26.04.2017, 18:00 Uhr

Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig
Karl-Tauchnitz-Str. 9-11
04107 Leipzig

2016 feiert das Landschaftsarchitekturbüro Topotek 1 sein 20-jähriges Bürojubiläum. Aus diesem Anlass erschien im September die Publikation Creative Infidelities. On the Landscape Architecture of Topotek 1, begleitet von einer Ausstellung in den Räumen des Landschaftsarchitekturbüros in Berlin. Das von Barbara Steiner herausgegebene Buch stellt Ansätze und Methoden von Topotek 1 anhand von zehn für das Büro wichtigen Arbeiten im Detail vor. Partner aus den Bereichen Architektur, Kunst und Design, private und öffentliche Auftraggeber, Fachplaner, und Projektmanager blicken aus verschiedenen Perspektiven auf die gemeinsamen Projekte.

Am 26.4. spricht Martin Rein-Cano mit Barbara Steiner über das Buch in der GfZK Leipzig.


Weitere Veranstaltungen von Topotek 1
Vorträge von Martin Rein-Cano:

20. April: Architekturzentrum Arkitera, Istanbul

1. Mai: Boston Society of Architects

27. April: Kongress Zukunft Stadt@GRÜNBAU in Berlin / 15.45 Uhr, Martin Rein-Cano, „Stadt als Bühne“
Wenn die Stadt eine Bühne wäre, wäre die Möbel wohl die Protagonisten. Die Wahl des passenden Stadtmobiliars entscheidet oft darüber, ob ein Stadtraum angenommen wird oder nicht. Es muss nicht nur funktionieren, sondern auch noch eine gute Figur machen. Doch was braucht der urbane Raum an Objekten? Und wie sehen diese im 21. Jahrhundert aus?

 

Zukunft: Wohnen

Buchpräsentation

25.04.2017, 18:00 Uhr

Leibniz Universität Hannover
Fakultät für Architektur und Landschaft
Vorlesungssaal C050
Herrenhäuser Straße 8
30419 Hannover

In Zukunft: Wohnen erforscht das Institut um Prof. Jörg Friedrich Formen und Möglichkeiten des zukünftigen Wohnens. Ging es in der vorangegangenen, Aufsehen erregenden Veröffentlichung Refugees Welcome noch weitgehend um die temporäre Unterbringung von unmittelbar Bedürftigen, so befasst sich Zukunft: Wohnen in einem nächsten Schritt mit Entwürfen für eine sozial verträgliche, integrative und kooperative Stadt.

Programm

Podiumsdiskussion zum Thema Zukunft: Wohnen - Migration als Impuls für die kooperative Stadt mit folgenden Gästen:
Amelie Deuflhard, Kampnagel (Hamburg) - Künstlerische Leitung / Intendantin
Kay Marlow – MOSAIK architekten bda - partnerschaftsgesellschaft mbb (Hannover)
Maher Daboul – Student der Fakultät für Architektur und Landschaft (Hannover)
Magdalena Janyska – Sozialarbeiterin in der Unterkunft Steigerthalstraße Hannover
Professor Jörg Friedrich – Institut für Entwerfen und Gebäudelehre der Fakultät für Architektur und Landschaft
Anschließender Umtrunk an der DiBar der Fachschaft

Öffentliche Veranstaltung / Eintritt frei

Flyer Booklaunch „Zukunft: Wohnen”

 
25.04.2017 – 19.05.2017

Zentrum Baukultur Rheinland-Pfalz im Brückenturm
Im Brückenturm | Rheinstraße 55
55116 Mainz

Wohnen ist ein Grundbedürfnis der Menschen. Die stetig ansteigenden Mieten in den Ballungszentren entwickeln sich jedoch konträr dazu. Architektur und Städtebau können einen entscheidenden Beitrag leisten, neue Lösungsansätze zu finden. Beispielhafte Bauten internationaler Architekturbüros veranschaulichen Potentiale, Probleme und Abhängigkeiten verschiedener Ansätze. Die Ausstellung „Bezahlbares Wohnen” – auf Initiative der emag GmbH nach Mainz geholt – entstand auf Grundlage des Buches Bezahlbar. Gut. Wohnen. Strategien für erschwinglichen Wohnraum (Dömer, Drexler, Schultz-Granberg). Die Präsentation im Zentrum Baukultur ermöglichen die Stadt Mainz, Wohnbau Mainz GmbH, emag GmbH und das Land Rheinland-Pfalz im Rahmen des Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen.

