2022

Schwarzer Rolli, Hornbrille

Buchvorstellung & Gespräch

27.10.2022, 18:00 Uhr

TU Berlin
Institut für Architektur
Straße des 17. Juni 152
10623 Berlin

In einer amerikanischen Studie war unlängst zu lesen, Sexismus und Rassismus seien in der Architektur so weit verbreitet, dass es diesen Themen gegenüber eine brancheneigene Abneigung gäbe. Wie ist eine solche exkludierende Arbeitskultur entstanden? Obwohl seit kurz nach der Jahrtausendwende auch in Deutschland die Mehrheit der Absolvent*innen weiblich ist, machen es fachkulturelle Weichenstellungen Frauen schwer, in der Architektur zu bleiben. So gehen der Planung viele gut ausgebildete Talente verloren. In Schwarzer Rolli, Hornbrille werden aus intersektional-feministischer Perspektive die strukturellen Ursachen untersucht, die Frauen – und alle anderen Personen, die keine weißen cis Männer sind – aus der Branche verdrängen. Wie können Lehre, Fachdiskurs und Selbstverständnis diverser werden? Wo fehlen in der gebauten Umwelt die Erfahrungen einer pluralistischen Gesellschaft? Wie gelingt ein Wandel in der Planungskultur?

Karin Hartmann im Gespräch mit Jan Kampshoff, Elke Beyer und weitere Beteiligte der AG zu Diversität und Gleichstellung am Institut für Architektur


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29.09.2022, 17:00 Uhr

AIT-ArchitekturSalon Hamburg
Bei den Mühren 70
20457 Hamburg

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellung „Einfach Grün" und dem „Hamburger Preis für Grüne Bauten" statt. Vor diesem Hintergrund wird es eine Ausstellungsführung und ausführliche Informationen zur Förderung von Dach- und Fassadenbegrünung geben. Die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFBHH) unterstützt durch die Hamburger Gründachförderung Eigentümer*innen darin, Gebäude sowohl gestalterisch als auch ökologisch aufzuwerten. Außerdem soll der Vortrag von Prof. Almut Grüntuch Ernst aufzeigen, wie Stadtbegrünung in die Sprache der Architektur übersetzt werden kann. Im Anschluss daran wird es eine kleine Gesprächsrunde geben.

Almut Grüntuch-Ernst hat 1991 mit Armand Grüntuch das gemeinsame Architekturbüro in Berlin gegründet. Sie hat an der Universität Stuttgart und der AA in London studiert, bei Alsop & Lyall in London gearbeitet und an der HdK Berlin gelehrt. Sie ist international gefragt für Vorträge und Preisgerichte, war 2006 Generalkommissarin des deutschen Beitrags für die 10. Internationale Architekturbiennale in Venedig und von 2010 bis 2015 Mitglied der Kommission für Stadtgestaltung München. Seit 2011 ist sie Professorin an der TU Braunschweig, seit 2016 Mitglied der Akademie der Künste Berlin.
Das Büro Grüntuch Ernst Architekten wurde 1991 von Armand Grüntuch und Almut Grüntuch-Ernst in Berlin gegründet. Mit über 40 Mitarbeitern deckt das Büro das gesamte Spektrum architektonischer Planung von der städtebaulichen Masterplanung bis zur Realisierung anspruchsvoller Bauprojekte ab, umfasst aber auch Sonderaufgaben im Spannungsbereich von Architektur und Kunst wie die Gestaltung des deutschen Beitrags auf der Architekturbiennale 2006 in Venedig.

Mehr Informationen & Anmeldung: www.ait-xia-dialog.de


Ausstellung:

EINFACH GRÜN – Greening the City
15.08. – 23.12.2022

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12.09.2022 – 16.04.2023

Ruhr Museum
in der Kohlenwäsche
Gelsenkirchener Straße 181
45309 Essen

Die Emscher. Bildgeschichte eines Flusses

Die Ausstellung präsentiert eine Bildgeschichte der Emscher von der Mühlenlandschaft über den Industriefluss bis zur Renaturierung. Aus dem Fotoarchiv der Emschergenossenschaft werden einmalige historische Aufnahmen aus über 100 Jahren gezeigt.

