14.07.2018 – 23.09.2018

GfZK – Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig
Karl-Tauchnitz-Str. 9-11
04107 Leipzig

On the Landscape Architecture of Topotek 1

Der Titel nimmt Bezug auf Jorge Louis Borges, dessen Ausführungen zum Thema Übersetzung die Arbeitsweise von Topotek 1 maßgeblich beeinflusst haben. Borges versteht Übersetzungsfehler und bruchstückhafte Übersetzungen als eine Chance Verschiebungen und lokale Umsetzungen vorzunehmen: Eine Situation, die das Original bereichert und nicht schmälert. Inspiriert von diesem Konzept geht Topotek 1 mit Kompositionen, Formen und Inhalten auf eine offene und befreiende Art um. Die Ausstellung kann auch als eine Antwort auf Borges gelesen werden: Der Gestalter Oliver Klimpel hat die Arbeiten von Topotek 1 in eine narrative innere Landschaft übersetzt. Er hat eine neue, immersive Installation entwickelt, die von Topotek 1 Projekten inspiriert ist und deren unterschiedliche Örtlichkeiten er in neue Ansichten und überraschende Kombinationen überträgt.

Die gleichnamige Publikation, herausgegeben von Barbara Steiner, ist zum 20-jährigen Bürojubiläum von Topotek 1 im Jahr 2016 bei uns erschienen. Partner*innen aus den Bereichen Architektur, Kunst und Design, private und öffentliche Auftraggeber*innen, Fachplaner*innen, und Projektmanager*innen blicken aus verschiedenen Perspektiven auf die gemeinsamen Projekte. Die Publikation ist im GfZK-Shop erhältlich.


www.gfzk.de

 
12.07.2018 – 07.10.2018

architekturgalerie am weißenhof
Am Weißenhof 30
70191 Stuttgart

Begleitend ist die umfassende Präsentation „märklinMODERNE“ im deutschen Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt am Main zu sehen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelten Edwin und Hermann Faller in Gütenbach ein Produkt, das bald in keinem Hobbykeller mehr fehlen durfte: „Häuschen“-Bausätze für die Modelleisenbahn. Im Schweiz-Urlaub waren die Brüder von einem futuristischen Bungalow derart begeistert, dass sie sich daheim im Schwarzwald gleich ein ähnliches Haus errichten ließen. 1961 nahmen sie auch noch den Bausatz „Villa im Tessin“ in ihr Programm auf, der sich rund 400.000-mal in alle Welt verkaufen sollten. Im Wahljahr 1972 schließlich verband der Plakatkünstler Klaus Staeck das Foto eines Stuttgarter Appartementhauses mit dem Schriftzug: „Deutsche Arbeiter! Die SPD will euch eure Villen im Tessin wegnehmen“ – und schlug damit erneut einen gekonnten Bogen von der südlichen Schweiz ins „Ländle“. Die Ausstellung „Villa im Tessin“ – ein Projekt des Online-Magazins moderneREGIONAL, kuratiert von Daniel Bartetzko und Karin Berkemann – zeichnet nach, wie die „große“ Architektur den Weg in den Modellbau fand. Und warum der süddeutsche Raum dabei eine entscheidende Rolle spielen sollte. Ausgewählte Modell-Klassiker werden im Original präsentiert. In Video- und Audiodokumenten von Otto Schweitzer und Thomas Balzer kommen professionelle wie private Modellbauer aus der Region zu Wort. Porträtfotos von Andreas Beyer bereichern die Schau ebenso wie eine Modellbahnanlage mit einer eigens erstellten Installation von Gerald Fuchs.

Katalog, begleitend zur Ausstellung: „märklinMODERNE. Vom Bau zum Bausatz und zurück

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Mi, 11. Juli 2018, 19 Uhr


Die Villa im Tessin | MärklinMODERNE im Ländle
Die Ausstellung „Villa im Tessin“, ein Projekt des Online-Magazins moderneREGIONAL, zeichnet nach, wie die „große“ Architektur im süddeutschen Raum den Weg in den Modellbau fand – und umgekehrt.