Ausstellungseröffnung: Dienstag, 25. April 2017, 18.30 Uhr.

Begrüßung
Michael Ebling, Oberbürgermeister der Stadt Mainz, Vorsitzender „Bündnis für das Wohnen in Mainz”

Einführung „Strategien und Muster bezahlbaren Wohnens”
Joachim Schultz-Granberg und Klaus Dömer

Gesprächsrunde „Bündnisse für das Wohnen”
Martin Dörnemann, Geschäftsführer emag GmbH
Herbert Sommer, Ministerium der Finanzen Rheinland-Pfalz
Gerold Reker, Präsident Architektenkammer Rheinland-Pfalz
Thomas Will, Geschäftsführer Wohnbau Mainz GmbH

Moderation
Alexandra May, Immobilienökonomin (ebs)

Veranstalter
AIT ArchitekturSalon
Stadt Mainz, Wohnbau Mainz GmbH, emag GmbH und das Land Rheinland-Pfalz im Rahmen des Bündnis‘ für bezahlbares Wohnen und Bauen


 
11.04.2017, 18:00 Uhr

NOON
Café Bar Foyer
Theater Bremen / Kleines Haus
Goetheplatz 1–3 / Innenhof
28203 Bremen

BUILDING PLATFORMS Entstehungsorte schaffen

Wie kann eine Stadtgesellschaft schlummernde Leerstände nachhaltig wieder beleben? Seit 2009 öffnet die ZwischenZeitZentrale (ZZZ) in Bremen temporär Zeitfenster und Türen, um in Zwischennutzungen zeitlich begrenzt experimentelle Nutzungen und neue Kollaborationen zu erproben, die als Testlauf für die Entwicklung von langfristigen Projekten dienen können. Aus dem Nischenphänomen Zwischennutzung, welches das Fehlen von Stadtplanung nutzt, kann damit ein wirksames Instrument der Stadtentwicklung werden.

BUILDING PLATFORMS schafft einen Überblick über die Erfolgsfaktoren in der Umsetzung von Zwischennutzungen. Anhand anschaulicher Beispiele wird der Ablauf einer Zwischennutzung von der ersten vagen Anfrage bis zur erfolgreichen Umsetzung erläutert. Damit ist Building Platforms ein Handbuch für MacherInnen und EntscheiderInnen ebenso wie ein ermutigender Aufruf an alle, sich aktiv an der Stadtentwicklung zu beteiligen.

Buchvorstellung: Dienstag, 11.04.2017, 18 Uhr – im Anschluss gibt es Musik!

 
03.04.2017, 20:30 Uhr

Buchhandlung Pro qm
Almstadtstraße 48-50
10119 Berlin

Der ländliche Raum verändert sich rasant. Einst isoliert, ist er nun durchzogen von globalen und regionalen Strömen von Menschen, Waren und Informationen und eng mit den Ballungszentren verbunden. Zugleich sind Schrumpfung und strukturelle Problemen infolge des demografischen Wandels ein Problem. Diesen Tendenzen gehen ExpertInnen aus Wissenschaft und Praxis in einem Gespräch nach. Welche Zukunft haben Dörfer und Kleinstädte in einer sich urbanisierenden Welt? Welche Potenziale und Herausforderungen bringt die Transformation mit sich? Und wie können Stadt-Land-Beziehungen nachhaltig gestaltet werden?

Wir laden herzlich dazu ein, in den Dialog über Stadt und Land mit uns einzutreten und (neue) Visionen des Ruralen zu erdenken.

Mit:
Prof. Dr. Vanessa Miriam Carlow (Institute for Sustainable Urbanism, TU Braunschweig)
Doris Kleilein (Bauwelt)
Dirk Neumann (Institute for Sustainable Urbanism, TU Braunschweig)
Prof. Christiane Sörensen (Landschaftsarchitektur, HCU Hamburg)
Prof. Dr. Eckart Voigts (Englisches Seminar, Literatur- und Kulturwissenschaften, TU Braunschweig)


pro qm – thematische Buchhandlung zu Stadt, Politik, Pop, Ökonomiekritik, Architektur, Design, Kunst & Theorie

 
31.03.2017 – 23.04.2017

NEUE SCHULE FÜR FOTOGRAFIE
Brunnenstrasse 188-192
10119 Berlin

Ausstellung mit Buchveröffentlichung von Frank Peter Jäger mit Arbeiten von:
Nadine Blanke, Carsten Horn, Thilo Mokos, Alexander Nicolussi

Iniitiert durch Frank Peter Jäger präsentieren eine Absolventin und drei Absolventen der NEUEN SCHULE FÜR FOTOGRAFIE Fotoarbeiten, die im Rahmen des Buchprojekts entwickelt wurden.

