Wir suchen Verstärkung für unser Team!

Der JOVIS Verlag veröffentlicht Titel in den Bereichen Architektur, Landschaftsarchitektur und Stadtplanung, daneben auch zu zeitgenössischer Kunst, Fotografie und Design. 1995 in Berlin gegründet, arbeitet der JOVIS Verlag mit renommierten internationalen Partnern aus dem akademischen Bereich, mit Institutionen aus Kultur und Wirtschaft sowie bekannten Planern und Theoretikern aus den Bereichen Architektur, Landschaft und Urbanistik zusammen. Seit 2019 ist der JOVIS Verlag ein Tochterunternehmen von De Gruyter.
Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen:

Studenten oder Freelancer (m/w/d) auf Stundenbasis.

Wir freuen uns über Ihre Unterstützung im Bereich Lektorat und Grafik, konkret bei folgenden Aufgaben:

• Betreuung einzelner englisch- wie deutschsprachiger Publikationsprojekte vom Manuskripteingang bis zum Erscheinen des Buches
• Kommunikation mit internen und externen Projektbeteiligten (Herstellung, Marketing, Autoren, Druckereien)
• Korrekturausführung mit InDesign, Überprüfung der Korrekturausführung

Ihr Profil:
• Sie befinden sich in einem geisteswissenschaftlichen Studium – vorzugsweise mit architektonischem, architekturhistorischem oder kunstgeschichtlichen Schwerpunkt – oder haben dieses gerade abgeschlossen
• Optimalerweise haben Sie bereits erste Erfahrungen in einem Architektur- oder Kunstbuchverlag machen können, wichtiger ist uns jedoch
• Ihre ausgeprägte Leidenschaft für Bücher
• eine lösungsorientierte, strukturierte und teamorientierte Arbeitsweise
• sehr gute Kommunikations- und Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift
• absolute Sicherheit in deutscher und/oder englischer Rechtschreibung und Grammatik
• Versiertheit bei der Arbeit mit dem Office-Paket und praktische Erfahrung mit InDesign
• fließende Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift

Wenn Sie Lust haben, in einem internationalen Architekturbuchverlag mitzuarbeiten, dann senden Sie Ihre Kurzbewerbung bitte an:

info@jovis.de
JOVIS Verlag GmbH
Kurfürstenstraße 15/16
10785 Berlin

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• absolute Sicherheit in deutscher und/oder englischer Rechtschreibung und Grammatik
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• fließende Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift

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10785 Berlin

 

Atelier Loidl gewinnt Deutschen Landschafts­architektur-Preis 2019

Für das Projekt Baakenpark

Deutscher Landschaftsarchitektur-Preis 2019 entschieden

Atelier Loidl gewinnt mit "Baakenpark - Sehnsuchtsort in der östlichen HafenCity Hamburg"

Mit dem seit 1993 alle zwei Jahre vergebenen Preis werden beispielhafte Projekte und deren Verfasser ausgezeichnet. Gegenstand ist eine sozial und ökologisch orientierte Siedlungs- und Landschaftsentwicklung sowie eine zeitgemäße Freiraumplanung. Gewürdigt werden herausragende, auch konzeptionelle Planungsleistungen, die ästhetisch anspruchsvolle, innovative, ökologische Lösungen aufweisen.

Die Ehrung erfolgt im Rahmen einer Festveranstaltung am 20. September 2019 in Berlin. Aus diesem Anlass wurden die prämierten und gewürdigten Arbeiten der Öffentlichkeit vorgestellt.

Einen besonderen Namen machte sich das Büro mit der Planung und Ausführung des Lustgartens und dem Park am Gleisdreieck in Berlin, der 2015 mit dem Deutschen Landschaftsarchitekturpreis ausgezeichnet wurde. Die Publikation dazu ist 2015 bei uns erschienen.

Deutscher Landschaftsarchitektur-Preis 2019 entschieden

Atelier Loidl gewinnt mit "Baakenpark - Sehnsuchtsort in der östlichen HafenCity Hamburg"

Mit dem seit 1993 alle zwei Jahre vergebenen Preis werden beispielhafte Projekte und deren Verfasser ausgezeichnet. Gegenstand ist eine sozial und ökologisch orientierte Siedlungs- und Landschaftsentwicklung sowie eine zeitgemäße Freiraumplanung. Gewürdigt werden herausragende, auch konzeptionelle Planungsleistungen, die ästhetisch anspruchsvolle, innovative, ökologische Lösungen aufweisen.

