COMMUNICATING ARCHITECTURE 2017

Communicating Architecture ist eine längerfristig angelegte Aktion der Verlage Park Books (Zürich) und JOVIS (Berlin).

Bücher werden heute immer mehr nach thematischen Zusammenhängen als unter einzelnen Verlagen gesucht. Diesen Sachverhalt aufgreifend, haben wir auf der Frankfurter Buchmesse 2016 unsere Programme an einem Gemeinschaftsstand mit Veranstaltungen rund um die Themen Architektur und Urbanismus präsentiert.
Über die Messe hinaus kooperieren wir weiterhin mit diversen Aktionen wie thematischen Büchertischen oder Veranstaltungen.

Wenn Sie mehr erfahren möchten oder Interesse haben, mit uns zusammenzuarbeiten, freuen wir uns über Ihre Nachricht an Jutta Bornholdt-Cassetti: bornholdt@jovis.de


Communicating Architecture ist eine längerfristig angelegte Aktion der Verlage Park Books (Zürich) und JOVIS (Berlin).

Bücher werden heute immer mehr nach thematischen Zusammenhängen als unter einzelnen Verlagen gesucht. Diesen Sachverhalt aufgreifend, haben wir auf der Frankfurter Buchmesse 2016 unsere Programme an einem Gemeinschaftsstand mit Veranstaltungen rund um die Themen Architektur und Urbanismus präsentiert.
Über die Messe hinaus kooperieren wir weiterhin mit diversen Aktionen wie thematischen Büchertischen oder Veranstaltungen.

Wenn Sie mehr erfahren möchten oder Interesse haben, mit uns zusammenzuarbeiten, freuen wir uns über Ihre Nachricht an Jutta Bornholdt-Cassetti: bornholdt@jovis.de


 

Kongresshalle am Zoo Leipzig ist Bau des Jahres 2016!

HPP Architekten

Mit altem Charme zu neuem Glanz: Die Kongresshalle am Zoo Leipzig ist Bau des Jahres 2016! Kopf an Kopf verlief das Rennen um die Gunst der Leserschaft des Architektur-Netzwerks german architects! Auch wenn es knapp war, am Ende konnte sich die Sanierung und Erweiterung der Kongresshalle mit 21% aller Stimmen gegen 50 (!) Projekte durchsetzen.

Als Gesellschaftshaus des Zoologischen Gartens in Leipzig 1900 erbaut, wurde das turmbewehrte neoromanische Bauwerk nach Kriegszerstörungen und Reparaturen 1946 als Kongresshalle wieder in Betrieb genommen. Doch Vernachlässigung und schließlich jahrelanger Leerstand fügten dem stattlichen Gebäude großen Schaden zu. Ab 2010 grundlegend saniert, rundum mit neuer, zeitgemäßer Technik ausgestattet und um neue Säle erweitert, konnte das glanzvoll wiedererstandene Kongresszentrum 2015 neuerlich eingeweiht werden.

Das Buch wirft ein Schlaglicht auf die wechselvolle Geschichte des Bauwerks und berichtet über die vom Architekturbüro HPP Hentrich-Petschnigg & Partner geplanten, umfangreichen Sanierungsarbeiten und die sorgfältige Restaurierung der wunderbaren Säle, darunter des einzigartigen Weißen Saals im Art-déco-Stil der 1920er Jahre. Vorgestellt werden auch die modernen Säle und die neuen Bauteile, die das Ensemble funktional ergänzen und zu einem vollwertigen Kongresszentrum machen – einem der wenigen europaweit mit einzigartigem historischen Ambiente.

 

HPP Architekten

Mit altem Charme zu neuem Glanz: Die Kongresshalle am Zoo Leipzig ist Bau des Jahres 2016! Kopf an Kopf verlief das Rennen um die Gunst der Leserschaft des Architektur-Netzwerks german architects! Auch wenn es knapp war, am Ende konnte sich die Sanierung und Erweiterung der Kongresshalle mit 21% aller Stimmen gegen 50 (!) Projekte durchsetzen.

Als Gesellschaftshaus des Zoologischen Gartens in Leipzig 1900 erbaut, wurde das turmbewehrte neoromanische Bauwerk nach Kriegszerstörungen und Reparaturen 1946 als Kongresshalle wieder in Betrieb genommen. Doch Vernachlässigung und schließlich jahrelanger Leerstand fügten dem stattlichen Gebäude großen Schaden zu. Ab 2010 grundlegend saniert, rundum mit neuer, zeitgemäßer Technik ausgestattet und um neue Säle erweitert, konnte das glanzvoll wiedererstandene Kongresszentrum 2015 neuerlich eingeweiht werden.