 
06.07.2018 – 27.07.2018

ZENTRUM FÜR BAUKULTUR SACHSEN
Schloßstraße 2
01067 Dresden

Die Ausstellung „Bezahlbar. Gut. Wohnen – Strategien für bezahlbaren Wohnraum“ widmet sich einem Grundbedürfnis der Menschen, welches durch stetig ansteigenden Mieten in den Ballungszentren immer weniger erschwinglich ist. Architektur und Städtebau können einen entscheidenden Beitrag leisten, neue Lösungsansätze zu finden. Die Ausstellung zeigt beispielhafte Bauten internationaler Architekturbüros, veranschaulicht Potentiale, Probleme und Abhängigkeiten verschiedener Ansätze.

Die Ausstellung setzt nach der Ausstellung „Neue Standards – 10 Thesen zum Wohnen“ und dem Januar- Symposium zu Baustandards den thematischen Schwerpunkt „erschwinglicher Wohnungsbau für alle“ des BDA Sachsen fort.

Der BDA Sachsen lädt ein zur Ausstellungseröffnung am Donnerstag, 05.07. um 18. 30 Uhr im ZFBK.

Die Ausstellung wird anschließend bis zum 29.07.2018 gezeigt.

Ausstellungsdauer: 06.07. – 29.07.2018
Vernissage: Donnerstag, 05.07. um 18:30 Uhr

AIT Architektursalon im ZfBK Dresden
Veranstalter: BDA Sachsen
Konzept und Kuratorium: Klaus Dömer, Joachim Schultz-Granberg
Konzeption Ausstellungsboxen: Johannes Schilling
Layout: David Peralta
Grafik: Kathrin Schmuck, Bucharchitektur


Weiterführende Links:
dpt6.de
www.hanssauerstiftung.de/preis/hans-sauer-preis-2016
dam-online.de/portal/de/DAMARCHITECTURALBOOKAWARD2017

 
03.07.2018 – 03.08.2018

Universität Stuttgart
Foyer der Fakultät Architektur und Stadtplanung
Keplerstraße 11
70174 Stuttgart

Zehn Architektinnen und Architekten fordern einen Perspektivenwechsel und plädieren für „Neue Standards“, die sich von den quantitativen Standardvorgaben im Wohnen lösen, Denkräume eröffnen, die heutige Anforderungen im Wohnen reflektieren und Ausgangspunkt für den zu führenden Diskurs über Qualitäten im Wohnen sind.

Die Ausstellung „Neue Standards. Zehn Thesen zum Wohnen“ wurde von Olaf Bahner und Matthias Böttger für den Bund Deutscher Architekten BDA kuratiert und im Deutschen Architektur Zentrum DAZ in Berlin erstmalig präsentiert. Nun bietet die Ausstellung in weiteren Städten ein Forum für eine Qualitätsdebatte mit einem starken regionalen Bezug. Sie war bisher in Kassel im Architekturzentrum KAZimKUBA, im Neuen Museum Nürnberg, im AIT-ArchitekturSalon Köln, im ZFBK - Zentrum für Baukultur Sachsen in Dresden, im afo architekturforum oberösterreich in Linz, im Kreativquartier München, im Rathaus Wolfsburg, in der Thüringer Aufbaubank in Erfurt und im Wilhelm-Wagenfeld-Haus in Bremen zu Gast. Ab dem 3. Juli 2018 ist sie in der Universität Stuttgart im Foyer der Fakultät Architektur und Stadtplanung zu sehen.

Ausstellung, Publikation und Rahmenprogramm werden durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit BMUB und das Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen gefördert.
Die Ausstellung „Neue Standards. Zehn Thesen zum Wohnen” wird in Stuttgart in Kooperation mit dem BDA Baden-Württemberg und der Universität Stuttgart gezeigt.

