Neue Nationalgalerie auf der Shortlist des EU Mies Awards

Die Europäische Kommission und die Fundació Mies van der Rohe haben die 40 Arbeiten bekannt gegeben, die in die engere Auswahl für den Preis der Europäischen Union für zeitgenössische Architektur — Mies van der Rohe Award 2022 kommen.

Darunter befindet sich die von 2012–2021 von David Chipperfield Architects durchgeführte Sanierung der Neuen Nationalgalerie von Ludwig Mies van der Rohe.

Die Jury wird die fünf Finalisten am 16. Februar und den Gewinner im April 2022 bekannt geben.

Mehr Informationen: www.eumiesaward.com


© Thomas Bruns für das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

Die Europäische Kommission und die Fundació Mies van der Rohe haben die 40 Arbeiten bekannt gegeben, die in die engere Auswahl für den Preis der Europäischen Union für zeitgenössische Architektur — Mies van der Rohe Award 2022 kommen.

Darunter befindet sich die von 2012–2021 von David Chipperfield Architects durchgeführte Sanierung der Neuen Nationalgalerie von Ludwig Mies van der Rohe.

Die Jury wird die fünf Finalisten am 16. Februar und den Gewinner im April 2022 bekannt geben.

Mehr Informationen: www.eumiesaward.com


© Thomas Bruns für das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
 

Verleihung des Hartmut-Häußermann-Preises „Soziale Stadt"

Preis für Dr. Michael Ziehl

Im zweijährigen Rhythmus verleiht das Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung der Humboldt-Universität zu Berlin den Hartmut-Häußermann-Preis „Soziale Stadt". Mit dem Preis werden herausragende Monographien ausgezeichnet, die eine interdisziplinäre, aufklärerische und sozial orientierte Stadtforschung verwirklichen. Der Preis, gestiftet von Dr. Ruth Jacob, ist mit 3.000 Euro dotiert und wird alle zwei Jahre vom Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung der Humboldt-Universität zu Berlin verliehen.

Am Freitag, den 05. November 2021 fand die Verleihung Hartmut-Häußermann-Preises „Soziale Stadt“ durch das Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung statt. In diesem Jahr teilten sich zwei Forscher:Innen den Preis für sozial orientierte Stadtforschung: Dr. Nihad El-Kayed wurde für ihre herausragende wissenschaftliche Arbeit "Local Conditions of Democracy" ausgezeichnet, während Dr. Michael Ziehl den Preis für seine Arbeit Koproduktion urbaner Resilienz bekam. Die Verleihung des Hartmut-Häußermann-Preises war der krönende Abschluss der Georg-Simmel-Zentrumstage 2021, an denen im Vorfeld neben dem Hartmut-Häußermann-Symposium auch die GSZ Studierendenkonferenz stattfand.

Mehr Informationen: www.gsz.hu-berlin.de

 


Im zweijährigen Rhythmus verleiht das Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung der Humboldt-Universität zu Berlin den Hartmut-Häußermann-Preis „Soziale Stadt". Mit dem Preis werden herausragende Monographien ausgezeichnet, die eine interdisziplinäre, aufklärerische und sozial orientierte Stadtforschung verwirklichen. Der Preis, gestiftet von Dr. Ruth Jacob, ist mit 3.000 Euro dotiert und wird alle zwei Jahre vom Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung der Humboldt-Universität zu Berlin verliehen.

Am Freitag, den 05. November 2021 fand die Verleihung Hartmut-Häußermann-Preises „Soziale Stadt“ durch das Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung statt. In diesem Jahr teilten sich zwei Forscher:Innen den Preis für sozial orientierte Stadtforschung: Dr. Nihad El-Kayed wurde für ihre herausragende wissenschaftliche Arbeit "Local Conditions of Democracy" ausgezeichnet, während Dr. Michael Ziehl den Preis für seine Arbeit Koproduktion urbaner Resilienz bekam. Die Verleihung des Hartmut-Häußermann-Preises war der krönende Abschluss der Georg-Simmel-Zentrumstage 2021, an denen im Vorfeld neben dem Hartmut-Häußermann-Symposium auch die GSZ Studierendenkonferenz stattfand.