Das Buch wirft ein Schlaglicht auf die wechselvolle Geschichte des Bauwerks und berichtet über die vom Architekturbüro HPP Hentrich-Petschnigg & Partner geplanten, umfangreichen Sanierungsarbeiten und die sorgfältige Restaurierung der wunderbaren Säle, darunter des einzigartigen Weißen Saals im Art-déco-Stil der 1920er Jahre. Vorgestellt werden auch die modernen Säle und die neuen Bauteile, die das Ensemble funktional ergänzen und zu einem vollwertigen Kongresszentrum machen – einem der wenigen europaweit mit einzigartigem historischen Ambiente.

 

 

50 Jahre Gerber Architekten

Jubiläum

Am 12. November 2016 feiert das in Dortmund ansässige, international tätige Architekturbüro Gerber Architekten sein 50-jähriges Bestehen. 50 Jahre, in denen das Büro eine erstaunlich große Zahl an Projekten unterschiedlichster Art realisieren konnte. Anlässlich des Jubiläums finden in den nächsten Wochen zwei Veranstaltungen statt – die Jubiläumsfeier am 12.11. in der Kathedrale des Dortmunder U-Turms, der zur Ruhr.2010 von Gerber Architekten revitalisiert wurde, sowie eine Ausstellung im Aedes Architekturforum in Berlin. Die Ausstellung zeigt ab dem 11. Dezember 2016 Arbeiten der letzten 50 Jahre wie auch derzeit entstehende Projekte.

Die Neuerscheinung Eckhard Gerber Baukunst 2 knüpft an die 2013 bei JOVIS erschienene Monografie an und stellt die bedeutendsten Projekte der letzten Jahre vor. Über Jahrzehnte hinweg hat Eckhard Gerber eine Vielzahl öffentlicher und privater Bauten errichten können, die bei aller Sachlichkeit höchsten baukünstlerischen Ansprüchen Genüge leisten. Signature Buildings in europäischen, asiatischen und arabischen Ländern haben seinen Ruf eines kreativen, international renommierten Baumeisters gefestigt; seine Werke wurden mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet. Die Bandbreite ausgeführter Projekte reicht von Landschaftsplanungen und städtebaulichen Sanierungen bis hin zu Hochhäusern, von Verwaltungsbauten bis zu Bahnhöfen, von Wohnungsbauten über Universitätsgebäude bis hin zu Kulturbauten.

Am 12. November 2016 feiert das in Dortmund ansässige, international tätige Architekturbüro Gerber Architekten sein 50-jähriges Bestehen. 50 Jahre, in denen das Büro eine erstaunlich große Zahl an Projekten unterschiedlichster Art realisieren konnte. Anlässlich des Jubiläums finden in den nächsten Wochen zwei Veranstaltungen statt – die Jubiläumsfeier am 12.11. in der Kathedrale des Dortmunder U-Turms, der zur Ruhr.2010 von Gerber Architekten revitalisiert wurde, sowie eine Ausstellung im Aedes Architekturforum in Berlin. Die Ausstellung zeigt ab dem 11. Dezember 2016 Arbeiten der letzten 50 Jahre wie auch derzeit entstehende Projekte.

Die Neuerscheinung Eckhard Gerber Baukunst 2 knüpft an die 2013 bei JOVIS erschienene Monografie an und stellt die bedeutendsten Projekte der letzten Jahre vor. Über Jahrzehnte hinweg hat Eckhard Gerber eine Vielzahl öffentlicher und privater Bauten errichten können, die bei aller Sachlichkeit höchsten baukünstlerischen Ansprüchen Genüge leisten. Signature Buildings in europäischen, asiatischen und arabischen Ländern haben seinen Ruf eines kreativen, international renommierten Baumeisters gefestigt; seine Werke wurden mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet. Die Bandbreite ausgeführter Projekte reicht von Landschaftsplanungen und städtebaulichen Sanierungen bis hin zu Hochhäusern, von Verwaltungsbauten bis zu Bahnhöfen, von Wohnungsbauten über Universitätsgebäude bis hin zu Kulturbauten.