Anhand von Kartografien, Glasplatten, Vintages, Reprints etc. beleuchtet die Ausstellung, wie die Wasserwirtschaft – neben Bergbau und Stahlindustrie – das Ruhrgebiet in Geschichte und Gegenwart geformt hat und wie aus dem einstigen Abwasserkanal ein renaturierter Fluss wurde.

Die Fotoschau ist Teil eines Programmschwerpunkts, mit dem die Stiftung Zollverein, das Ruhr Museum und die Emschergenossenschaft 2022 den vollendeten Emscher-Umbau würdigen. Mit der vor rund 30 Jahren begonnenen Renaturierung wird ein Zeichen für das postindustrielle Ruhrgebiet, für Umwelt- und Hochwasserschutz, Artenvielfalt und Maßnahmen zur Klimafolgenanpassung gesetzt. Das Themenjahr auf dem Welterbe Zollverein umfasst eine zweite Ausstellung mit dem Titel „Beyond Emscher“, die von Mai bis November 2022 in der Mischanlage zu erleben ist, sowie zahlreiche Vorträge, Diskussionsveranstaltungen und Exkursionen.


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Olympia München '72

Ausstellung & Buchvorstellung

27.07.2022 – 03.10.2022

Königstraße 1c
(ehedem Karstadt Sport)
70173 Stuttgart

Bauen für eine offene Gesellschaft – Günter Behnisch 100

Die Olympiaanlagen in München 1972, der Plenarsaal in Bonn 1992, die Akademie der Künste in Berlin 2005 – der Architekt Günter Behnisch realisierte mit seinem Büro Behnisch und Partner mehr als 150 Gebäude, darunter fast 70 Bildungseinrichtungen. Seine Entwürfe prägten das Bild der jungen Bundesrepublik. Oft als „Baumeister der Demokratie“ bezeichnet, war Günter Behnisch einem am Menschen orientierten Bauen verbunden. Ihm gelang es wie kaum einem anderen Architekten, den Wesenskern freiheitlicher, demokratischer und humaner Grundsätze in Gebautes zu übersetzen. Die Themen, mit denen sich Günter Behnisch im Rahmen seines architektonischen Wirkens auseinandersetzte, sind bis heute hochaktuell und relevant.

Am 12. Juni 2022 wäre Günter Behnisch hundert Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigen die Architektenkammer Baden-Württemberg, das saai | Archiv für Architektur und Ingenieurbau am KIT Karlsruhe sowie Behnisch Architekten in Stuttgart die Ausstellung „Bauen für eine offene Gesellschaft – Günter Behnisch 100“. Auf der 1.300 Quadratmeter großen Fläche eines ehemaligen Kaufhauses in der Stuttgarter Königstraße werden Architekturmodelle, Filmsequenzen, Planskizzen sowie Zeitdokumente präsentiert. Die Ausstellung schöpft aus dem umfangreichen „Werkarchiv Günter Behnisch & Partner“, das dem saai als Schenkung übergeben wurde.

In sechs Kapiteln werden die wichtigsten Thesen seiner Entwurfsarbeit nachgezeichnet. Die ausgewählten Projekte bilden, in den jeweiligen zeithistorischen Kontext eingebettet, die ganze Bandbreite seines Schaffens ab: von Günter Behnischs Anfängen in Stuttgart, wo er viele Schulgebäude auch in Typenfertigung entwarf, über die Bauten für die XX. Olympischen Spiele in München 1972 bis hin zur Auflösung von Ordnungen zugunsten offener, hierarchiefreier und Individualität ermöglichender Systeme. Die Kontroversen um die Postmoderne oder um restaurative Tendenzen, in denen Behnisch klare Haltungen vertrat, werden ebenfalls thematisiert.

