Was ist die Neuroarchitektur?

Deutsches Architekturmuseum DAM Frankfurt am Main
Schaumainkai 43
60596 Frankfurt am Main

Architektur und Wissenschaft skizzieren multisensorische Räume

Architektur und Städte vermitteln idealerweise schöne und funktional gebräuchliche Räume, Geborgenheit und Orientierung. Sie können aber auch vielerorts das Gegenteil darstellen. Fest steht, Menschen – jung wie alt - sind ein Leben lang auf sensorisch stimulierende Räume, die idealerweise intuitiv begriffen werden können, angewiesen. Wenn alle Sinne in Planung und Ausführung von Bauwerken berücksichtigt werden, entstehen hochwertige Raumqualitäten, die sich benennen und durch Studien überprüfen lassen. Im zweiten Symposium zur Neuroarchitektur werden multisensorische Qualitäten von gebauten Räumen aus der Architekturpraxis vorgestellt und diskutiert. Der Begriff der Neuroarchitektur soll so an Substanz und Anschaulichkeit gewinnen, um daraus auch eine gesellschaftspolitische Forderung der Zukunft an die Politik und Bauwirtschaft zu entwickeln.

Einführung: Prof. Dr. Wolfgang Böhm / Urban Future Forum, Frankfurt
Impulsvorträge: Prof. Dr. Dr. Christoph Metzger / HBK Braunschweig
Prof. Susanne Groß / Bergische Universität Wuppertal
Prof. Johannes Modersohn / Berlin/Kaiserslautern
Moderation: Mechthild Harting / FAZ


22.03.2018, 18:00 – 20:30 Uhr

Deutsches Architekturmuseum DAM Frankfurt am Main
Schaumainkai 43
60596 Frankfurt am Main

Architektur und Wissenschaft skizzieren multisensorische Räume

Architektur und Städte vermitteln idealerweise schöne und funktional gebräuchliche Räume, Geborgenheit und Orientierung. Sie können aber auch vielerorts das Gegenteil darstellen. Fest steht, Menschen – jung wie alt - sind ein Leben lang auf sensorisch stimulierende Räume, die idealerweise intuitiv begriffen werden können, angewiesen. Wenn alle Sinne in Planung und Ausführung von Bauwerken berücksichtigt werden, entstehen hochwertige Raumqualitäten, die sich benennen und durch Studien überprüfen lassen. Im zweiten Symposium zur Neuroarchitektur werden multisensorische Qualitäten von gebauten Räumen aus der Architekturpraxis vorgestellt und diskutiert. Der Begriff der Neuroarchitektur soll so an Substanz und Anschaulichkeit gewinnen, um daraus auch eine gesellschaftspolitische Forderung der Zukunft an die Politik und Bauwirtschaft zu entwickeln.

Einführung: Prof. Dr. Wolfgang Böhm / Urban Future Forum, Frankfurt
Impulsvorträge: Prof. Dr. Dr. Christoph Metzger / HBK Braunschweig
Prof. Susanne Groß / Bergische Universität Wuppertal
Prof. Johannes Modersohn / Berlin/Kaiserslautern
Moderation: Mechthild Harting / FAZ


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