2019

Kulturelle Mitte Darmstadt

Gründungsveranstaltung und Buchvorstellung

08.04.2019, 18:30 Uhr

Schader-Forum
Goethestr. 2
64285 Darmstadt

Gründungsveranstaltung des Georg-Moller-Forums durch die Schader-Stiftung und die Werkbundakademie Darmstadt e.V. Die Veranstaltung gliedert sich in ein Salongespräch und ab 18.30 Uhr eine öffentliche Abendveranstaltung. Im Rahmen der Abendveranstaltung findet die Präsentation der Publikation „Kulturelle Mitte Darmstadt – Ein kritischer Stadtführer“ statt.
Wie in zahlreichen deutschen Städten entstand auch beim Wiederaufbau der Darmstädter Innenstadt nach ihrer Zerstörung 1944 eine zwar ökonomisch funktionsfähige City mit Einkaufszonen, Parkhäusern und großzügigen Straßen, die kulturellen Einrichtungen waren jedoch an den Rand gedrängt worden, was zu einem spürbaren Verlust an Urbanität führte. Der vorliegende kritische Stadtführer, herausgegeben von der Werkbundakademie Darmstadt und der Bürgergruppe „StadtGestalt“, unternimmt in facettenreichen Beiträgen nicht nur eine Bestandsaufnahme einer von Nachkriegsarchitektur geprägten Stadt, sondern macht Vorschläge, wie der große Verlust an Urbanität ausgeglichen werden könnte.


www.schader-stiftung.de


 
28.03.2019, 20:00 – 21:30 Uhr

Helsinki Klub
Geroldstrasse 35
8005 Zürich
Schweiz

Die Herausgeber Gabriela Muri, Daniel Späti, Philipp Klaus und Francis Müller stellen ihr neues Buch Eventisierung der Stadt vor!

Events sind ein fester Bestandteil unseres Alltags geworden. Sie werden professionell geplant, mittels ausgeklügelter Dramaturgie gestaltet und vermitteln ein Gefühl von Exklusivität. Der Eventbegriff steht für ein spezifisches Spannungsfeld zwischen ökonomischen Verwertungskontexten und populären Praxisdimensionen. Vor dem Hintergrund dieser begrifflichen Unschärfe legt das Buch den Fokus auf Prozesse der Stadtentwicklung sowie das normative Potenzial von Mustern der Eventproduktion und -rezeption. Damit werden zum einen Stadtentwicklung und Eventproduktion als Treiber von Exklusionsprozessen verstanden. Zum anderen wird Eventisierung als ein Ineinandergreifen von Produktions- und Rezeptionsprozessen gesehen. Wir nehmen alle mehr oder weniger aktiv an Prozessen der Eventisierung teil und nehmen sie meist auch dankbar hin. Die Kehrseiten der Eventisierung und die Ungleichheiten, die sie hervorrufen, bleiben allerdings mehrheitlich unsichtbar. Am Beispiel von Zürich wird daher der Frage nachgegangen, wie Eventkulturen Prozesse und Praxen gesellschaftlicher Selbstverständigung neu ordnen und vernetzen.


trendsandidentity.zhdk.ch

www.helsinkiklub.ch

 

Zweifel – Ton Matton

Vortrag + Buchvorstellung + Workshop

10.03.2019 (16:00) – 09.05.2019 (18:00)

Kunstgewerbemuseum
Kulturforum, Matthäikirchplatz
10785 Berlin

Vortrag und Buchvorstellung im Rahmen der Ausstellung Design Lab#2
Less is Less - More is More The production of everyday life
10.03.2019 bis 09.05.2019

Eine Kooperation mit space&designSTRATEGIES der Kunstuniversität Linz

Kuratiert von/curated by Ton Matton & Larissa Meyer, Antoine Turillon & Ulrich Reiterer, www.strategies.ufg.at

Unser Alltag ist gestaltet durch Routinen in der Interaktion mit Menschen, Dingen, Räumen und Begrifflichkeiten, die uns umgeben. „Wie man etwas macht“, wird Gewohnheit und Selbstverständlichkeit. Der Studiengang space&designSTRATEGIES der Kunstuniversität Linz nimmt diese radikalen Routinen unter die Lupe und untersucht, wie Alltag produziert wird. Dazu besetzt er in einer Serie von Workshops das Kunstgewerbemuseum Berlin als Forschungsraum voll „alltagsabgetrennter Gegenstände“.