Die Ausstellung ist ein Projekt der Architektenkammer Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit dem saai | Archiv für Architektur und Ingenieurbau am KIT in Karlsruhe und Behnisch Architekten.


Buchvorstellung Olympia München'72 am 18.08.2022


Mehr Informationen unter www.guenterbehnisch.com

 
07.07.2022 – 08.01.2023

Architekturmuseum der TUM
in der Pinakothek der Moderne
Barer Str. 40
80333 München

Die Olympiastadt München – Rückblick und Ausblick

Eröffnung am 06.07.2022, 19:00 Uhr

Am 26. April 1966 wählte das Internationale Olympische Komitee die bayerische Landeshauptstadt München zum Austragungsort der Olympischen Sommerspiele 1972. Auf dem 280 Hektar großen, vier Kilometer vom Stadtzentrum entfernten Oberwiesenfeld entstanden in Harmonie zwischen Natur und Architektur die olympischen Sportstätten mit einer beschwingten kühnen Zeltdachkonstruktion und dem benachbarten Olympischen Dorf..

Seit Anfang der 1960er-Jahre befand sich München in einem rapiden Stadtumbau. Mit Mittlerem Ring sowie U- und S-Bahn wurden die Verkehrswege ausgebaut. Die Vergabe des sportlichen Großereignisses an München löste einen weiteren Schub aus. In Abgrenzung zur Olympiade in Berlin 1936 und dem Missbrauch der Spiele für propagandistische Zwecke des NS-Regimes sollte München ’72 als die „heiteren Spiele“ in die Geschichte eingehen. Das Attentat vom 5. September, das mit dem Tod aller israelischen Geiseln endete, verschattete allerdings die Spiele. Als herausragende Architekturleistung der deutschen Nachkriegszeit fanden die Olympischen Anlagen von Behnisch & Partner, Frei Otto, Günther Grzimek und Heinle Wischer und Partner jedoch als internationale Anerkennung und das visuelle Erscheinungsbild von Otl Aicher setzte neue Maßstäbe.

Die Planung der Anlagen erfolgte bereits im Hinblick auf ihre Nutzung nach den Spielen. Aus dem Olympischen Dorf der Männer wurde eine moderne Wohnanlage und aus dem Olympischen Dorf der Frauen eine Studentensiedlung. Das Rundfunk- und Fernsehzentrum verwandelte sich zur Hochschulsportanlage der TUM, die Pressestadt zu einer Wohnanlage mit Einkaufszentrum und die olympische Landschaft wurde zum Sport- und Erholungsparadies für die Münchner.

Die groß angelegte Ausstellung des Architekturmuseums der TUM spannt mit zahlreichen unbekannten Dokumenten und Modellen einen thematischen Bogen vom Umbau der Stadt über die „Olympiade im Grünen“ mit dem weltberühmten Zeltdach, den Sportstätten und dem Olympischen Dorf sowie dem visuellen Erscheinungsbild bis zum olympischen Erbe. Fragen nach Selbstdarstellung, Nachhaltigkeit und Demokratieverständnis stehen im Fokus der Präsentation.


