MÄRKLIN MODERNE – vom Bau zum Bausatz und zurück

Deutsches Architekturmuseum (DAM)
Schaumainkai 43
60596 Frankfurt am Main

Im Hobbykeller zeigten sich die Deutschen erstaunlich modern - auf den Modelleisenbahnanlagen des Wirtschaftswunders war die Architektur nicht bloß Kulisse. Hier standen Neu und Alt, Hochhaus und Fachwerkhaus, friedlich nebeneinander. Die Ausstellung zeigt erstmals, wie architekturbegeistert die vermeintlich spießigen Modelleisenbahner wirklich waren. Eine „Villa im Tessin“ konnte sich nun jeder leisten - für 4,75 D-Mark im Maßstab 1:87. Ihr reales Vorbild, ein Wohnhaus nahe des Gotthardtunnels, hatte die Faller-Brüder 1961 gleich doppelt inspiriert. Sie bauten sich eine ähnliche Villa am Firmensitz in Gütenbach und entwickelten parallel den Spritzgussbausatz. Kuriose Geschichten stecken auch hinter einem gläsernen Turmrestaurant, einer umkämpften Stadtkirche oder einem ostmodernen Hochhaus.

Eine Ausstellung des Online-Magazins moderneREGIONAL im und mit dem DAM, gefördert durch die Wüstenrot Stiftung. Mit Fotografien von Hagen Stier. Kuratiert von Daniel Bartetzko und Karin Berkemann.

Zur Ausstellung wird durch Otto Schweitzer mit C. Julius Reinsberg eigens ein Dokumentarfilm erarbeitet.

Katalog, begleitend zur Ausstellung: „märklinMODERNE. Vom Bau zum Bausatz und zurück


Ab Juli ergänzt durch die Ausstellung „Die Villa im Tessin. märklinMODERNE im Ländle“ in der architekturgalerie am weißenhof in Stuttgart.

Die Villa im Tessin | MärklinMODERNE im Ländle
Die Ausstellung „Villa im Tessin“, ein Projekt des Online-Magazins moderneREGIONAL, zeichnet nach, wie die „große“ Architektur im süddeutschen Raum den Weg in den Modellbau fand – und umgekehrt.

Eröffnung: 11. Juli 2018
Ausstellung: 12. Juli – 7. Oktober 2018

Architekturgalerie am Weißenhof
Am Weißenhof 30
70191 Stuttgart

19.05.2018 – 09.09.2018

Deutsches Architekturmuseum (DAM)
Schaumainkai 43
60596 Frankfurt am Main

Im Hobbykeller zeigten sich die Deutschen erstaunlich modern - auf den Modelleisenbahnanlagen des Wirtschaftswunders war die Architektur nicht bloß Kulisse. Hier standen Neu und Alt, Hochhaus und Fachwerkhaus, friedlich nebeneinander. Die Ausstellung zeigt erstmals, wie architekturbegeistert die vermeintlich spießigen Modelleisenbahner wirklich waren. Eine „Villa im Tessin“ konnte sich nun jeder leisten - für 4,75 D-Mark im Maßstab 1:87. Ihr reales Vorbild, ein Wohnhaus nahe des Gotthardtunnels, hatte die Faller-Brüder 1961 gleich doppelt inspiriert. Sie bauten sich eine ähnliche Villa am Firmensitz in Gütenbach und entwickelten parallel den Spritzgussbausatz. Kuriose Geschichten stecken auch hinter einem gläsernen Turmrestaurant, einer umkämpften Stadtkirche oder einem ostmodernen Hochhaus.

Eine Ausstellung des Online-Magazins moderneREGIONAL im und mit dem DAM, gefördert durch die Wüstenrot Stiftung. Mit Fotografien von Hagen Stier. Kuratiert von Daniel Bartetzko und Karin Berkemann.

Zur Ausstellung wird durch Otto Schweitzer mit C. Julius Reinsberg eigens ein Dokumentarfilm erarbeitet.

Katalog, begleitend zur Ausstellung: „märklinMODERNE. Vom Bau zum Bausatz und zurück


Ab Juli ergänzt durch die Ausstellung „Die Villa im Tessin. märklinMODERNE im Ländle“ in der architekturgalerie am weißenhof in Stuttgart.

Die Villa im Tessin | MärklinMODERNE im Ländle
Die Ausstellung „Villa im Tessin“, ein Projekt des Online-Magazins moderneREGIONAL, zeichnet nach, wie die „große“ Architektur im süddeutschen Raum den Weg in den Modellbau fand – und umgekehrt.

Eröffnung: 11. Juli 2018
Ausstellung: 12. Juli – 7. Oktober 2018

Architekturgalerie am Weißenhof
Am Weißenhof 30
70191 Stuttgart

Zurück