Mehr Informationen: www.gsz.hu-berlin.de

 


 

Goldener Löwe für raumlabor

Berliner Kollektiv auf der 17. Architekturbiennale in Venedig ausgezeichnet

Für ihren Beitrag Instances of Urban Practices auf der Hauptausstellung der diesjährigen Architekturbiennale „How will we live together?“ wurde das Berliner Kollektiv raumlabor mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet. Die Jury, die aus Kazuyo Sejima (Vorsitz, Japan), Sandra Barclay (Peru), Lamia Joreige (Lebanon), Lesley Lokko (Ghana-Scotland) und Luca Molinari (Italy) bestand, würdigte die Installation im Arsenale als einen „inspirierenden Ansatz, der Partizipation und die Verantwortung für das Gemeinwohl in den Fokus rückt und anhand zweier Modellprojekte zeigt, wie eine einfallsreiche Stadterneuerung aus der Zivilgesellschaft heraus aussehen kann.“

Die beiden in Venedig präsentierten Projekte — das Haus der Statistik und die Floating University in Berlin — werden auch in der lange erwarteten Monographie von raumlabor, Polylemma, dokumentiert, die im Herbst 2022 bei JOVIS erscheint.

Foto: Andrea Avezzu © La Biennale di Venezia

Für ihren Beitrag Instances of Urban Practices auf der Hauptausstellung der diesjährigen Architekturbiennale „How will we live together?“ wurde das Berliner Kollektiv raumlabor mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet. Die Jury, die aus Kazuyo Sejima (Vorsitz, Japan), Sandra Barclay (Peru), Lamia Joreige (Lebanon), Lesley Lokko (Ghana-Scotland) und Luca Molinari (Italy) bestand, würdigte die Installation im Arsenale als einen „inspirierenden Ansatz, der Partizipation und die Verantwortung für das Gemeinwohl in den Fokus rückt und anhand zweier Modellprojekte zeigt, wie eine einfallsreiche Stadterneuerung aus der Zivilgesellschaft heraus aussehen kann.“

Die beiden in Venedig präsentierten Projekte — das Haus der Statistik und die Floating University in Berlin — werden auch in der lange erwarteten Monographie von raumlabor, Polylemma, dokumentiert, die im Herbst 2022 bei JOVIS erscheint.

Foto: Andrea Avezzu © La Biennale di Venezia
 

Hasenheide 13 auf der Shortlist der schönsten deutschen Bücher 2021!

Die schönsten deutschen Bücher 2021 stehen fest! Die Stiftung Buchkunst kürte aus insgesamt 633 eingesandten Titeln die 25 Gewinner. Wir freuen uns, dass Hasenheide 13 es auf der Shortlist geschafft hat!

www.stiftung-buchkunst.de


Gestaltung: Katerina Trakakis / Pit Stenkhoff/ Neue Gestaltung GmbH

Die schönsten deutschen Bücher 2021 stehen fest! Die Stiftung Buchkunst kürte aus insgesamt 633 eingesandten Titeln die 25 Gewinner. Wir freuen uns, dass Hasenheide 13 es auf der Shortlist geschafft hat!

www.stiftung-buchkunst.de


Gestaltung: Katerina Trakakis / Pit Stenkhoff/ Neue Gestaltung GmbH

 

Women in Architecture Berlin 2021

WIA 2021 ist das erste Festival zu Frauen in der Architektur in Berlin. In einer der weltweit spannendsten Städte für Planen, Bauen und Verhandeln ermöglichen das Netzwerk n-ails e.V. und die Architektenkammer Berlin zusammen mit rund 30 Akteurinnen vier Wochen lang über 60 Veranstaltungen an vielen verschiedenen Orten: Ausstellungen, Filmreihen, Führungen, Symposien, Vorträge, Workshops und mehr.
Baustelle Gleichstellung | Equality Under Construction
Das Festival bietet einen Raum für die Auseinandersetzung mit Werken von Frauen und dem längst überfälligen Umbau des Berufsbildes.