 

BEST HIGHRISES – INTERNATIONALER HOCHHAUS PREIS 2016

Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum

Der Internationale Hochhaus Preis (IHP) wird seit 2004 alle zwei Jahre von der Stadt Frankfurt am Main ausgelobt. Initiiert wurde der Internationale Hochhaus Preis 2003 gemeinsam von der Stadt Frankfurt mit dem Deutschen Architekturmuseum und der DekaBank. Seitdem wird er in partnerschaftlicher Kooperation vom Deutschen Architekturmuseum und der DekaBank organisiert und finanziert und im Jahr 2014 zum sechsten Mal verliehen. Der Internationale Hochhaus Preis wird für ein Bauwerk vergeben, das exemplarische Nachhaltigkeit, äußere Form und innere Raumqualitäten wie auch soziale Aspekte zu einem vorbildlichen Entwurf verbindet. Planer und Bauherren erhalten gemeinsam den Preis – eine Statuette des international bekannten Künstlers Thomas Demand und ein Preisgeld in Höhe von 50.000 Euro.


Die Gewinner:

Wohnhochhaus »VIA 57 West« in New York von Bjarke Ingels (BIG – Bjarke Ingels Group) und Bauherr Douglas Durst (The Durst Organization)


Die Finalisten 2016:

Four World Trade Center, New York
Architekten: Maki & Associates, Tokio\Japan
432 Park Avenue, New York
Architekten: Viñoly, New York NY\USA
Sky Habitat, Singapur
Architekten: Safdie Architects, Somerville\USA
SkyVille@Dawson, Singapur
Architekten: WOHA Architects, Singapur
VIA 57 West, New York
Architekten: Bjarke Ingels Group (BIG), Kopenhagen\Dänemark


Deutsches Architekturmuseum Frankfurt a. M.
Ausstellung: 4. November 2016 – 15. Januar 2017
Eröffnung: 3. November 2016, 19 Uhr

Der Internationale Hochhaus Preis (IHP) wird seit 2004 alle zwei Jahre von der Stadt Frankfurt am Main ausgelobt. Initiiert wurde der Internationale Hochhaus Preis 2003 gemeinsam von der Stadt Frankfurt mit dem Deutschen Architekturmuseum und der DekaBank. Seitdem wird er in partnerschaftlicher Kooperation vom Deutschen Architekturmuseum und der DekaBank organisiert und finanziert und im Jahr 2014 zum sechsten Mal verliehen. Der Internationale Hochhaus Preis wird für ein Bauwerk vergeben, das exemplarische Nachhaltigkeit, äußere Form und innere Raumqualitäten wie auch soziale Aspekte zu einem vorbildlichen Entwurf verbindet. Planer und Bauherren erhalten gemeinsam den Preis – eine Statuette des international bekannten Künstlers Thomas Demand und ein Preisgeld in Höhe von 50.000 Euro.


Die Gewinner:

Wohnhochhaus »VIA 57 West« in New York von Bjarke Ingels (BIG – Bjarke Ingels Group) und Bauherr Douglas Durst (The Durst Organization)


Die Finalisten 2016:

Four World Trade Center, New York
Architekten: Maki & Associates, Tokio\Japan
432 Park Avenue, New York
Architekten: Viñoly, New York NY\USA
Sky Habitat, Singapur
Architekten: Safdie Architects, Somerville\USA
SkyVille@Dawson, Singapur
Architekten: WOHA Architects, Singapur
VIA 57 West, New York
Architekten: Bjarke Ingels Group (BIG), Kopenhagen\Dänemark


Deutsches Architekturmuseum Frankfurt a. M.
Ausstellung: 4. November 2016 – 15. Januar 2017
Eröffnung: 3. November 2016, 19 Uhr

 

Must-Reads für eine nachhaltige partizipative Architektur

Handmade Urbanism und Make_Shift City gehören laut Architecture in Development zu den elf must reads im Bereich der nachhaltigen partizipativen Architektur. AID hatte Mitglieder, Mitarbeiter und Partner dazu eingeladen, Bücher vorzuschlagen, die jeder in diesem Bereich arbeitende Designer oder Architekt gelesen haben sollte. Impact Design Hub  hat fünf Favoriten aus dieser Liste gekürt, auch hier sind die beiden JOVIS-Bücher dabei. 