Die Ausstellung „BERLIN — Urbane Textur einer Großstadt“ entstand in enger Zusammenarbeit zwischen Absolventinnen und Absolventen der Neuen Schule für Fotografie und dem Autor Frank Peter Jäger. Sein Buch Berlin — Die Schönheit des Alltäglichen war Ausgangspunkt der fotografischen Beschäftigung mit Stadtlandschaft und Alltagsarchitektur Berlins. Nicht ganz alltäglich war dabei der Weg zu den Bildern: Der Herausgeber schlug Themen und konkrete Motive im Sinne des Buchkonzeptes vor, die die Fotografinnen und Fotografen in ihrer eigenen Weise umsetzten. Die subjektive Herangehensweise und Brechung der Bildideen empfanden alle Beteiligten als bereichernd. Von den vielen Aufnahmen fanden mehr als einhundert Eingang ins Buch.

Das Buch Berlin — Die Schönheit des Alltäglichen. Urbane Textur einer Großstadt von Frank Peter Jäger ist ein Stadtführer der anderen Art: Er führt nicht zu den bekannten Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt, sondern lenkt den Blick auf Alltagsästhetik und Details der Stadtlandschaft. Es zeigt neben Erinnerungsorten auch die strenge Klarheit der Berliner Straßen und das Mietshaus als kleinste Einheit des Urbanen, dessen scheinbar uniformer Typus sich aus der Nähe als erstaunlich vielseitig erweist. Die vom Herausgeber und seinen Co-Autoren verfassten Beiträge widmen sich diesen Alltagsarchitekturen, die die Identität und das Gesicht der Stadt prägen, und die es zu bewahren gilt.

Eröffnung: Freitag, 31. März 2017, 19 Uhr


 
30.03.2017, 19:00 – 22:00 Uhr

MAKK Museum für Angewandte Kunst
An der Rechtschule
50667 Köln

Seit seiner Gründung am 6. Oktober 1907 hat sich der Deutsche Werkbund mit zentralen Fragen des Wohnungsbaus auseinandergesetzt. Rund 90 Jahre später will der Werkbund Berlin sich erneut am städtebaulichen Diskurs beteiligten und Antworten für den zeitgenössischen Wohnungsbau liefern.
Am Berliner-Spreebord soll unter der Leitung des WerkBundes in Berlin ein 2,8 Hektar großes Tanklager neu bebaut und so gleich ein ganzes Viertel in Charlottenburg-Nord wieder an die Stadt angebunden werden.

Drei beteiligte Architekten, einschließlich der treibenden Kraft des Projektes, Paul Kahlfeldt, kommen ins MAKK nach Köln, um das Vorhaben sowie deren Entwürfe in Köln vorzustellen und um darüber miteinander zu sprechen. Zukunft bauen!

Donnerstag, 30. März 2017 19:00–22:00 Uhr

Referenten
Prof. Dr. Paul Kahlfeldt, Petra und Paul Kahlfeldt Architekten, Berlin, Vorsitzender des Deutschen Werkbundes
Christoph Ingenhoven, ingenhoven architects, Düsseldorf
Prof. Arno Brandlhuber, Brandlhuber+ Architekten und Stadtplaner, Berlin

Moderation/Leitung
Andreas Grosz, KAP Forum

Begrüßung
Dr. Petra Hesse, Direktorin, MAKK Museum für Angewandte Kunst, Köln

 
29.03.2017 – 09.04.2017

Wandelhalle des Landtags NRW
Platz des Landtags 1
40221 Düsseldorf

Von 29. März bis 9. April 2017 zeigt das M:AI NRW seine Ausstellung „Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar“ in der Wandelhalle des Landtags Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf. Nach dem ersten Spielort in Köln im Jahr 2016 ist dies nun die zweite Station der Ausstellung.

Wohnen wollen alle Menschen. Doch nach Jahren eines ausgeglichenen Wohnungsmarktes sind „bezahlbare“ Wohnungen für einen großen Teil unserer Gesellschaft wieder zu einer Mangelware geworden. Und das nicht erst seitdem mehr Menschen nach Deutschland flüchten. Die Gründe dafür sind vielfältig: der gesunkene Bestand im sozialen Wohnungsbau; gestiegene Standards und Baukosten; Grundstücke sind ein rares Gut – insbesondere in den Städten, in denen immer mehr Menschen leben möchten. Wie etwa in den Kommunen entlang der Rheinschiene. Hinzu kommt: Heute beanspruchen wir pro Kopf fast vier Mal so viel Wohnfläche wie um das Jahr 1900. Im Zeitalter der Digitalisierung rücken Arbeiten und Wohnen wieder enger zusammen und veränderte Familienstrukturen sowie Lebensstile erfordern andere Grundrisslösungen als „Küche. Diele. Bad“.