Kuratiert von Ton Matton mit Larissa Meyer, Antoine Turillon

Die Ausstellung wird gefördert durch das Kuratorium Preußischer Kulturbesitz.

Vernissage:
Sonntag, den 10. März 2019 um 15:00 Uhr
Grußwort:
Sabine Thümmler (Direktorin)
Beate Gerlings (Kulturattachée Niederländische Botschaft)
Claudia Banz (Kuratorin Design)

Ton Matton – Stadtplaner, Indie-Urbanist, energetischer Vortragender, bekennender Fan des Bautyps EW58, Zweifelnder. Er hat sich das Handwerk des Vortragens Stück für Stück angeeignet und auf seine individuelle Weise weiterentwickelt. Lebhaft und mit viel Witz organisiert und strukturiert der gebürtige Holländer seine Gedanken der vergangenen Jahre neu, holt die Zuhörer ab und fordert sie dazu auf, sich einzumischen.

Midissage:
Sonntag, den 7. April 2019 um 15:00 Uhr
Öffentlicher Workshop

Finissage:
Donnerstag, den 9. Mai 2019 um 19:00 Uhr
Designtalk:
Wie Design unseren Alltag (un)bewusst gestaltet.

 


www.smb.museum


 

Neues Palais in Sanssouci

Buchpräsentation

07.03.2019, 19:30 Uhr

Bücherbogen am Savignyplatz GmbH
Stadtbahnbogen 593
10623 Berlin

Fotografien von Friederike von Rauch

Vor hundert Jahren wurde das barocke Neue Palais im Park von Sanssouci zum Museum. Heutige Besucher ahnen kaum, dass sich jenseits prunkvoller Interieurs die Raumfolgen fortsetzen und lange Zeit als Werkstätten, Büros oder Depots dienten. Im Zuge einer umfassenden Restaurierung des Schlosses werden diese Nutzungen nun ausgelagert. Die Berliner Fotografin Friederike von Rauch hat bei ihren unzähligen Streifzügen durch das Schloss die einzigartige Atmosphäre des Übergangs festgehalten.

Entdecken Sie die nicht frei zugänglichen Räume des Neuen Palais mit
Samuel Wittwer, Direktor der Schlösser und Sammlungen, Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg
Friederike von Rauch, Fotografin
Rudolf Prinz zur Lippe, Professor der Ästhetik und Sozialphilosophie.

Nach einer kurzen historischen Einführung zum Palais und einem Vortrag zu den Räumen des Schlosses von Samuel Wittwer, erzählt Friederike von Rauch von ihrer Arbeit an diesem beeindruckenden Ort. Gemeinsam mit Rudolf Prinz zur Lippe sprechen die beiden über die Preußischen Schlösser, deren Bedeutung in der heutigen Zeit und darüber, was die entstandene Publikation so besonders macht.


 
27.02.2019, 18:30 – 21:30 Uhr

Buchhandlung Never Stop Reading
Spiegelgasse 18 / Untere Zäune
8001 Zürich
Schweiz

Die Herausgeber Britta Hentschel und Harald Stühlinger stellen ihr neues Buch Recoding the City vor!