Die Ehrung erfolgt im Rahmen einer Festveranstaltung am 20. September 2019 in Berlin. Aus diesem Anlass wurden die prämierten und gewürdigten Arbeiten der Öffentlichkeit vorgestellt.

Einen besonderen Namen machte sich das Büro mit der Planung und Ausführung des Lustgartens und dem Park am Gleisdreieck in Berlin, der 2015 mit dem Deutschen Landschaftsarchitekturpreis ausgezeichnet wurde. Die Publikation dazu ist 2015 bei uns erschienen.

 

Interview mit Andreas Meck in „Religion und Stadt“

BDA-Architekturpreis Nike 2019 verliehen

Die Große Nike, der höchstrangige Architekturpreis des Bundes Deutscher Architekten BDA, geht an das Kirchenzentrum Seliger Pater Rupert Mayer in Poing bei München von Meck Architekten, München. Der Kirchenneubau schafft eine neue Mitte des wachsenden Ortes im Münchener Speckgürtel und „erzeugt mit den Mitteln der Architektur eine Art Überzeitlichkeit“ (Jury).

https://bda-bund.de/2019/05/der-preis-der-sieger-bda-architekturpreis-nike-2019-verliehen/


Im 2018 erschienenen „Religion und Stadt" erkunden Ansgar und Benedikt Schulz in Gesprächen mit den Architekten Paul Böhm, Jost Haberland, Wilfried Kühn und Andreas Meck Positionen zum zeitgenössischen Sakralbau in Deutschland.
Das Buch stellt fünf wichtige Sakralbauten vor, die zum Teil noch in Planung sind, und ordnet sie mit prägnanten Texten in den städtischen und gesellschaftlichen Kontext ein.

BDA-Architekturpreis Nike 2019 verliehen

Die Große Nike, der höchstrangige Architekturpreis des Bundes Deutscher Architekten BDA, geht an das Kirchenzentrum Seliger Pater Rupert Mayer in Poing bei München von Meck Architekten, München. Der Kirchenneubau schafft eine neue Mitte des wachsenden Ortes im Münchener Speckgürtel und „erzeugt mit den Mitteln der Architektur eine Art Überzeitlichkeit“ (Jury).

https://bda-bund.de/2019/05/der-preis-der-sieger-bda-architekturpreis-nike-2019-verliehen/


Im 2018 erschienenen „Religion und Stadt" erkunden Ansgar und Benedikt Schulz in Gesprächen mit den Architekten Paul Böhm, Jost Haberland, Wilfried Kühn und Andreas Meck Positionen zum zeitgenössischen Sakralbau in Deutschland.
Das Buch stellt fünf wichtige Sakralbauten vor, die zum Teil noch in Planung sind, und ordnet sie mit prägnanten Texten in den städtischen und gesellschaftlichen Kontext ein.

 

Beyond Borders | Ein Tag über Grenzen

ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius laden ein

Alumni der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius haben Projekte in den unterschiedlichsten Formaten konzipiert, um sich dem Thema Grenzen zu nähern: In Diskussionen, Filmen, Ausstellungen, Workshops und Performances widmen sie sich Grenzen zwischen Kommunen, Regionen oder Ländern, Grenzen in unseren Köpfen und Grenzen, die man sich selbst setzt oder die andere einem setzen. Grenzen, die unüberwindbar scheinen, die gesichert werden durch Zäune oder Mauern und Grenzen zwischen Kulturen und Meinungen, die es zu überwinden gilt. Grenzüberschreitende Musik von Shkoon bildet den Abschluss des Beyond Borders-Tags im silent green.


www.zeit-stiftung.de/alumni/veranstaltungsseitebeyondborders


Alumni der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius haben Projekte in den unterschiedlichsten Formaten konzipiert, um sich dem Thema Grenzen zu nähern: In Diskussionen, Filmen, Ausstellungen, Workshops und Performances widmen sie sich Grenzen zwischen Kommunen, Regionen oder Ländern, Grenzen in unseren Köpfen und Grenzen, die man sich selbst setzt oder die andere einem setzen. Grenzen, die unüberwindbar scheinen, die gesichert werden durch Zäune oder Mauern und Grenzen zwischen Kulturen und Meinungen, die es zu überwinden gilt. Grenzüberschreitende Musik von Shkoon bildet den Abschluss des Beyond Borders-Tags im silent green.


