potenziale dieser Art von Stadtentwicklung für die Stadtlandschaft Berlins beleuchtet. Das Buch kartiert über 125 Projekte in ganz Berlin und bietet so einen aktuellen, umfassenden Gesamtüberblick zum Thema.

 

Deutscher Denkmalschutzpreis 2012

Engagement, Rettung, Erhalt

Am 12. November 2012 werden in Wismar acht Personen und zwei Institutionen, die sich „in besonderem Maße um die Erhaltung des baulichen und archäologischen Erbes verdient gemacht haben“, mit dem Deutschen Preis für Denkmalschutz 2012 ausgezeichnet.

Der Journalistenpreis geht u. a. an Arnold Bartetzky, Journalist in Leipzig und Herausgeber des JOVIS-Titels Urban Planning and the Pursuit of Happiness European Variations on a Universal Theme (18th–21st centuries), „für seine fachjournalistische, lebendige und kontinuierliche Berichterstattung über das baukulturelle Erbe", so die Preisrichter.

Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz: www.dnk.de

Engagement, Rettung, Erhalt

Am 12. November 2012 werden in Wismar acht Personen und zwei Institutionen, die sich „in besonderem Maße um die Erhaltung des baulichen und archäologischen Erbes verdient gemacht haben“, mit dem Deutschen Preis für Denkmalschutz 2012 ausgezeichnet.

Der Journalistenpreis geht u. a. an Arnold Bartetzky, Journalist in Leipzig und Herausgeber des JOVIS-Titels Urban Planning and the Pursuit of Happiness European Variations on a Universal Theme (18th–21st centuries), „für seine fachjournalistische, lebendige und kontinuierliche Berichterstattung über das baukulturelle Erbe", so die Preisrichter.

Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz: www.dnk.de

 

Zwei JOVIS-Titel gewinnen MfG-Award

Beim Designwettbewerb für herausragende Druckerzeugnisse des Bundesverbandes Druck und Medien (bvdm) wurden zwei JOVIS-Titel mit dem MfG-Award ausgezeichnet! Schulen planen und bauen gewann in der Kategorie „Raffinesse“ und Schichten einer Region in der Kategorie „Vereinfachung“.

 

Beim Designwettbewerb für herausragende Druckerzeugnisse des Bundesverbandes Druck und Medien (bvdm) wurden zwei JOVIS-Titel mit dem MfG-Award ausgezeichnet! Schulen planen und bauen gewann in der Kategorie „Raffinesse“ und Schichten einer Region in der Kategorie „Vereinfachung“.

 

 

Die schönsten deutschen Bücher 2012

Schichten einer Region gehört zu den 25 schönsten Büchern Deutschlands! 

Die Jury zeichnete in fünf Kategorien jeweils fünf Bücher aus, die jetzt das Prädikat „Die schönsten deutschen Bücher“ tragen dürfen. Das von labor b, Dortmund gestaltete Kartenwerk Schichten einer Region – Kartenstücke zur räumlichen Struktur des Ruhrgebiets wurde mit einem der anerkanntesten deutschen Buchpreise in der Kategorie Wissenschaft ausgezeichnet. Anhand von Kartenstücken, Grafiken und textlichen Erläuterungen veranschaulicht das Buch einzelne thematische Schichten des Ruhrgebiets. Die Kartenstücke gehen dabei über die bisher bekannten Darstellungen hinaus und zeigen überraschende Strukturen und Prozesse des aktuellen Wandels in siedlungs­geographischer, ökonomischer, landschaftlicher, ökologischer sowie sozialer und baulicher Hinsicht. Ihre Zusammenführung am Ende des Buches liefert eine Grundlage zur Diskussion über die Gestaltung der Region.

 

Schichten einer Region gehört zu den 25 schönsten Büchern Deutschlands! 