Vernissage am 3. Juli 2018, 18:30 Uhr
Zur Eröffnung der Ausstellung sprechen:
Elke Reichel, Präsidium des BDA, Stuttgart / Berlin
Alexander Vohl, Vorsitzender des BDA Baden-Württemberg
Prof. Dr. Wolfram Ressel, Rektor der Universität Stuttgart

Begleitveranstaltungen/Rahmenprogramm

Weitere Ausstellungsorte folgen


 
25.06.2018 – 31.08.2018

Architektenkammer Berlin
Alte Jakobstraße 149
10969 Berlin

Was verkörpert das Gesicht und die Identität einer Stadt? Sind es architektonische Solitäre und Wahrzeichen – oder nicht eher die alltäglichen städtischen Räume mit ihren wiederkehrenden Ausstattungselementen und Materialien? Für die Ausstellung Berlin – Die Schönheit des Alltäglichen begaben sich vier Fotograf*innen und ein Autor auf Entdeckungsreise zu den erstaunlichen Details, Relikten und Zeitschichten der Stadtlandschaft Berlin. Die Fotografien stammen aus dem gleichnamigen Buch von Frank Peter Jäger und werden als Beitrag zum MakeCity Festivals 2018 in den Räumen der Architektenkammer Berlin gezeigt.

Eröffnet wird die Ausstellung mit einer Diskussion zu Denkmalwert und gestalterisch-konservatorischem Umgang mit dem Bauerbe der Berliner U-Bahn – und über die fotografische Aneignung von Stadtlandschaft.

Die von Nadine Blanke, Carsten Horn, Thilo Mokros und Alexander Nikolussi – allesamt Absolvent*innen der Neuen Schule für Fotografie – gemachten Aufnahmen zeigen ein Berlin des zweiten Blicks und offenbaren eine urbane Unverwechselbarkeit, die sich nicht in Postkartenmotiven, sondern in Materialien, Mobiliars und Details manifestiert. Dazu gehören etwa die Berliner Gehwege und ihre Pflastertradition, die Mietshäuser mit ihren Ausstattungen, die Mobiliars der U-Bahnhöfe und anderes mehr.
Der politische Aspekt des Projekts liegt in der Frage, wie mit diesen Zeugnissen umzugehen ist. Denn ein nicht geringer Teil dieses materiellen Erbes ist gefährdet – und kann zugleich Denkmalwert beanspruchen.
Wir freuen uns, zur Ausstellungseröffnung die zweite, verbesserte Auflage des Buches zu präsentieren.

Eröffnung: Freitag, 22.06.2018, 18.00 Uhr
Monumente der Mobilität
Gefährdete Bauten der Berliner U-Bahn
- Christine Edmaier, Präsidentin der Architektenkammer Berlin
- Dr. Rainer Fisch, Landesdenkmalamt Berlin
- Frank Peter Jäger, Autor und Architekturjournalist
- Marc Volk, Leiter der Neuen Schule für Fotografie Berlin
- Prof. Dr. Kerstin Wittmann-Englert, Vorsitzende des Landesdenkmalrates, Institut für Kunstwissenschaft und Historische Urbanistik, TU Berlin
Moderation: Peter Claus, rbb Kulturradio

Laufzeit Ausstellung: 25.06.–31.08.2018

Am 23. und 24. Juni 2018 bietet die Architektenkammer Berlin mit dem Tag der Architektur einen weiteren Höhepunkt des stadtweiten MakeCity Festivals. An zwei Tagen können sich Besucherinnen und Besucher in rund 70 Projekten bei 130 Führungen sowie zahlreichen Veranstaltungen in den offenen Büros von aktuellen und konkreten Lösungen für Bauaufgaben überzeugen.

Das Programm zum Tag der Architektur gibt es online unter www.ak-berlin.de bzw. unter tag-der-architektur.de. Die App "Tag der Architektur" steht im App- bzw. Playstore kostenlos zum Download bereit.