Einen Blick auf all diese Facetten des Wohnens wirft das M:AI mit „Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar“. So verdeutlicht die Ausstellung in der Wandelhalle des Landtags NRW wie Wohnbau umgesetzt wird und welche Wechselwirkungen bestehen. Aufgrund des eingeschränkten Platzes sind in der Ausstellung im Landtag drei von fünf Modulen zu sehen. Ergänzt wird dafür die Ausstellung mit 20 Thesen zum Thema Dichte und Urbanität von der Architektenkammer NRW.

 

ACTOPOLIS

Symposium und Ausstellung

16.03.2017 – 09.04.2017

Alte Post
Poststr. 1-33 /
Pauls-Reusch-Str. 2
46045 Oberhausen

Weltweit stehen Städte vor Herausforderungen. Wie kann es gelingen, den urbanen Raum auch in Zeiten seiner ökonomischen Verwertung und Privatisierung als gemeinsamen Raum der Gesellschaft auszubauen und zu erhalten? Welche Rolle spielen Kunst, Kultur, Architektur, selbst organisiertes Handeln und Aktivismus in diesen Prozessen?

Im transnationalen Kooperationsprojekt ACTOPOLIS | Die Kunst zu handeln wurden diese Fragestellungen in den letzten Jahren von Künstler/innen, Architekt/innen, Philosoph/innen, Urbanist/innen und Aktivist/innen in sieben verschiedenen europäischen Städten bearbeitet. Die Ausstellung zeigt Projektbeispiele aus Ankara/Mardin, Athen, Bukarest, Belgrad, Oberhausen, Sarajevo und Zagreb. Materialien aus den mehr als 45 Einzelprojekten zeigen ein reichhaltiges Repertoire an Handlungsoptionen zu Gestaltung und Veränderung der Städte, in denen wir leben.

Eine Ausstellung des Goethe-Instituts und Urbane Künste Ruhr. Künstlerische Leitung: Katja Aßmann, Angelika Fitz, Martin Fritz. Gestaltung: NODE Berlin Oslo, Architektur: Stadelmann Schmutz Wössner Architekten, Berlin

Die Ergebnisse wurden in dem Buch ACTOPOLIS | Die Kunst zu handeln dokumentiert, welches zur Ausstellungseröffnung erscheint.

Symposium „Wir müssen reden“ – Do, 16.03.2017 und Sa, 18.03.2017
Ausstellung „ACTOPOLIS ǀ Die Kunst zu handeln“ – Do, 16.03.2017 bis So, 09.04.2017

Die Ausstellung „ACTOPOLIS | The Art of Action“ in Rumänien:
Eröffnung: Mittwoch, 5. April, 18:30 Uhr @ARCUB
Ausstellung: 5. bis 26. April, Bucharest City Hall

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vhw-Studie „Stadtmacherinnen und Stadtmacher“

Vorstellung und Diskussion der Ergebnisse

28.02.2017, 08:30 – 21:00 Uhr

„Aquarium“ am Kotti
narrativ e.V.
Skalitzer Str. 6
10999 Berlin

Nach Abschluss der vhw-Studie "Stadtmacherinnen und Stadtmacher", welche die zunehmende Vielfalt der Berliner Stadtentwicklungsakteure in den Blick nimmt, werden die Ergebnisse vorgestellt.
Ziel der vhw-Studie war es, Handlungsempfehlungen für gelingende Kooperationen mit den aktuell fünf untersuchten Berliner Stadtentwicklungsinitiativen zu entwickeln. Das erfordert, Veränderungen und Veränderungsbedarfe formeller und informeller Schnittstellen mit Politik, Verwaltung, Wirtschaft, organisierter Zivilgesellschaft und Bürgerinnen und Bürgern auch zu benennen. Denn nur mit diesem Wissen ist es möglich, die Ressourcen dieser neuen zivilgesellschaftlichen Akteure auszuloten und ihre Innovationen für Stadtentwicklungsprozesse wirksam zu erschließen.

Die Veranstaltung wird organisiert vom vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V. in Kooperation mit DESI und L.I.S.T. GmbH

Anmeldung