Mehr Informationen unter www.architekturmuseum.de

 
30.06.2022 – 11.09.2022

Rathausgalerie Kunsthalle
Marienplatz 8
80331 München

Kunst für die Olympischen Spiele in München 1972

Eröffnung am 29.06.2022

Die Vision der Initiatoren der Olympischen Spiele in München 1972, Willi Daume und Hans Jochen Vogel, war es eine Art Gesamtkunstwerk zu entwerfen, in dem Demokratie erfahren und gelebt wird. Im Zusammenspiel zwischen Architektur, Design und Kunst wurde ein Schauplatz für die Sportspiele entworfen, der zugleich Modell für öffentliche Räume ist, die vielfältig und nachhaltig genutzt und bespielt werden. Internationale Künstler*innen waren von Anfang an im Planungsprozess der Spiele einbezogen, die Verbindungen herstellten zwischen den Menschen, zwischen Ost und West, zwischen Europa und den ehemaligen Kolonien, zwischen Sport und Kunst. Die Ausstellung in der Rathausgalerie Kunsthalle vermittelt den Geist der Zeit und ihre Aktualität mit Kunstwerken, Filmen und Fotografien und überraschenden Dokumenten zu den geplanten und realisierten Kunstwerken für die XX. Olympiade 1972 in München und das kulturelle Rahmenprogramm.

Heinz Mack, Otto Piene, Hans Hollein, Michael Heizer, Walter de Maria, Gerhard Richter sind einige der internationalen Künstler, die Konzepte für den Olympiapark und das Olympische Dorf entwickelten. Während der Spielstraße 1972, deren Intendant Werner Ruhnau war, wurden rund um den Olympiasee innovative, freche und radikale Aktionen von internationalen Performer*innen, Musiker*innen, Bildenden Künstler*innen wie der Mixed Media Group, Timm Ulrichs oder Tetsumi Kudo und Musiker*innen unter der Leitung von Josef Anton Riedl realisiert, die Kommentare zu den politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklungen waren, die sich auch in sportlichen Ereignissen manifestierten. Alle Besucher*innen waren eingeladen daran teilzuhaben, mitzuspielen, neue Welten kennenzulernen und Zukunft mitzugestalten.

Die Ausstellung in den Sommermonaten 2022 in der Rathausgalerie gibt einen Einblick in die Kunst rund um Olympia 1972, vermittelt mit einer interdisziplinären Tagung am 9. und 10. September 2022 mit damaligen Akteuren und Visionären den Spirit und diskutiert die Ereignisse als Modelle für die Zukunft. Dank der Leihgaben aus dem Archiv Ruhnau, Essen, Heinz Mack, der ZERO Foundation Düsseldorf und den Archiven und Museen der Stadt München ist dieser Einblick erstmals in dieser Form möglich.

 

Die Stadt nach Corona

Gespräch auf der re:publica

08.06.2022, 18:15 – 19:15 Uhr

Arena Berlin
Eichenstraße 4
12435 Berlin

Festsaal Kreuzberg
Am Flutgraben 2
12435 Berlin

Die Stadt nach der Pandemie: Corona als Brandbeschleuniger oder Transformationskatalysator?

Durch die Covid-19-Pandemie hat sich auch das Leben in unseren Städten maßgeblich verändert. Wir kaufen mehr online ein, arbeiten häufiger von zu Hause, fahren weniger Bus und gehen seltener ins Restaurant.

Doch was passiert, wenn der stationäre Einzelhandel und viele Gastronomen die Pandemie nicht überstehen? Wie lassen sich der öffentliche Straßenraum fairer aufteilen und temporäre Ansätze wie Pop-Up-Radwege verstetigen? Wie kann mit dem wachsenden Onlinehandel und dem dazugehörigen Lieferverkehr umgegangen werden? Welche Auswirkungen hat das Arbeiten im Home-Office auf den Büromarkt und auf die ländlichen Räume um die Metropolregionen? Wie dauerhaft sind die Veränderungen und wie lassen sie sich im Sinne einer sozial-ökologisch nachhaltigen Transformation gestalten – nicht zuletzt, um Städte auf kommende Ausnahmezustände infolge des Klimawandels vorzubereiten?

Es diskutieren der Stadtökonom Felix Hartenstein, die Architektin und Verlegerin Doris Kleilein und die Journalistin und Publizistin Friederike Meyer. Sie erörtern, ob die Pandemie eher als Brandbeschleuniger oder Transformationskatalysator zu betrachten ist, werfen einen Blick auf krisentaugliche Architekturen, Infrastrukturen und Freiräume und loten die Chancen der Pandemie für die Stadtentwicklung aus. Moderiert wird das Gespräch von der Journalistin Marietta Schwarz.