Wir freuen uns, mit den folgenden Veranstaltungen zu kommenden und bereits erschienenen Publikationen beim WIA 2021 dabei zu sein:

 

 

Architektinnen・BDA
Ausstellung
ab dem 04. Juni 2021
Mehr Informationen
Zwischen Stein und Meer
Ausstellung
ab dem 04. Juni 2021
Mehr Informationen

 

Klosterfrauen Frauenkloster
Vortrag
14. Juni 2021 um 19.15 Uhr
Mehr Informationen
Schwarzer Rolli, Hornbrille
Vortrag
19. Juni 2021 um 12.30 Uhr
Mehr Informationen

 

WIA 2021 ist das erste Festival zu Frauen in der Architektur in Berlin. In einer der weltweit spannendsten Städte für Planen, Bauen und Verhandeln ermöglichen das Netzwerk n-ails e.V. und die Architektenkammer Berlin zusammen mit rund 30 Akteurinnen vier Wochen lang über 60 Veranstaltungen an vielen verschiedenen Orten: Ausstellungen, Filmreihen, Führungen, Symposien, Vorträge, Workshops und mehr.
Baustelle Gleichstellung | Equality Under Construction
Das Festival bietet einen Raum für die Auseinandersetzung mit Werken von Frauen und dem längst überfälligen Umbau des Berufsbildes.

Wir freuen uns, mit den folgenden Veranstaltungen zu kommenden und bereits erschienenen Publikationen beim WIA 2021 dabei zu sein:

 

 

Architektinnen・BDA
Ausstellung
ab dem 04. Juni 2021
Mehr Informationen
Zwischen Stein und Meer
Ausstellung
ab dem 04. Juni 2021
Mehr Informationen

 

Klosterfrauen Frauenkloster
Vortrag
14. Juni 2021 um 19.15 Uhr
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Schwarzer Rolli, Hornbrille
Vortrag
19. Juni 2021 um 12.30 Uhr
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„Leidenschaftliche Buchmacher*innen"

Doris Kleilein und Philipp Meuser im Gespräch mit KULTUR MITTE

Die Verlage JOVIS und DOM publishers teilen sich einen thematischen Schwerpunkt auf Architektur und Stadtplanung. Als mittelgroße Verlage haben sie zudem eine ähnliche Anzahl an Mitarbeitenden (ca. 10) und veröffentlichten Büchern pro Jahr (ca. 50). Doch obwohl sie Kollegen sind, gab es bisher kaum Gelegenheiten miteinander ins Gespräch zu kommen. Anlass genug für ein „Gipfeltreffen“ zwischen Doris Kleilein und Philipp Meuser, die sich über Learning-by-doing, die Zukunft von Büchermessen und die Sahnehäubchen des Geschäfts unterhalten.

Zum Interview

Doris Kleilein und Philipp Meuser im Gespräch mit KULTUR MITTE

Die Verlage JOVIS und DOM publishers teilen sich einen thematischen Schwerpunkt auf Architektur und Stadtplanung. Als mittelgroße Verlage haben sie zudem eine ähnliche Anzahl an Mitarbeitenden (ca. 10) und veröffentlichten Büchern pro Jahr (ca. 50). Doch obwohl sie Kollegen sind, gab es bisher kaum Gelegenheiten miteinander ins Gespräch zu kommen. Anlass genug für ein „Gipfeltreffen“ zwischen Doris Kleilein und Philipp Meuser, die sich über Learning-by-doing, die Zukunft von Büchermessen und die Sahnehäubchen des Geschäfts unterhalten.

Zum Interview

 

„Das Homeoffice war eine ziemliche Lernkurve“

Interview mit Doris Kleilein — tip Berlin

Die Corona-Pandemie hat dem Konzept Großstadt den Spiegel vorgehalten — und doch auch gezeigt, dass eine andere Urbanität möglich ist. Ein Gespräch mit der Architektin Doris Kleilein über ein neues Miteinander.

Interview: Clemens Niedenthal

Interview mit Doris Kleilein — tip Berlin

Die Corona-Pandemie hat dem Konzept Großstadt den Spiegel vorgehalten — und doch auch gezeigt, dass eine andere Urbanität möglich ist. Ein Gespräch mit der Architektin Doris Kleilein über ein neues Miteinander.