Handmade Urbanism „is all about inspiration and positivism; a proof that multidisciplinary teams and a strong network of partners can be the key of success when driving bottom- up projects.“ 

Make_Shift City: „Francesca Ferguson has compiled a great collection of stories, essays and interviews which represents the latest addition to a growing literature on the mix of uncertainty, austerity, insecurity and temporality as the landscape for re-imagining the city.“

Handmade Urbanism und Make_Shift City gehören laut Architecture in Development zu den elf must reads im Bereich der nachhaltigen partizipativen Architektur. AID hatte Mitglieder, Mitarbeiter und Partner dazu eingeladen, Bücher vorzuschlagen, die jeder in diesem Bereich arbeitende Designer oder Architekt gelesen haben sollte. Impact Design Hub  hat fünf Favoriten aus dieser Liste gekürt, auch hier sind die beiden JOVIS-Bücher dabei. 

Handmade Urbanism „is all about inspiration and positivism; a proof that multidisciplinary teams and a strong network of partners can be the key of success when driving bottom- up projects.“ 

Make_Shift City: „Francesca Ferguson has compiled a great collection of stories, essays and interviews which represents the latest addition to a growing literature on the mix of uncertainty, austerity, insecurity and temporality as the landscape for re-imagining the city.“

 

Die 10 schönsten modernen Schwimmhallen

Die Onlineredaktion des AD-Magazins hat die zehn schönsten modernen Schwimmhallen weltweit gewählt – darunter auch das Shanghai Oriental Sports Center, das 2011 zur FINA Schwimmweltmeisterschaft eröffnet wurde. 

Das Gelände des SOSC vereint Schwimmanlagen, eine Mehrzweckanlage und ein Pressezentrum, die um Wasser- und Grünflächen arrangiert sind und sich in Formen und Materialität harmonisch zu einem Ensemble zusammenfügen. 

Die langgezogene Schwimmhalle mit vier aneinandergereihten Beckenanlagen besteht aus gereihten, bogenförmigen Dreigurtbindern, entlang derer Streifen verglaster Oberlichter gefiltertes Tageslicht einfallen lassen. Im Außenschwimmstadion mit Sprungturmanlage wird die halbrunde Tribünenüberdachung durch radial angeordnete Kragarme mit dazwischen gespannten leichten Membranen gebildet. Außenschwimmstadion und Schwimmhalle sind heute öffentliche Schwimmbäder.

 

Die Onlineredaktion des AD-Magazins hat die zehn schönsten modernen Schwimmhallen weltweit gewählt – darunter auch das Shanghai Oriental Sports Center, das 2011 zur FINA Schwimmweltmeisterschaft eröffnet wurde. 

Das Gelände des SOSC vereint Schwimmanlagen, eine Mehrzweckanlage und ein Pressezentrum, die um Wasser- und Grünflächen arrangiert sind und sich in Formen und Materialität harmonisch zu einem Ensemble zusammenfügen. 

Die langgezogene Schwimmhalle mit vier aneinandergereihten Beckenanlagen besteht aus gereihten, bogenförmigen Dreigurtbindern, entlang derer Streifen verglaster Oberlichter gefiltertes Tageslicht einfallen lassen. Im Außenschwimmstadion mit Sprungturmanlage wird die halbrunde Tribünenüberdachung durch radial angeordnete Kragarme mit dazwischen gespannten leichten Membranen gebildet. Außenschwimmstadion und Schwimmhalle sind heute öffentliche Schwimmbäder.

 

 

Hannah-Höch-Preis 2016

Cornelia Schleime wird für ihr Lebenswerk ausgezeichnet

Der Hannah-Höch-Preis des Landes Berlin geht in diesem Jahr an die Künstlerin Cornelia Schleime. Der Preis ist der bedeutendste Berliner Preis auf dem Gebiet der Bildenden Kunst und ehrt Künstler für ihr hervorragendes künstlerisches Lebenswerk. Mit dem Preis verbunden ist eine Ausstellung in der Berlinischen Galerie sowie ein Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro.