Mehr Informationen & Anmeldung: www.re-publica.com


 
12.05.2022 – 06.11.2022

Mischanlage
UNESCO-Welterbe Zollverein
Kokereiallee 71
45141 Essen

Beyond Emscher – Fotografische Positionen aus der Gegenwart

In den architektonisch beeindruckenden Ebenen der Mischanlage präsentiert die Ausstellung zeitgenössische Fotografien der Emscherregion. Die Aufnahmen aus den Jahren 2016 bis 2021 dokumentieren in 16 künstlerischen Positionen das soziale Leben, die Landschaft und die Architektur im nördlichen Ruhrgebiet.

Die Bilder zeigen nicht die baulichen Maßnahmen, sondern Motive jenseits des Flusses – „Beyond Emscher“ – und beziehen sich auf ökologische, soziale, topografische und urbane Aspekte der Geschichte der Emscher. Die beteiligten Fotografinnen und Fotografen sind Aymeric Fouquez, Javier Klaus Gastelum, Paul Kranzler, Fatih Kurceren, Jeffrey Ladd, Andreas Langfeld, Bettina Lockemann, Arwed Messmer, Giorgio Morra, Sabine Niggemann, Martin Rosswog, Katja Stuke / Oliver Sieber, Sarah Straßmann, Nikita Teryoshin, Malte Wandel und Petra Wittmar. Ihre Arbeiten sind konzeptuell journalistisch oder künstlerisch-dokumentarisch angelegt.

„Beyond Emscher“ ist Teil eines Programmschwerpunkts, mit dem die Stiftung Zollverein, das Ruhr Museum und die Emschergenossenschaft 2022 den vollendeten Emscher-Umbau würdigen. Mit der vor rund 30 Jahren begonnenen Renaturierung wird ein Zeichen für das postindustrielle Ruhrgebiet, für Artenvielfalt, Umwelt- und Hochwasserschutz gesetzt. Das Themenjahr auf dem Welterbe Zollverein umfasst eine zweite Ausstellung mit dem Titel „Emscher-Ansichten. Bildgeschichten eines Flusses“, die von September 2022 bis April 2023 im Ruhr Museum zu erleben ist, sowie zahlreiche Vorträge, Diskussionsveranstaltungen und Exkursionen.


Mehr Informationen & Rahmenprogramm

 
12.05.2022 – 13.05.2022

Kino International
Karl-Marx-Allee 33
10178 Berlin

Der Bauwelt Kongress 2022 blickt in die nächste Zukunft und diskutiert mit Architekten und Baudezernentinnen, mit Investoren und Stadtplanerinnen die 15-Minuten-Stadt. Wie lassen sich Infrastruktur und Architektur, Freiraumbeziehungen und Circular City Konzepte, neues Wohnen und alternative Mobilität so verknüpfen, dass die qualitative Unterscheidung zwischen Stadt und Land überflüssig wird?

Wie nie zuvor haben sich in den letzten 18 Monaten die Anforderungen an unsere Städte verändert. Das Auto verschwindet von der Straße. Die Arbeit rückt vom Büro ins Wohnzimmer. Der öffentliche Raum mutiert zum Urlaubsort. Der größte Umbruch findet zuhause statt: die eigene Wohnung und mit ihr die Architektur müssen viel mehr leisten muss als zuvor.

Der Begriff der 15-Minuten-Stadt steht für eine architektonische und urbane Transformation, in der die Dinge des täglichen Lebens wieder handgreiflich in die Reichweite der Bewohner gerückt werden. Nähe und Fernbeziehungen sind infrage gestellt die Digitalisierung wird zu einem Schlüssel der räumlichen Neuordnung. Das vertraute Gefühl von Heimat, das man bisher nur dem Dorf zuschrieb, darf nicht fehlen.


Programm & Anmeldung

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