Die Jury zeichnete in fünf Kategorien jeweils fünf Bücher aus, die jetzt das Prädikat „Die schönsten deutschen Bücher“ tragen dürfen. Das von labor b, Dortmund gestaltete Kartenwerk Schichten einer Region – Kartenstücke zur räumlichen Struktur des Ruhrgebiets wurde mit einem der anerkanntesten deutschen Buchpreise in der Kategorie Wissenschaft ausgezeichnet. Anhand von Kartenstücken, Grafiken und textlichen Erläuterungen veranschaulicht das Buch einzelne thematische Schichten des Ruhrgebiets. Die Kartenstücke gehen dabei über die bisher bekannten Darstellungen hinaus und zeigen überraschende Strukturen und Prozesse des aktuellen Wandels in siedlungs­geographischer, ökonomischer, landschaftlicher, ökologischer sowie sozialer und baulicher Hinsicht. Ihre Zusammenführung am Ende des Buches liefert eine Grundlage zur Diskussion über die Gestaltung der Region.

 

 

Preisgekrönte Stadien – World Stadium Awards in Doha verliehen

Zeitlich optimal auf die Fußball-EM abgestimmt, wurden im Rahmen des „World Stadium Congress 2012“ am 4. Juni 2012 in Doha (Katar) die „World Stadium Congress Awards“ vergeben. Die Jury kürte vier Projekte in insgesamt fünf Kategorien. In drei Kategorien wurden gmp – von Gerkan, Marg und Partner prämiert:

Multifunktionales Design:
Nationalstadion Warschau, Polen
gmp – von Gerkan, Marg und Partner (2012)

Innovative Technologien:
Nationalstadion Warschau, Polen
gmp – von Gerkan, Marg und Partner (2012)

Konstruktion:
Moses Mabhida Stadium in Durban, Südafrika
gmp – von Gerkan, Marg und Partner (2009)

Zeitlich optimal auf die Fußball-EM abgestimmt, wurden im Rahmen des „World Stadium Congress 2012“ am 4. Juni 2012 in Doha (Katar) die „World Stadium Congress Awards“ vergeben. Die Jury kürte vier Projekte in insgesamt fünf Kategorien. In drei Kategorien wurden gmp – von Gerkan, Marg und Partner prämiert:

Multifunktionales Design:
Nationalstadion Warschau, Polen
gmp – von Gerkan, Marg und Partner (2012)

Innovative Technologien:
Nationalstadion Warschau, Polen
gmp – von Gerkan, Marg und Partner (2012)

Konstruktion:
Moses Mabhida Stadium in Durban, Südafrika
gmp – von Gerkan, Marg und Partner (2009)

 

Rafael Moneo erhält Prinz-von-Asturien-Preis

Er gilt als der „spanischer Nobelpreis“ – mit dem diesjährigen „Premio Príncipe de Asturias 2012“ (Prinz-von-Asturien-Preis) wird der spanische Architekt Rafael Moneo in der Kategorie „Schöne Künste“ für seine Architektur ausgezeichnet. Moneo, der übrigens am vergangenen Mittwoch 75 Jahre alt wurde, sei einer der bedeutendsten avantgardistischen Baumeister der Gegenwart, betonte die Jury in der nordspanischen Stadt Oviedo. Er habe es in seinen Werken verstanden, ästhetische mit praktischen Aspekten zu kombinieren.

Ingrid von Kruse hat den Architekten in ihrem Buch Eminent Architects porträtiert. 

Er gilt als der „spanischer Nobelpreis“ – mit dem diesjährigen „Premio Príncipe de Asturias 2012“ (Prinz-von-Asturien-Preis) wird der spanische Architekt Rafael Moneo in der Kategorie „Schöne Künste“ für seine Architektur ausgezeichnet. Moneo, der übrigens am vergangenen Mittwoch 75 Jahre alt wurde, sei einer der bedeutendsten avantgardistischen Baumeister der Gegenwart, betonte die Jury in der nordspanischen Stadt Oviedo. Er habe es in seinen Werken verstanden, ästhetische mit praktischen Aspekten zu kombinieren.

Ingrid von Kruse hat den Architekten in ihrem Buch Eminent Architects porträtiert. 

 

Design-Preis 2011 der Stadt Shanghai

Der Design-Preis 2011 der Stadt Shanghai ging an Valentien+Valentien und SLADI für die Landschaftarchitektur des 2010 eröffneten botanischen Gartens „Chenshan“ in Shanghai.

