ACTOPOLIS

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46045 Oberhausen

Weltweit stehen Städte vor Herausforderungen. Wie kann es gelingen, den urbanen Raum auch in Zeiten seiner ökonomischen Verwertung und Privatisierung als gemeinsamen Raum der Gesellschaft auszubauen und zu erhalten? Welche Rolle spielen Kunst, Kultur, Architektur, selbst organisiertes Handeln und Aktivismus in diesen Prozessen?

Im transnationalen Kooperationsprojekt ACTOPOLIS | Die Kunst zu handeln wurden diese Fragestellungen in den letzten Jahren von Künstler/innen, Architekt/innen, Philosoph/innen, Urbanist/innen und Aktivist/innen in sieben verschiedenen europäischen Städten bearbeitet. Die Ausstellung zeigt Projektbeispiele aus Ankara/Mardin, Athen, Bukarest, Belgrad, Oberhausen, Sarajevo und Zagreb. Materialien aus den mehr als 45 Einzelprojekten zeigen ein reichhaltiges Repertoire an Handlungsoptionen zu Gestaltung und Veränderung der Städte, in denen wir leben.

Eine Ausstellung des Goethe-Instituts und Urbane Künste Ruhr. Künstlerische Leitung: Katja Aßmann, Angelika Fitz, Martin Fritz. Gestaltung: NODE Berlin Oslo, Architektur: Stadelmann Schmutz Wössner Architekten, Berlin

Die Ergebnisse wurden in dem Buch ACTOPOLIS | Die Kunst zu handeln dokumentiert, welches zur Ausstellungseröffnung erscheint.

Symposium „Wir müssen reden“ – Do, 16.03.2017 und Sa, 18.03.2017
Ausstellung „ACTOPOLIS ǀ Die Kunst zu handeln“ – Do, 16.03.2017 bis So, 09.04.2017

Die Ausstellung „ACTOPOLIS | The Art of Action“ in Rumänien:
Eröffnung: Mittwoch, 5. April, 18:30 Uhr @ARCUB
Ausstellung: 5. bis 26. April, Bucharest City Hall

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16.03.2017 – 09.04.2017

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Weltweit stehen Städte vor Herausforderungen. Wie kann es gelingen, den urbanen Raum auch in Zeiten seiner ökonomischen Verwertung und Privatisierung als gemeinsamen Raum der Gesellschaft auszubauen und zu erhalten? Welche Rolle spielen Kunst, Kultur, Architektur, selbst organisiertes Handeln und Aktivismus in diesen Prozessen?

Im transnationalen Kooperationsprojekt ACTOPOLIS | Die Kunst zu handeln wurden diese Fragestellungen in den letzten Jahren von Künstler/innen, Architekt/innen, Philosoph/innen, Urbanist/innen und Aktivist/innen in sieben verschiedenen europäischen Städten bearbeitet. Die Ausstellung zeigt Projektbeispiele aus Ankara/Mardin, Athen, Bukarest, Belgrad, Oberhausen, Sarajevo und Zagreb. Materialien aus den mehr als 45 Einzelprojekten zeigen ein reichhaltiges Repertoire an Handlungsoptionen zu Gestaltung und Veränderung der Städte, in denen wir leben.

Eine Ausstellung des Goethe-Instituts und Urbane Künste Ruhr. Künstlerische Leitung: Katja Aßmann, Angelika Fitz, Martin Fritz. Gestaltung: NODE Berlin Oslo, Architektur: Stadelmann Schmutz Wössner Architekten, Berlin

Die Ergebnisse wurden in dem Buch ACTOPOLIS | Die Kunst zu handeln dokumentiert, welches zur Ausstellungseröffnung erscheint.

Symposium „Wir müssen reden“ – Do, 16.03.2017 und Sa, 18.03.2017
Ausstellung „ACTOPOLIS ǀ Die Kunst zu handeln“ – Do, 16.03.2017 bis So, 09.04.2017

Die Ausstellung „ACTOPOLIS | The Art of Action“ in Rumänien:
Eröffnung: Mittwoch, 5. April, 18:30 Uhr @ARCUB
Ausstellung: 5. bis 26. April, Bucharest City Hall

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