www.zeit-stiftung.de/alumni/veranstaltungsseitebeyondborders


 

Verleihung an Werner Durth

BDA-Ehrenmitgliedschaft

Der Architekt, Stadtplaner und Soziologe Werner Durth, ist als Wissenschaftler, praktischer Architekt, Herausgeber und Kurator facettenreich tätig und für seine Arbeit bereits vielfach ausgezeichnet worden, unter anderem mit dem Schelling-Architekturpreis für Architekturhistoriographie und dem Fritz-Schumacher-Preis für sein Lebenswerk.
Nun würdigt ihn der BDA mit der Ehrenmitgliedschaft.
In seinen Forschungen beschäftigt sich Durth mit den Kontinuitäten und Diskontinuitäten des Städtebaus der Moderne, mit Schwerpunkt auf die Entwicklungen während der NS-Zeit und der Wiederaufbauphase der Bundesrepublik Deutschland im internationalen Vergleich.
Neben seiner Tätigkeit in Forschung und Lehre war er außerdem immer wieder als freier Architekt und Stadtplaner tätig.

Verleihung
Heiner Farwick, Präsident des BDA, Berlin / Ahaus

Vortrag
Werner Durth, Architekturtheoretiker, Darmstadt

Kommentar
Prof. Dr. Stephan Trüby, Stuttgart

Moderation
Prof. Matthias Böttger, künstlerischer Leiter DAZ, Berlin

Ort
Deutsches Architektur Zentrum DAZ

BDA-Ehrenmitgliedschaft

Der Architekt, Stadtplaner und Soziologe Werner Durth, ist als Wissenschaftler, praktischer Architekt, Herausgeber und Kurator facettenreich tätig und für seine Arbeit bereits vielfach ausgezeichnet worden, unter anderem mit dem Schelling-Architekturpreis für Architekturhistoriographie und dem Fritz-Schumacher-Preis für sein Lebenswerk.
Nun würdigt ihn der BDA mit der Ehrenmitgliedschaft.
In seinen Forschungen beschäftigt sich Durth mit den Kontinuitäten und Diskontinuitäten des Städtebaus der Moderne, mit Schwerpunkt auf die Entwicklungen während der NS-Zeit und der Wiederaufbauphase der Bundesrepublik Deutschland im internationalen Vergleich.
Neben seiner Tätigkeit in Forschung und Lehre war er außerdem immer wieder als freier Architekt und Stadtplaner tätig.

Verleihung
Heiner Farwick, Präsident des BDA, Berlin / Ahaus

Vortrag
Werner Durth, Architekturtheoretiker, Darmstadt

Kommentar
Prof. Dr. Stephan Trüby, Stuttgart

Moderation
Prof. Matthias Böttger, künstlerischer Leiter DAZ, Berlin

Ort
Deutsches Architektur Zentrum DAZ

 

Architekturpreis des BDA Sachsen 2019

Eine Ausstellung des BDA Landesverband Sachsen

26. März 2019 bis 9. April 2019
im Zentrum für Baukultur Sachsen

Der BDA Sachsen vergibt aller 3 Jahre einen Architekturpreis an herausragende Bauten in Sachsen. Teilnahmeberechtigt sind Architekten und Bauherren, deren Bauten in Sachsen in den vergangenen Jahren entstanden sind. Die Jury des diesjährigen Preises (Elke Reichel, Stuttgart / Dietmar Steiner, Wien / Peter Bastian, Münster) hat im Januar getagt und insgesamt 3 Preise und 7 Anerkennungen vergeben. Alle eingereichten Arbeiten zeigen ausschnitthaft Bandbreite und Bearbeitungsqualität aktueller Bauaufgaben und stehen auch sinnbildlich für die erfolgreiche Zusammenarbeit von Bauherr und Architekt. Ausgestellt werden die prämierten Arbeiten sowie die weiteren eingereichten Beiträge.