Interview: Clemens Niedenthal

 

Der JOVIS Verlag zieht um

 

Liebe Freund*innen des JOVIS Verlags,

wir ziehen um! Ab dem 15. Juni 2020 erreichen Sie uns in der Lützowstraße 33 in Berlin-Tiergarten.
Wenn unser aller Alltag sich wieder normalisiert hat, freuen wir uns darauf, Sie in den neuen Räumen begrüßen zu dürfen.

Bleiben Sie weiterhin gesund!

Herzliche Grüße

Ihr JOVIS-Team

 


 

Neue Anschrift:

JOVIS Verlag GmbH
Lützowstraße 33
10785 Berlin

Tel.: +49-(0)30-26 36 72-0

 

Liebe Freund*innen des JOVIS Verlags,

wir ziehen um! Ab dem 15. Juni 2020 erreichen Sie uns in der Lützowstraße 33 in Berlin-Tiergarten.
Wenn unser aller Alltag sich wieder normalisiert hat, freuen wir uns darauf, Sie in den neuen Räumen begrüßen zu dürfen.

Bleiben Sie weiterhin gesund!

Herzliche Grüße

Ihr JOVIS-Team

 


 

Neue Anschrift:

JOVIS Verlag GmbH
Lützowstraße 33
10785 Berlin

Tel.: +49-(0)30-26 36 72-0

 

Die Zukunft unserer Städte

Doris Kleilein bei ttt — titel, thesen, temperamente

Durch Corona verwaisen in Städten Großraumbüros, der Verkehr ist reduziert. Es fehlt ausreichend Platz zum Abstandhalten, Wohnungsgrundrisse erschweren Homeoffice. Wie muss eine Stadt der Zukunft aussehen? "ttt" wagt den Ausblick.

 

 

Video in der ARD Mediathek
(Verfügbar bis 17.05.2021)

Doris Kleilein bei ttt — titel, thesen, temperamente

Durch Corona verwaisen in Städten Großraumbüros, der Verkehr ist reduziert. Es fehlt ausreichend Platz zum Abstandhalten, Wohnungsgrundrisse erschweren Homeoffice. Wie muss eine Stadt der Zukunft aussehen? "ttt" wagt den Ausblick.

 

 

Video in der ARD Mediathek
(Verfügbar bis 17.05.2021)

 

Stadtentwicklung nach Corona

Gespräch mit Friederike Meyer und Doris Kleilein im Deutschlandfunk Kultur

Während des Lockdowns waren vielerorts die Städte gespenstisch leer, die Wohnräume umso voller. Wie sich Architektur und Stadtentwicklung in Zukunft besser auf Krisen einstellen können, erforschen zwei Architektinnen und aktuell Stipendiatinnen am Thomas Mann House in Los Angeles.

„Wir sind mittendrin in einer Art Versuchsanordnung dazu, wie die Stadt in Zukunft aussehen könnte“, erklärt die Architektin und Leiterin des Architekturbuchverlags „Jovis“, Doris Kleilein, „Wir machen kollektive Erfahrungen, die wir so noch nie gemacht haben.“ Gemeinsam mit ihrer Kollegin Friederike Meyer, die auch Chefredakteurin der Architekturplattform „Baunetz“ ist, forscht Doris Kleilein zum Thema Stadtentwicklung nach Corona.

 

Der ganze Beitrag zum Nachlesen und Nachhören

Gespräch mit Friederike Meyer und Doris Kleilein im Deutschlandfunk Kultur

Während des Lockdowns waren vielerorts die Städte gespenstisch leer, die Wohnräume umso voller. Wie sich Architektur und Stadtentwicklung in Zukunft besser auf Krisen einstellen können, erforschen zwei Architektinnen und aktuell Stipendiatinnen am Thomas Mann House in Los Angeles.

„Wir sind mittendrin in einer Art Versuchsanordnung dazu, wie die Stadt in Zukunft aussehen könnte“, erklärt die Architektin und Leiterin des Architekturbuchverlags „Jovis“, Doris Kleilein, „Wir machen kollektive Erfahrungen, die wir so noch nie gemacht haben.“ Gemeinsam mit ihrer Kollegin Friederike Meyer, die auch Chefredakteurin der Architekturplattform „Baunetz“ ist, forscht Doris Kleilein zum Thema Stadtentwicklung nach Corona.

 

Der ganze Beitrag zum Nachlesen und Nachhören