Was fasziniert an Cornelia Schleime? Sie ist eine kultivierte, an klassischen Techniken geschulte Malerin, und dennoch war und ist sie ein „enfant terrible“ von unglaublicher Vitalität und Energie. Das zeigen schon ihre DDR-Lebensstationen: Friseuse, Maskenbildnerin, Pferdepflegerin, Kunststudium in Dresden, Punkerin … von der Staatssicherheit stets beäugt. Doch sie will sich nicht „glätten lassen“, probiert sich aus. Gerade ihre Arbeiten auf Papier spiegeln diesen Prozesscharakter. Das Assoziative, Fließende, die Veränderung bestimmen Technik und das Mal- und Trägermaterial. Sie versucht, Ausdrucksformen zu finden, die ihr seelisch wie körperlich entsprechen: „Ich würde nie nur die harten Dinge zeichnen und nie nur die poetischen. Die Poesie ist zwingend, weil man die Härte empfindet.“

Der Hannah-Höch-Preis des Landes Berlin geht in diesem Jahr an die Künstlerin Cornelia Schleime. Der Preis ist der bedeutendste Berliner Preis auf dem Gebiet der Bildenden Kunst und ehrt Künstler für ihr hervorragendes künstlerisches Lebenswerk. Mit dem Preis verbunden ist eine Ausstellung in der Berlinischen Galerie sowie ein Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro.

Was fasziniert an Cornelia Schleime? Sie ist eine kultivierte, an klassischen Techniken geschulte Malerin, und dennoch war und ist sie ein „enfant terrible“ von unglaublicher Vitalität und Energie. Das zeigen schon ihre DDR-Lebensstationen: Friseuse, Maskenbildnerin, Pferdepflegerin, Kunststudium in Dresden, Punkerin … von der Staatssicherheit stets beäugt. Doch sie will sich nicht „glätten lassen“, probiert sich aus. Gerade ihre Arbeiten auf Papier spiegeln diesen Prozesscharakter. Das Assoziative, Fließende, die Veränderung bestimmen Technik und das Mal- und Trägermaterial. Sie versucht, Ausdrucksformen zu finden, die ihr seelisch wie körperlich entsprechen: „Ich würde nie nur die harten Dinge zeichnen und nie nur die poetischen. Die Poesie ist zwingend, weil man die Härte empfindet.“

 

COMMUNICATING ARCHITECTURE

Frankfurter Buchmesse 2016 | 19. bis 23. Oktober 2016 | Halle 4.1, Stand J76

Bücher werden heute immer mehr nach thematischen Zusammenhängen als nach einzelnen Verlagen gesucht. Diesen Sachverhalt aufgreifend, starten die Architekturverlage JOVIS (Berlin) und Park Books (Zürich) zur Frankfurter Buchmesse 2016 eine neue Form der Zusammenarbeit und der Buchpräsentation.
Wir stellen auf der diesjährigen Buchmesse vom 19. bis 23. Oktober unsere Neuerscheinungen an einem Gemeinschaftsstand vor und rücken für Sie spezifische Themen aus dem Bereich Architektur und Urbanismus in den Vordergrund. Zudem laden wir Autoren und Herausgeberinnen, aber auch Institutionen auf die Messe ein, um Ihnen als Besucher die Gelegenheit des Kennenlernens und der thematischen Vertiefung aus erster Hand zu bieten.
Über die Messe hinaus kooperieren die beiden Verlage außerdem mit weiteren Aktionen und Veranstaltungen rund um das Thema Architektur und Architekturbuch.

Die Themen des Tages am Gemeinschaftsstand der Frankfurter Buchmesse:

MITTWOCH, 19. Oktober
Baukultur für alle – Wie kann Architektur der Öffentlichkeit vermittelt werden?
Architektur in der Allgemeinbildung. Architekturvermittlung in der Lehre. Architektur als Exponat. Architektur im Museum. Architekturvermittlung durch Fotografie. Die Bedeutung von Publikationen.

DONNERSTAG, 20. Oktober
Die Krise in der Architektur – Städte zwischen Investorendruck und Urban Commoning
Partizipation in der Praxis: Mitbestimmen und Mitentwickeln. Erschwinglicher Wohnraum und öffentlicher Wohnungsbau. Baugruppen und alternative Wohnformen.

FREITAG, 21. Oktober
Urban Age – Unser Leben in den Städten
Stadtplanung und Urbanismus im Zeichen von Bevölkerungswachstum, Ressourcenknappheit und Umweltherausforderungen. Internationale Infrastrukturprojekte. Was muss lebenswerte Metropolen der Zukunft auszeichnen?

SAMSTAG, 22. Oktober
Wohnen heute und morgen
Neue Formen des Wohnens (gemeinschaftliches Wohnen, Mischnutzung, altersgerechtes Wohnen). Neue Wohnstandards. Innovative Wohnungsbaulösungen. Bezahlbares, soziales und qualitätvolles Bauen und Wohnen in Städten.