Vernissage: 26.03.2019 um 19 Uhr

Wettbewerb 2009 – 1. Preis: Sanierung und Umbau Kulturpalast Dresden (Konzertsaal, Kabarettsaal, Bibliothek)

Entwurf: Meinhard von Gerkan und Stephan Schütz mit Nicolas Pomränke
Partner: Stephan Schütz
Assoziierter Partner: Nicolas Pomränke
Projektleitung: Wettbewerb: Clemens Kampermann
Projektleitung Ausführung: Christian Hellmund
Bauherr: KID Kommunales Immobilienmanagement Dresden GmbH & Co KG

Veranstalter: Bund Deutscher Architekten – BDA Landesverband Sachsen

26. März 2019 bis 9. April 2019
im Zentrum für Baukultur Sachsen

Der BDA Sachsen vergibt aller 3 Jahre einen Architekturpreis an herausragende Bauten in Sachsen. Teilnahmeberechtigt sind Architekten und Bauherren, deren Bauten in Sachsen in den vergangenen Jahren entstanden sind. Die Jury des diesjährigen Preises (Elke Reichel, Stuttgart / Dietmar Steiner, Wien / Peter Bastian, Münster) hat im Januar getagt und insgesamt 3 Preise und 7 Anerkennungen vergeben. Alle eingereichten Arbeiten zeigen ausschnitthaft Bandbreite und Bearbeitungsqualität aktueller Bauaufgaben und stehen auch sinnbildlich für die erfolgreiche Zusammenarbeit von Bauherr und Architekt. Ausgestellt werden die prämierten Arbeiten sowie die weiteren eingereichten Beiträge.

Vernissage: 26.03.2019 um 19 Uhr

Wettbewerb 2009 – 1. Preis: Sanierung und Umbau Kulturpalast Dresden (Konzertsaal, Kabarettsaal, Bibliothek)

Entwurf: Meinhard von Gerkan und Stephan Schütz mit Nicolas Pomränke
Partner: Stephan Schütz
Assoziierter Partner: Nicolas Pomränke
Projektleitung: Wettbewerb: Clemens Kampermann
Projektleitung Ausführung: Christian Hellmund
Bauherr: KID Kommunales Immobilienmanagement Dresden GmbH & Co KG

Veranstalter: Bund Deutscher Architekten – BDA Landesverband Sachsen

 

JUNG Lectures.

DAM Preis 2019

Seit 2007 werden mit dem DAM Preis für Architektur in Deutschland jährlich herausragende Bauten in Deutschland ausgezeichnet. 2019 wurde der Preis vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) bereits zum dritten Mal in enger Zusammenarbeit mit JUNG als Kooperationspartner vergeben. Die Finalistengruppe des DAM Preis 2019 bildeten vier Projekte aus den Bereichen Wohnen, Kultur und Bildung, jedes von ihnen mit einer sehr spezifischen Bauaufgabe, Komplexität und städtebaulichen Bedeutung. Bei den ersten JUNG lectures. präsentieren die Finalisten ihre ausgezeichneten Projekte.

Fr, 8. März 2019, 18 Uhr \ DAM Auditorium

GRUSSWORTE:
NICOLE HEPTNER Architektur Media Management JUNG
PETER CACHOLA SCHMAL Direktor DAM

REFERENTEN:
CHRISTOPH HEINEMANN / TIM HEIDE Arge ifau / Heide & von Beckerath, Berlin
VOJTECH BAST Harris + Kurrle Architekten, Stuttgart
STEPHAN SCHÜTZ gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner, Berlin
FELIX WAECHTER Waechter + Waechter Architekten, Darmstadt


Preisträger 2019: Kulturpalast Dresden, Deutschland


Seit 2007 werden mit dem DAM Preis für Architektur in Deutschland jährlich herausragende Bauten in Deutschland ausgezeichnet. 2019 wurde der Preis vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) bereits zum dritten Mal in enger Zusammenarbeit mit JUNG als Kooperationspartner vergeben. Die Finalistengruppe des DAM Preis 2019 bildeten vier Projekte aus den Bereichen Wohnen, Kultur und Bildung, jedes von ihnen mit einer sehr spezifischen Bauaufgabe, Komplexität und städtebaulichen Bedeutung. Bei den ersten JUNG lectures. präsentieren die Finalisten ihre ausgezeichneten Projekte.