 
23.06.2018 – 02.09.2018

Georg Kolbe Museum
Sensburger Allee 25
14055 Berlin

Der Berliner Künstler Volker März (*1957) stellt mit seinen vielschichtigen Arbeiten im Georg Kolbe Museum provozierende Fragen an unsere Geschichte und Gegenwart. Ausgehend von seinen biografischen Erfahrungen aus der Nachkriegszeit und dem Umgang mit der Zeit des Nationalsozialismus beschäftigt sich Volker März mit den Hierarchien und Herrschaftsformen unserer heutigen Gesellschaft. In einem begehbaren Gesamtkunstwerk aus Skulpturen, Malereien, Performances und Musikvideos schafft Volker März eine private, teils humorvolle, stets politische Ikonografie, die sich aus einem Universum von Zitaten und Bildern nährt. Mit einer weit verzweigten Familie bunt bemalter Tonfiguren bevölkert er im Sommer 2018 die Ausstellungsräume des historischen Künstlerateliers aus den 1920er-Jahren.

 

„Bezahlbar. Gut. Wohnen“ Wohnen – aber wie?

Ausstellung, Veranstaltungen, Vorträge, Wohnen

04.06.2018 – 01.07.2018

Stadthausgalerie
Gruetgasse (Klemensstraße 10)
48143 Münster

04. Juni 2018, 14:00 Uhr: Vernissage & Einführung in die Ausstellung
14. Juni 2018, 19:00 Uhr: Veranstaltung 2 / Reihe von Kurzvorträgen mit Podium „Zeitgemäße Wohnmodelle – aktiv, kompakt und roh"
21. Juni 2018, 19:00 Uhr: Veranstaltung 3 „Standards – Ist weniger mehr?"
26. Juni 2018, 19:00 Uhr: Veranstaltung 4 / Reihe von Kurzvorträgen mit Podium
„Kostengruppe100 – Potenziale neuer Verfahren und Akteure zur Lösung der Bodenfrage"

Der Druck auf die Wohnungsmärkte der Schwarmstädte wird immer größer. Die Lagegunst, wirtschaftliche und kulturelle Attraktivität lösen hohe Zuzugsraten aus. Nicht nur Transfergeldempfänger und Schwellhaushalte geraten unter Druck. Neben Senioren, Studenten, Alleinerziehenden und Geringverdienern stehen längst auch Mittelschichthaushalte in Bedrängnis. Wie sehen zeitgemäße Wohnmodelle aus, die zu einer bezahlbaren, inklusiven, sozialen Stadt beitragen? Welche Strategien verfolgen Sie? Welche Muster lassen sich identifizieren und übertragen? Die Ausstellung wurde 2015 in Zusammenarbeit mit dem AIT-ArchitekturSalon unter der Leitung von Kristina Bacht konzipiert. Bisherige Austellungsstationen waren bereits in Berlin, Köln, Hamburg, Heidelberg und Mainz.


bda-muenster.de/2018



Weiterführende Links:
dpt6.de
www.hanssauerstiftung.de/preis/hans-sauer-preis-2016
dam-online.de/portal/de/DAMARCHITECTURALBOOKAWARD2017

 
01.06.2018, 15:30 Uhr

Oberhafenquartier Halle 424
Stockmeyerstrasse 41
20457 Hamburg

Neue urbanistische Arbeitsfelder?! Urbane Entwicklungen absichtsvoll und positiv zu beeinflussen ist produktiv nur zu bewältigen, wenn tradierte disziplinäre Grenzen überschritten werden. Gefordert ist also ein Umdenken in der urbanistischen Praxis.

New Urban Professions – A Journey through Practice and Theory diskutiert dazu explorativ Phänomene, Reflexionen und Professionalisierungsmöglichkeiten der verschiedenen Arbeitsfelder. Der erste Teil widmet sich unterschiedlichsten Akteuren, die angemessene Entwicklungsstrategien und Prozessgestaltungen erproben. Sie experimentieren mit professionellen und persönlichen Kompetenzen und loten dabei das Verhältnis von Kreativität und multipler Autorenschaft neu aus. Theoretische Reflexionen positionieren verschiedene Perspektiven. Mitentscheidend für den nachhaltigen Erfolg kollektiver urbaner Zukunftsgestaltung wird sein, ob, inwieweit, wo und wie die aufscheinenden notwendigen Kompetenzen gelehrt und gelernt werden können. Diesem Thema geht der zweite Teil des Buches nach: Wie kann ein nachhaltiger Erfahrungsaustausch aussehen, welche curricularen Konsequenzen scheinen notwendig und in welchen Rollen, Räumen und raumzeitlichen Zusammenhängen muss man sich auf die Koproduktion von Stadt vorbereiten.