SONNTAG, 23. Oktober
The Book! That’s it!

Wir freuen uns auf alle Besucher in Frankfurt an unserem Gemeinschaftsstand J76 in Halle 4.1!


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#CommunicatingArchitecture


Bücher werden heute immer mehr nach thematischen Zusammenhängen als nach einzelnen Verlagen gesucht. Diesen Sachverhalt aufgreifend, starten die Architekturverlage JOVIS (Berlin) und Park Books (Zürich) zur Frankfurter Buchmesse 2016 eine neue Form der Zusammenarbeit und der Buchpräsentation.
Wir stellen auf der diesjährigen Buchmesse vom 19. bis 23. Oktober unsere Neuerscheinungen an einem Gemeinschaftsstand vor und rücken für Sie spezifische Themen aus dem Bereich Architektur und Urbanismus in den Vordergrund. Zudem laden wir Autoren und Herausgeberinnen, aber auch Institutionen auf die Messe ein, um Ihnen als Besucher die Gelegenheit des Kennenlernens und der thematischen Vertiefung aus erster Hand zu bieten.
Über die Messe hinaus kooperieren die beiden Verlage außerdem mit weiteren Aktionen und Veranstaltungen rund um das Thema Architektur und Architekturbuch.

Die Themen des Tages am Gemeinschaftsstand der Frankfurter Buchmesse:

MITTWOCH, 19. Oktober
Baukultur für alle – Wie kann Architektur der Öffentlichkeit vermittelt werden?
Architektur in der Allgemeinbildung. Architekturvermittlung in der Lehre. Architektur als Exponat. Architektur im Museum. Architekturvermittlung durch Fotografie. Die Bedeutung von Publikationen.

DONNERSTAG, 20. Oktober
Die Krise in der Architektur – Städte zwischen Investorendruck und Urban Commoning
Partizipation in der Praxis: Mitbestimmen und Mitentwickeln. Erschwinglicher Wohnraum und öffentlicher Wohnungsbau. Baugruppen und alternative Wohnformen.

FREITAG, 21. Oktober
Urban Age – Unser Leben in den Städten
Stadtplanung und Urbanismus im Zeichen von Bevölkerungswachstum, Ressourcenknappheit und Umweltherausforderungen. Internationale Infrastrukturprojekte. Was muss lebenswerte Metropolen der Zukunft auszeichnen?

SAMSTAG, 22. Oktober
Wohnen heute und morgen
Neue Formen des Wohnens (gemeinschaftliches Wohnen, Mischnutzung, altersgerechtes Wohnen). Neue Wohnstandards. Innovative Wohnungsbaulösungen. Bezahlbares, soziales und qualitätvolles Bauen und Wohnen in Städten.

SONNTAG, 23. Oktober
The Book! That’s it!

Wir freuen uns auf alle Besucher in Frankfurt an unserem Gemeinschaftsstand J76 in Halle 4.1!


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Urban-Age-Ausstellung

auf der Architekturbiennale 2016 in Venedig

Von Mai bis November 2016 zeigen die Alfred Herrhausen Gesellschaft und LSE Cities in Kooperation mit Habitat III, der Konferenz der Vereinten Nationen für Siedlungen und nachhaltige Stadtentwicklung, eine Ausstellung zum Urban-Age-Projekt auf der Architekturbiennale in Venedig, der 15. Internationalen Architekturausstellung

28. Mai – 27. November 2016
Eröffnung: 26. und 27. Mai 2016

www.alfred-herrhausen-gesellschaft.de

Von Mai bis November 2016 zeigen die Alfred Herrhausen Gesellschaft und LSE Cities in Kooperation mit Habitat III, der Konferenz der Vereinten Nationen für Siedlungen und nachhaltige Stadtentwicklung, eine Ausstellung zum Urban-Age-Projekt auf der Architekturbiennale in Venedig, der 15. Internationalen Architekturausstellung

28. Mai – 27. November 2016
Eröffnung: 26. und 27. Mai 2016

www.alfred-herrhausen-gesellschaft.de

 

Mipim Awards 2016

Best Refurbished Building

Einmal im Jahr werden im Palais des Festivals in Cannes die weltweit besten Gebäude in verschiedenen Kategorien ausgezeichnet. Der ehemalige Hochbunker„Papillon“, der von Luczak Architekten zusammen mit der SW Häuser GmbH in ein gehobenes Wohnprojekt mit einem PKW-Aufzug umgebaut wurde, siegte in der Kategorie „Best Refurbished Building“ (Bestes Wiederinstandsetzungsgebäude). Im Wettbewerb um die begehrte Auszeichnung in der Kategorie „Best Refurbished Building“ waren außer dem Papillon noch zwei Projekte in Paris sowie ein Kulturzentrum in Buenos Aires nominiert.