Im 19. Jahrhundert waren Städte und Stadtgesellschaften enormen Kräfteverschiebungen ausgesetzt: Die Gründung der europäischen Nationalstaaten, die Industrialisierung und die damit einhergehende wachsende Mobilität der Individuen wurden begleitet von gewaltigen gesellschaftlichen Umwälzungen. Neue Akteure strebten nach Teilhabe an der Formung der Gesellschaft und damit auch des Stadtraums; neue Funktionen beschleunigten nicht nur die physische Ausdehnung der Städte, sondern erforderten auch eine Neuordnung der urbanen Strukturen, um den veränderten Ansprüchen an städtisches Leben und an die Stadtgesellschaft gerecht zu werden.
Recoding the City fragt nach den Absichten und Ansprüchen der Protagonisten, die die Stadt des 19. Jahrhunderts formten. Unter welchen Voraussetzungen gelang es ihnen, sich in die vorhandenen städtischen Strukturen einzuschreiben, sie zu überschreiben oder, falls erforderlich, gar neu zu schreiben? Vor dem Hintergrund des zunehmenden Wettbewerbs zwischen den Städten wurde der öffentliche Raum immer stärker zu einem Medium, das Bedeutung vermittelt, aber auch zu einem Schlachtfeld, auf dem der Kampf um Ideen und Bedürfnisse ausgetragen wurde. In der Zusammenschau internationaler Forschungsansätze untersuchen die Autoren, ob und in welcher Weise sich diese Umkodierung der Stadt im 19. Jahrhundert heute noch auf unser tägliches Leben auswirkt.


www.neverstopreading.com

Facebook-Veranstaltung

 
26.02.2019, 18:00 Uhr

Literaturhaus Berlin I Kaminzimmer
Fasanenstraße 23
10719 Berlin

Cafés, Hotels, Restaurants

Als Orte des Genusses und der Freizeit bieten Cafés, Hotels und Restaurants die perfekte Bühne für die Selbstdarstellung der bürgerlichen Gesellschaft in den wachsenden Metropolen der Welt. Cafés amalgamieren das Private mit dem Sozialen, hier entstehen Kunst und Literatur, werden Revolutionen geplant, Geschäfte geschlossen und Beziehungen geknüpft und aufgekündigt. Das Hotel ist Ort des Aufeinandertreffens unterschiedlicher sozialer Schichten, zugleich auch Ort eines anwachsenden Tourismus. In Paris aus der Taufe gehoben, ist das Restaurant aus dem städtischen Leben nicht mehr wegzudenken. Als kulturelles Manifest mit seiner jahrhundertealten kulinarischen Tradition stellt es ein Antidot zu hastigem Fast-Food-Konsum dar. Als spezifische gesellschaftliche, kulturhistorische und architektonische Erscheinungsformen prägen Cafés, Hotels und Restaurants entscheidend das Phänomen Metropole.

In Wort und bewegtem Bild stellt die Autorin Franziska Bollerey ihr Buch Trendsetter der Moderne. Cafés, Hotels, Restaurants vor und lädt im Anschluss auf ein Glas Wein im legendären Kaminzimmer des Literaturhauses Berlin.

Sie erwartet eine kenntnisreiche tour d’horizon, die immer wieder neue, überraschende Perspektiven aufzeigt – ein wahres Hör- und Sehvergügen.

 
22.02.2019, 19:00 Uhr

ARCH+
Friedrichstraße 23a
10969 Berlin

Gespräch mit Almut Grüntuch-Ernst und Ferdinand Ludwig Moderiert von Doris Kleilein, Verlagsleiterin JOVIS und Anh-Linh Ngo, Herausgeber ARCH+

