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orangelab
Ernst-Reuter-Platz 2
10587 Berlin

Haus der Kulturen der Welt
John-Foster-Dulles-Allee 10
10557 Berlin

Internationales JugendKunst- und Kulturhaus Schlesische27
Schlesische Str. 27b
10997 Berlin

Klunkerkranich
Karl-Marx-Straße 66
12043 Berlin

Wohnraum-Initiative für Flüchtlinge

Durch die derzeitige Flüchtlingssituation sind Architekten und Planern gefragt, Unterkünfte zu entwerfen, die nicht nur als temporäre Einrichtungen funktionieren, sondern eine längerfristige Bleibe bieten und so zur Integration und Gemeinschaftsbildung beitragen.

Nach der Auftaktveranstaltung und der öffentlichen Podiumsdiskussion im Frankfurter Kunstverein am 24. Oktober, findet nun das Folgetreffen am 20. und 21. November 2015 im orangelab in Berlin statt und richtet den Blick auf das soziale und interkulturelle Miteinander in den Häusern. Dazu soll das Wissen und die Erfahrung von Flüchtlingsinitiativen, Kulturprojekten, aber auch Co-Working-Spaces, kollektiv betriebenen Werkstätten oder alternativen Wohnprojekten nutzbar gemacht und in die Entwurfsarbeit aufgenommen werden.

An fünf Standorten in Deutschland und Österreich werden sich über 100 Studierende mit der Raumfindung in der Stadt, mit Fragen der Verdichtung, Aufstockung und Umnutzung beschäftigen, genauso aber Antworten auf die Frage suchen, wie Architektur Räume interkulturellen Zusammenlebens und Lernens schaffen kann.

Hans Sauer Stiftung


20.11.2015 – 21.11.2015

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Wohnraum-Initiative für Flüchtlinge

Durch die derzeitige Flüchtlingssituation sind Architekten und Planern gefragt, Unterkünfte zu entwerfen, die nicht nur als temporäre Einrichtungen funktionieren, sondern eine längerfristige Bleibe bieten und so zur Integration und Gemeinschaftsbildung beitragen.

Nach der Auftaktveranstaltung und der öffentlichen Podiumsdiskussion im Frankfurter Kunstverein am 24. Oktober, findet nun das Folgetreffen am 20. und 21. November 2015 im orangelab in Berlin statt und richtet den Blick auf das soziale und interkulturelle Miteinander in den Häusern. Dazu soll das Wissen und die Erfahrung von Flüchtlingsinitiativen, Kulturprojekten, aber auch Co-Working-Spaces, kollektiv betriebenen Werkstätten oder alternativen Wohnprojekten nutzbar gemacht und in die Entwurfsarbeit aufgenommen werden.

An fünf Standorten in Deutschland und Österreich werden sich über 100 Studierende mit der Raumfindung in der Stadt, mit Fragen der Verdichtung, Aufstockung und Umnutzung beschäftigen, genauso aber Antworten auf die Frage suchen, wie Architektur Räume interkulturellen Zusammenlebens und Lernens schaffen kann.

Hans Sauer Stiftung


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