Der Projektname Papillon verweist auf „die Verwandlung einer Raupe, die sich zunächst in ihrem Kokon ,einbunkert‘, um dann als farbenfroher Schmetterling (Papillon) in neue Sphären aufzusteigen“ und „beschreibt am besten die Veränderung des ehemaligen Heerdter Luftschutzbunkers“. (www.duesseldorf.de)

In der Publikation Bunker beleben, die Mittel und Methoden zum baukonstruktiven Umgang mit Hochbunkern aufzeigt, wird auch die Konversion des Bunkers in der Pariser Straße in Düsseldorf beschrieben: 

„In den Bunker an der Pariser Straße wurde großzügig eingegriffen. Das Kellergeschoss und das Erdgeschoss blieben weitestgehend erhalten. Die Geschossdecken und bestehenden Treppenhäuser wurden abgerissen. In die Außenwände der darüber liegenden Geschosse und die Abschlussdecke wurden große Einschnitte gesägt.
Durch vor die Bunkerfassade gesetzte große, weit auskragende Boxen konnte die nutzbare Fläche des Projektes erweitert werden. Sie setzen sich in ihrer Farbigkeit von der bestehenden Außenwand ab, ihre Geometrie verunklart aber die Kubatur des Originalobjekts, sodass diese nach erfolgtem Umbau nur noch schwer erfahrbar ist.
In den Boxen sind die Wohnzimmer der angeschlossenen Wohnungen untergebracht. Durch den Rückbau der alten Geschossdecken mit lichten Höhen von 2,40 Meter und das Einziehen neuer Decken konnten Wohnungen mit einer lichten Höhe von 2,80 Meter errichtet werden.“

Einmal im Jahr werden im Palais des Festivals in Cannes die weltweit besten Gebäude in verschiedenen Kategorien ausgezeichnet. Der ehemalige Hochbunker„Papillon“, der von Luczak Architekten zusammen mit der SW Häuser GmbH in ein gehobenes Wohnprojekt mit einem PKW-Aufzug umgebaut wurde, siegte in der Kategorie „Best Refurbished Building“ (Bestes Wiederinstandsetzungsgebäude). Im Wettbewerb um die begehrte Auszeichnung in der Kategorie „Best Refurbished Building“ waren außer dem Papillon noch zwei Projekte in Paris sowie ein Kulturzentrum in Buenos Aires nominiert.

Der Projektname Papillon verweist auf „die Verwandlung einer Raupe, die sich zunächst in ihrem Kokon ,einbunkert‘, um dann als farbenfroher Schmetterling (Papillon) in neue Sphären aufzusteigen“ und „beschreibt am besten die Veränderung des ehemaligen Heerdter Luftschutzbunkers“. (www.duesseldorf.de)

In der Publikation Bunker beleben, die Mittel und Methoden zum baukonstruktiven Umgang mit Hochbunkern aufzeigt, wird auch die Konversion des Bunkers in der Pariser Straße in Düsseldorf beschrieben: 

„In den Bunker an der Pariser Straße wurde großzügig eingegriffen. Das Kellergeschoss und das Erdgeschoss blieben weitestgehend erhalten. Die Geschossdecken und bestehenden Treppenhäuser wurden abgerissen. In die Außenwände der darüber liegenden Geschosse und die Abschlussdecke wurden große Einschnitte gesägt.
Durch vor die Bunkerfassade gesetzte große, weit auskragende Boxen konnte die nutzbare Fläche des Projektes erweitert werden. Sie setzen sich in ihrer Farbigkeit von der bestehenden Außenwand ab, ihre Geometrie verunklart aber die Kubatur des Originalobjekts, sodass diese nach erfolgtem Umbau nur noch schwer erfahrbar ist.
In den Boxen sind die Wohnzimmer der angeschlossenen Wohnungen untergebracht. Durch den Rückbau der alten Geschossdecken mit lichten Höhen von 2,40 Meter und das Einziehen neuer Decken konnten Wohnungen mit einer lichten Höhe von 2,80 Meter errichtet werden.“