Fr, 8. März 2019, 18 Uhr \ DAM Auditorium

GRUSSWORTE:
NICOLE HEPTNER Architektur Media Management JUNG
PETER CACHOLA SCHMAL Direktor DAM

REFERENTEN:
CHRISTOPH HEINEMANN / TIM HEIDE Arge ifau / Heide & von Beckerath, Berlin
VOJTECH BAST Harris + Kurrle Architekten, Stuttgart
STEPHAN SCHÜTZ gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner, Berlin
FELIX WAECHTER Waechter + Waechter Architekten, Darmstadt


Preisträger 2019: Kulturpalast Dresden, Deutschland


 

Gespräch mit Almut Grüntuch-Ernst, Herausgeberin von „Hortitecture" und Architektin

bei Kompressor – Das Kulturmagazin

Almut Grüntuch-Ernst beim Deutschlandfunk Kultur


Architektur und Pflanzen – wie kann man diese scheinbaren Gegensätze zusammendenken, um Städte in Zukunft naturnaher zu planen? Welche Synergien gibt es? Hortitecture macht sich auf die Suche nach dem gestalterischen und konstruktiven Potenzial von Pflanzen und verknüpft dieses mit Fragen der Ökosystemleistung und der städtischen Lebensmittelproduktion.
Am IDAS (Institute for Design and Architectural Strategies) wird das Forschungsthema an der Schnittstelle von Architektur, Biologie und Technologie aufgebaut, um das gewonnene Wissen auf Gebäudeentwürfe zu übertragen. Dieses Buch dokumentiert Projekte, Ideen und Erfahrungen von 33 internationalen Experten, die sich im Rahmen von Symposien an der TU Braunschweig ausgetauscht haben. Mit ihren kritischen Reflexionen schärfen sie das Bewusstsein und die Kompetenzen für eine naturbasierte, urbane Architektur.


www.deutschlandfunkkultur.de

Almut Grüntuch-Ernst beim Deutschlandfunk Kultur


Architektur und Pflanzen – wie kann man diese scheinbaren Gegensätze zusammendenken, um Städte in Zukunft naturnaher zu planen? Welche Synergien gibt es? Hortitecture macht sich auf die Suche nach dem gestalterischen und konstruktiven Potenzial von Pflanzen und verknüpft dieses mit Fragen der Ökosystemleistung und der städtischen Lebensmittelproduktion.
Am IDAS (Institute for Design and Architectural Strategies) wird das Forschungsthema an der Schnittstelle von Architektur, Biologie und Technologie aufgebaut, um das gewonnene Wissen auf Gebäudeentwürfe zu übertragen. Dieses Buch dokumentiert Projekte, Ideen und Erfahrungen von 33 internationalen Experten, die sich im Rahmen von Symposien an der TU Braunschweig ausgetauscht haben. Mit ihren kritischen Reflexionen schärfen sie das Bewusstsein und die Kompetenzen für eine naturbasierte, urbane Architektur.


www.deutschlandfunkkultur.de

 

Stadtplaner Ton Matton im Corsogespräch

mit Ulrich Biermann

Ton Matton im Corsogespräch beim Deutschlandfunk


Ton Matton – Stadtplaner, Indie-Urbanist, energetischer Vortragender, bekennender Fan des Bautyps EW58, Zweifelnder. Noch als Student, Ende der 1980er Jahre, hielt Matton an der TU Delft Vorträge, in denen er sich mit nachhaltiger Stadtplanung befasste (damals für Stadtplaner ein noch ganz neues Arbeitsfeld). Seitdem sprach er weltweit an verschiedensten Orten, als Gastprofessor, auf Fachsymposien, in Kirchen und besetzten Häusern, auf Dorfversammlungen, bei Treffen mit Politikern, Millionären und Obdachlosen. Matton hat sich das Handwerk des Vortragens Stück für Stück angeeignet und auf seine individuelle Weise weiterentwickelt. Lebhaft und mit viel Witz organisiert und strukturiert der gebürtige Holländer seine Gedanken der vergangenen Jahre neu, holt die Lesenden ab und fordert sie dazu auf, sich einzumischen. Er kokettiert und provoziert, macht sich selbst angreifbar und wählt den Humor als ständige Grundlage für gegenseitigen Respekt. Gibt es dazu Fragen?

Ton Matton im Corsogespräch beim Deutschlandfunk


Ton Matton – Stadtplaner, Indie-Urbanist, energetischer Vortragender, bekennender Fan des Bautyps EW58, Zweifelnder. Noch als Student, Ende der 1980er Jahre, hielt Matton an der TU Delft Vorträge, in denen er sich mit nachhaltiger Stadtplanung befasste (damals für Stadtplaner ein noch ganz neues Arbeitsfeld). Seitdem sprach er weltweit an verschiedensten Orten, als Gastprofessor, auf Fachsymposien, in Kirchen und besetzten Häusern, auf Dorfversammlungen, bei Treffen mit Politikern, Millionären und Obdachlosen. Matton hat sich das Handwerk des Vortragens Stück für Stück angeeignet und auf seine individuelle Weise weiterentwickelt. Lebhaft und mit viel Witz organisiert und strukturiert der gebürtige Holländer seine Gedanken der vergangenen Jahre neu, holt die Lesenden ab und fordert sie dazu auf, sich einzumischen. Er kokettiert und provoziert, macht sich selbst angreifbar und wählt den Humor als ständige Grundlage für gegenseitigen Respekt. Gibt es dazu Fragen?