Der botanische Garten war für die EXPO 2010 geplant: Auf 200 Hektar Land finden 35 Themengärten Platz, umrahmt von einem Ring aus Lorbeerwäldern der ganzen Welt. Der Entwurf der Planungsgruppe Valentien hatte dabei nicht nur die besonderen klimatischen und geologischen Bedingungen vor Ort zu berücksichtigen, sondern außerdem höchsten ökologischen Ansprüchen zu genügen. Nachhaltige Technologie und Architektur und ein ausgeklügeltes System der Wasserreinigung ergänzen die aufsehenerregende Gestaltung, in der chinesische und europäische Prinzipien der Landschaftsarchitektur verschmelzen.

Die JOVIS-Publikation Neuer Botanischer Garten Shanghai stellt anhand von zahlreichen Plänen und Abbildungen Konzept, Anforderungen und Hintergründe eines beispielhaften Projektes vor. Der Chenshan Botanische Garten Shanghai repräsentiert nicht nur die ganze Vielfalt der Natur, sondern steht ebenso für Wissenstransfer und Zusammenarbeit in einer globalisierten Welt.

Der Design-Preis 2011 der Stadt Shanghai ging an Valentien+Valentien und SLADI für die Landschaftarchitektur des 2010 eröffneten botanischen Gartens „Chenshan“ in Shanghai.

Der botanische Garten war für die EXPO 2010 geplant: Auf 200 Hektar Land finden 35 Themengärten Platz, umrahmt von einem Ring aus Lorbeerwäldern der ganzen Welt. Der Entwurf der Planungsgruppe Valentien hatte dabei nicht nur die besonderen klimatischen und geologischen Bedingungen vor Ort zu berücksichtigen, sondern außerdem höchsten ökologischen Ansprüchen zu genügen. Nachhaltige Technologie und Architektur und ein ausgeklügeltes System der Wasserreinigung ergänzen die aufsehenerregende Gestaltung, in der chinesische und europäische Prinzipien der Landschaftsarchitektur verschmelzen.

Die JOVIS-Publikation Neuer Botanischer Garten Shanghai stellt anhand von zahlreichen Plänen und Abbildungen Konzept, Anforderungen und Hintergründe eines beispielhaften Projektes vor. Der Chenshan Botanische Garten Shanghai repräsentiert nicht nur die ganze Vielfalt der Natur, sondern steht ebenso für Wissenstransfer und Zusammenarbeit in einer globalisierten Welt.

 

Pritzker-Preis 2012 geht an Wang Shu

Der renommierte Pritzker-Preis geht in diesem Jahr an den chinesischen Architekten Wang Shu, der sich vor allem einen Namen gemacht hat als Erbauer von Museen, Bibliotheken und anderen öffentlichen Gebäuden, die in Chinas Kultur und Tradition wurzeln. Laut Jury verfügen die Gebäude des Architekten über „die einzigartige Fähigkeit, die Vergangenheit zu evozieren, ohne direkte Anspielungen an die Geschichte zu machen“.

Dass erstmals ein Chinese von der Jury ausgewählt worden sei, zeige, welche Rolle das Land inzwischen in der Entwicklung von Idealen in der Architektur spiele, sagte Thomas Pritzker, dessen Familie den Preis 1979 ins Leben gerufen hat.

In der Publikation M8 in China, die anlässlich einer Ausstellung über chinesische Architekten im DAM im JOVIS Verlag erschienen ist, wird Wang Shu und sein Ceramic House, Jinhua, China vorgestellt.

Der renommierte Pritzker-Preis geht in diesem Jahr an den chinesischen Architekten Wang Shu, der sich vor allem einen Namen gemacht hat als Erbauer von Museen, Bibliotheken und anderen öffentlichen Gebäuden, die in Chinas Kultur und Tradition wurzeln. Laut Jury verfügen die Gebäude des Architekten über „die einzigartige Fähigkeit, die Vergangenheit zu evozieren, ohne direkte Anspielungen an die Geschichte zu machen“.

Dass erstmals ein Chinese von der Jury ausgewählt worden sei, zeige, welche Rolle das Land inzwischen in der Entwicklung von Idealen in der Architektur spiele, sagte Thomas Pritzker, dessen Familie den Preis 1979 ins Leben gerufen hat.

In der Publikation M8 in China, die anlässlich einer Ausstellung über chinesische Architekten im DAM im JOVIS Verlag erschienen ist, wird Wang Shu und sein Ceramic House, Jinhua, China vorgestellt.