Architektur und Pflanzen – wie kann man diese scheinbaren Gegensätze zusammendenken, um Städte in Zukunft naturnaher zu planen? Welche Synergien gibt es? Hortitecture macht sich auf die Suche nach dem gestalterischen und konstruktiven Potential von Pflanzen und verknüpft dieses mit Fragen der Ökosystemleistung und der städtischen Lebensmittelproduktion. Almut Grüntuch-Ernst, Architektin und Partnerin von Grüntuch Ernst Architekten, leitet das IDAS (Institute for Design and Architectural Strategies), wo sie an der Schnittstelle von Architektur, Biologie und Technologie forscht, um das gewonnene Wissen auf Gebäudeentwürfe zu übertragen. Ihr Buch Hortitecture, das kürzlich bei Jovis erschienen ist, dokumentiert Projekte, Ideen und Erfahrungen von 33 internationalen Expert*innen, die sich im Rahmen von Symposien an der TU Braunschweig ausgetauscht haben. Im Gespräch mit Ferdinand Ludwig, Wegbereiter des Forschungsgebiet Baubotanik und Professor für Green Technologies in Landscape Architecture an der TU München, werden Ansätze eines naturbasierten, zukunftsgerichteten, architektonischen Denkens diskutiert.

Die Anzahl der Plätze ist begrenzt, es wird um Anmeldung unter duenser@archplus.net gebeten.


Weitere Infos: www.archplus.net

 
15.02.2019 – 19.05.2019

Kunsthaus Graz
Lendkai 1
8020 Graz
Österreich

Die Einzelausstellung von Jun Yang widmet sich grundlegenden Fragen künstlerischen Arbeitens: Welche Erwartungen werden an einen Künstler/eine Künstlerin gerichtet? Wie präsentiert er/sie sich bzw. wie werden sie präsentiert? Wie sehr kann ein Künstler/eine Künstlerin aus sich selbst schöpfen und inwieweit entsteht ein „Werk“ im Austausch mit anderen? Welchen Stellenwert haben Original, Unikat, Serien und Reproduktionen in der öffentlichen Wahrnehmung und auf dem Kunstmarkt?

Anfang 2018 erschien The Monograph Project von Jun Yang, eine insgesamt sechsbändige Monografie über den Künstler und sein Werk, die – gleichsam in paradoxer Umkehrung – monografische Konventionen und biografisches Schreiben herausfordert. Denn Formate, Papiere, Cover und sogar die Schreibweise des Künstlernamens ändern sich von Band zu Band: von June Young, Yang Jun, Tun Yang, Jan Jung, Yi Chuan zu Jun Yang. Dies lässt verschiedene Künstler evozieren. Und genau das interessiert Yang: die Narration vom authentischen, genialischen Schöpfer aufzubrechen – eine Narration, die sich für das Branding von Künstler und Werk als besonders gut geeignet erwiesen hat.

Die Einzelausstellung im Kunsthaus Graz schließt daran an. Wie die Monografie wird auch die Werkschau selbst zum Gegenstand der künstlerischen Untersuchung. Neben der Präsentation von Yangs Arbeiten reflektiert die Ausstellung Autorschaft, Identitätskonstruktionen und Rollenverteilungen. Einen besonderen Stellenwert nimmt dabei die Zusammenarbeit mit anderen ein.

Mit Werken von:
Erwin Bauer, siren eun young jung, Lee Kit, Oliver Klimpel, Paul McCarthy/Mike Kelley, Michikazu Matsune, Yuuki Nishimura, Yuki Okumura, Koki Tanaka, Maja Vukoje, Jun Yang und Bruce Yonemoto.


Weitere Infos und Programm


Eröffnung: 14.02.2019, 19.30 Uhr
In Kooperation mit Art Sonje Center, Seoul und Neue Galerie Graz
Kuratiert von: Barbara Steiner und Jun Yang
Kuratorische Assistenz: Alexandra Trost, Michaela Humpel