 

Jan Gehl erhält Julius Posener Preis 2018

– mit dem sein weltweites Engagement für lebenswerte Städte gewürdigt wird

Aus der Begründung der Jury zur Verleihung des Julius Posener Preises 2018 an Jan Gehl:

„Wie kein anderer hat Jan Gehl in den Jahrzehnten seiner Tätigkeit Strukturen von Räumen untersucht, das Nutzungsverhalten von Menschen beobachtet, ihre Verhaltensweisen studiert, um aus den so gewonnenen Ergebnissen behutsame Vorschläge für Veränderungen zu entwickeln. Dabei geht es ihm nie um radikale Lösungen, sondern immer um den Prozess, in dem Ideen schrittweise umgesetzt werden.

„Städte für Menschen“ - der Titel seines 2015 auch auf Deutsch erschienenen Buches zur „Grammatik einer Stadt“ - ist ein Lexikon der Stadtentwicklung geworden. So einfühlsam und gleichermaßen scharfsinnig betrachtet Jan Gehl das symbiotische Verhältnis von öffentlichem Raum und den darin lebenden Bürger_innen, dass man dieses Werk allen städtischen Planer_innen und Verantwortlichen als Pflichtlektüre empfehlen möchte.

Jan Gehl hat seine Sichtweise an seine Studierenden und an seine zahlreichen Kooperationspartner_innen in vielen Städten weitergegeben. So verbindet die Jury mit der Verleihung des Julius Posener Preises an Jan Gehl die Hoffnung, dass es auch in Berlin Menschen gibt, die sich von seinen Konzepten infizieren lassen, es würde der Stadt gut tun. Julius Posener, da ist sich die Jury sicher, hätte sich über diesen Preisträger sehr gefreut und sich sofort in einem angeregten Disput mit ihm wiedergefunden."


Preisverleihung
04.11.2018, 11.30 Uhr
Universität der Künste Berlin
www.werkbund-berlin.de/julius-posener-preis-2018

Jan Gehl; Sandra Henningsson, Rights Gehl Architects PR Marketing

Aus der Begründung der Jury zur Verleihung des Julius Posener Preises 2018 an Jan Gehl:

„Wie kein anderer hat Jan Gehl in den Jahrzehnten seiner Tätigkeit Strukturen von Räumen untersucht, das Nutzungsverhalten von Menschen beobachtet, ihre Verhaltensweisen studiert, um aus den so gewonnenen Ergebnissen behutsame Vorschläge für Veränderungen zu entwickeln. Dabei geht es ihm nie um radikale Lösungen, sondern immer um den Prozess, in dem Ideen schrittweise umgesetzt werden.

„Städte für Menschen“ - der Titel seines 2015 auch auf Deutsch erschienenen Buches zur „Grammatik einer Stadt“ - ist ein Lexikon der Stadtentwicklung geworden. So einfühlsam und gleichermaßen scharfsinnig betrachtet Jan Gehl das symbiotische Verhältnis von öffentlichem Raum und den darin lebenden Bürger_innen, dass man dieses Werk allen städtischen Planer_innen und Verantwortlichen als Pflichtlektüre empfehlen möchte.

Jan Gehl hat seine Sichtweise an seine Studierenden und an seine zahlreichen Kooperationspartner_innen in vielen Städten weitergegeben. So verbindet die Jury mit der Verleihung des Julius Posener Preises an Jan Gehl die Hoffnung, dass es auch in Berlin Menschen gibt, die sich von seinen Konzepten infizieren lassen, es würde der Stadt gut tun. Julius Posener, da ist sich die Jury sicher, hätte sich über diesen Preisträger sehr gefreut und sich sofort in einem angeregten Disput mit ihm wiedergefunden."


Preisverleihung
04.11.2018, 11.30 Uhr
Universität der Künste Berlin
www.werkbund-berlin.de/julius-posener-preis-2018

Jan Gehl; Sandra Henningsson, Rights Gehl Architects PR Marketing