 
28.05.2018, 11:00 – 12:15 Uhr

Ruhr Museum
UNESCO-Welterbe Zollverein
Rundeindicker, Schacht XII, Parkplatz A1
Gelsenkirchener Str. 181
45309 Essen

Die Entwicklungen der letzten 30 Jahre auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein sind eine Antwort auf die Frage, wie der Denkmalschutz mit den divergierenden Zielen von Stadtentwicklung, Kreativwirtschaft und Architektur in Einklang gebracht werden kann. Das Buch ZOLLVEREIN Welterbe und Zukunftswerkstatt stellt die Einzelprojekte, die 2018 zu großen Teilen verwirklicht sind, vor und dokumentiert in Text und Bild die gelungene Metamorphose der ehemaligen Industrieanlage in ein internationales Best-Practice-Modell für den Umgang mit industriellem Erbe.
Herausgeber dieses Werkes über den stetigen Wandel ist der langjährige Vorstandsvorsitzende der Stiftung Zollverein Hermann Marth.

Buchvorstellung Montag 28. Mai 2018 ab 11.00 Uhr bis 12.15 Uhr mit anschließendem Imbiss und offener Führung: „Die neuen Flächen von Zollverein“.


Um Anmeldung wird gebeten: info@medienbuero-hueser.de


www.zollverein.de
www.ruhrmuseum.de



 
24.05.2018, 19:00 Uhr

Gemeindesaal der Kreuzkirche
Laagbergstraße 50
38440 Wolfsburg

Zum 80jährigen Jubiläum der Stadt Wolfsburg ist eine neue Publikation entstanden unter dem Titel „Von Mosaikpflaster und Schmuckbeeten. Plätze und Grünanlagen in Wolfsburg 1950 bis 1970“. Sie basiert auf einer Grundlagen- und Recherchearbeit, die der Geschäftsbereich Grün, die Untere Denkmalschutzbehörde und das Forum Architektur der Stadt Wolfsburg in den letzten Monaten geleistet haben. Insgesamt 15 Plätze und Grünanlagen im Stadtgebiet Wolfsburg werden anhand von historischen Entwurfsskizzen, Plänen und Fotos vorgestellt. Teils noch unveröffentlichte Aufnahmen von Heinrich Heidersberger aus den frühen 1960er Jahren machen die Qualität und besondere Atmosphäre der Schmuckplätze der Nachkriegsmoderne noch einmal erlebbar. Eine aktuelle Bildserie des Wolfsburger Fotografen Ali Altschaffel zeigt, dass die grünen Orte vielfach ihren besonderen Charme bewahrt haben.

Zusätzlich liefern zwei Fachaufsätze des Architekturhistorikers Dr. Holger Pump-Uhlmann und der Landschaftsarchitektin Prof. Ariane Röntz Anregungen für die Erneuerung, die dieses bauliche Erbe bewahrt, aber auch zeitgemäß weiterentwickelt. Ziel ist ein öffentlicher Dialog über den Wert der kleine Schmuckplätze und grünen Orte. Vielfach befinden sie sich im Wandel, um den neuen gesellschaftlichen Ansprüchen an den öffentlichen Raum gerecht zu werden, die aus den demografischen Veränderungen und einer globalisierten Welt resultieren. „Die kleinen Stadtteilplätze, naturnahen Parkanlagen und Grünfugen brauchen in den nächsten Jahren verstärkt unser Augenmerk. Ich wünsche mir, dass nicht nur die Fachleute, sondern vor allem die Menschen vor Ort diese Qualitäten noch stärker für sich erkennen“, unterstreicht Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide.


www.wolfsburg.de/ForumArchitektur