 
15.02.2019 – 29.03.2019

ArchitekturSalon Hamburg
Bei den Mühren 70
20457 Hamburg

Im Hobbykeller zeigten sich die Deutschen erstaunlich modern - auf den Modelleisenbahnanlagen des Wirtschaftswunders war die Architektur nicht bloß Kulisse. Hier standen Neu und Alt, Hochhaus und Fachwerkhaus, friedlich nebeneinander. Die zuerst im Deutschen Architekturmuseum gezeigte Ausstellung zeigt erstmals, wie architekturbegeistert die vermeintlich spießigen Modelleisenbahner wirklich waren. Eine „Villa im Tessin“ konnte sich nun jeder leisten - für 4,75 D-Mark im Maßstab 1:87. Ihr reales Vorbild, ein Wohnhaus nahe des Gotthardtunnels, hatte die Faller-Brüder 1961 gleich doppelt inspiriert. Sie bauten sich eine ähnliche Villa am Firmensitz in Gütenbach und entwickelten parallel den Spritzgussbausatz. Kuriose Geschichten stecken auch hinter einem gläsernen Turmrestaurant, einer umkämpften Stadtkirche oder einem ostmodernen Hochhaus.

Ausgewählte Modelle werden in großformatigen Fotografien von Hagen Stier ihren architektonsichen Vorbildern gegenübergestellt. Die "Megacity" des Modellbauers Gerald Fuchs und zwei Modellbahnanlagen bereichern die Ausstellung ebenso wie der eigens produzierte Film von Otto Schweitzer und C. Julius Reinsberg.


ArchitekturSalon Hamburg


Eine Ausstellung des Online-Magazins moderneREGIONAL mit dem DAM, gefördert durch die Wüstenrot Stiftung. Mit Fotografien von Hagen Stier. Kuratiert von Daniel Bartetzko und Karin Berkemann.

Zur Ausstellung wurde durch Otto Schweitzer mit C. Julius Reinsberg eigens ein Dokumentarfilm erarbeitet.

Katalog, begleitend zur Ausstellung: „märklinMODERNE. Vom Bau zum Bausatz und zurück

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: 14. Februar 2019, 19.30 Uhr

 
29.01.2019, 19:00 Uhr

Foyer des Neubaus der Oberschule an der Kurt-Schumacher-Allee (KSA)
Kurt-Schumacher-Allee 65
28327 Bremen

Um was geht es bei diesem Bremer Stadtdialog?

„Zu Beginn der 1960er Jahre als Stadt der Zukunft errichtet, ist die Neue Vahr eine der bekanntesten Siedlungen der Nachkriegsmoderne in Deutschland. In einem beispielhaften Entwicklungsprozess wurden auf Basis einer Analyse des baulichen Bestandes, der Infrastruktur und der Grünräume, vor dem Hintergrund der ursprünglichen städtebaulichen Leitbilder sowie dem im Prozess ermittelten Wissen um die Bedürfnisse der heutigen Bewohnerinnen und Bewohner Strategien für die zukünftige Entwicklung des Stadtteils entwickelt. Diese bilden eine Grundlage, um die Qualitäten zu erhalten und die Neue Vahr als eine Stadt des 21. Jahrhunderts zu stärken, in der bezahlbares Wohnen in einer gesunden, grünen Umwelt möglich bleibt. Im Rahmen dieses Stadtdialoges wird über das Verfahren berichtet. Dazu werden Optionen für die zukünftige Entwicklung vorgestellt, um gemeinsam auf ein zukunftsfähiges Bremer Bestandsquartier zu schauen."

Einordnung / Moderation:
Jürgen Tietz (Publizist und Architekturkritiker, Berlin)

Begrüßung / Einführung:
Katja Annika-Pahl (Architektin, Bremen/Hamburg)

Zukunftsbilder / Podium:
Dirk Christiansen (bgmr Landschaftsarchitekten, Berlin)

weitere Podiumsteilnehmer:
Iris Reuther (Senatsbaudirektorin)
Karin Mathes (Ortsamtsleiterin)
Oliver Platz (Präsident der Architektenkammer)
Peter Stubbe (Vorstandsvorsitzender der GEWOBA)


www.bzb-bremen.de