DORTMUND BAUEN

Buchvorstellung

28.01.2019, 19:00 Uhr

Gartensaal im Baukunstarchiv NRW
Ostwall 7
44135 Dortmund

Masterplan für eine Stadt
Strategien und Perspektiven der Dortmunder Stadtentwicklung in den ersten beiden Jahrzehnten des 21. Jahrhundert

Die Stadtplanung der letzten beiden Dekaden hat große Transformationsprozesse realisiert und den Strukturwandel in Dortmund nachhaltig befördert. Das im November 2018 erschienene Programm- und Zukunftsbuch dokumentiert in thematischen Clustern Strategien und Perspektiven der Dortmunder Stadtentwicklungs- und Kulturpolitik. Dabei werden alle relevanten Leitprojekte und Schlüsselareale vorgestellt, ergänzt um Programme von Governance und Partizipation. Weiterhin eröffnet sich ein konzeptioneller Ausblick auf den für die Internationale Gartenausstellung (IGA) Metropole Ruhr 2027 projektierten Zukunftsgarten als qualifizierende Entwicklungsachse im neuen Emschertal.


Die erforderliche Anmeldung kann noch bis zum 25.01.2019 per E-Mail an:
forum-stadtbaukultur@dortmund.de erfolgen.


Programm

19.00 Uhr Begrüßung
Birgit Niedergethmann Stadtplanungs- und Bauordnungsamt

Einführung durch die Herausgeber
Ludger Wilde
Stadtrat für Umwelt, Planen und Wohnen

Dr. Dieter Nellen
freier Publizist

Prof. Dr. Wolfgang Sonne
Technische Universität Dortmund

Statements einzelner Autoren
Richard Schmalöer
Dipl.-Ing. Architekt, Dortmund

Walter Nickisch
Stadtplanungs- und Bauordnungsamt

Michael Schwarze-Rodrian
Regionalverband Ruhr, Essen

Prof. Dr. Barbara Welzel
Technische Universität Dortmund

Apero und individueller Gedankenaustausch


Weitere Informationen


 
17.01.2019, 19:00 Uhr

Hochschule Osnabrück
Raum HD 0001
Am Krümpel 31
49090 Osnabrück

Wozu überhaupt Landschaftsarchitektur ? In der Fachwelt lautet die Antwort einhellig: für den Menschen. Doch wer ist damit gemeint? Die Gesellschaft, die Bewohner einer Stadt, eines Quartiers, eines Hauses? Ist ein durchschnittlicher, idealer oder ein individueller Mensch gemeint, wenn Freiräume wie Gärten, Plätze, Parks und Promenaden entworfen, realisiert, vermittelt oder kritisiert werden? Und welche Rolle spielt der Landschaftsarchitekt selbst dabei als Mensch?
Wir berühren Landschaftsarchitektur und werden zugleich von ihr berührt. Die Art und Intensität dieser Berührung wird unterschiedlich gedeutet und bewertet. Wie sehen diese Deutungen und Bewertungen aus? Die Beiträge des vorliegenden Buches gehen diesen und weiteren Fragen zum Verhältnis von Mensch und Landschaftsarchitektur nach – experimentell, beschreibend, theoretisch.


www.hs-osnabrueck.de/de/studium/studienangebot/bachelor/freiraumplanung-beng

 
14.01.2019 – 22.02.2019

UAA UNGERS ARCHIV FÜR ARCHITEKTURWISSENSCHAFT
Belvederestr. 60
50933 Köln

Das Große lässt sich am Kleinen begreifen. Geht es um Atmosphäre, dann funktioniert ein Zimmer wie ein Haus, ein Platz oder eine ganze Stadt. „Räumliche Atmosphäre, egal auf welchem Maßstab, entsteht über Reduktion und Materialität“, betont Max Dudler im Gespräch mit Simone Boldrin.

Projekte wie das Sale e Tabacchi, das Hambacher Schloss oder das Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum haben Dudler international bekannt gemacht. Die neue Publikation Räume erzählen nähert sich seinen Architekturen nun über die von ihm gestalteten Innenräume und Möbel. Fünf Beiträge erzählen von der Atmosphäre der Interieurs, von ihrer körperlichen Aneignung, von der Sinnlichkeit ihrer Möblierung. Licht und Schatten, Geometrien, Materialien und Oberflächen entfalten sich in einem fotografischen Essay von Stefan Müller, der ihre besondere Stimmung und Haptik visuell erfahrbar macht.


Ausstellungseröffnung: Sonntag, 13.01.2019, 16 Uhr
mit einem Gespräch zwischen der Fernsehmoderatorin und Journalistin Bettina Böttinger und dem Architekten Max Dudler über narrative Räume.

Die Ausstellung Max Dudler. Räume erzählen. wurde von Simone Boldrin kuratiert und war vom 19.10. bis zum 17.11.2018 in der Architektur Galerie Berlin zu sehen.


Ungers Archiv für Architekturwissenschaft


 
14.12.2018 – 04.02.2019

ArchitekturSalon (ait) München
Hotterstraße 12
80331 München

Im Hobbykeller zeigten sich die Deutschen erstaunlich modern - auf den Modelleisenbahnanlagen des Wirtschaftswunders war die Architektur nicht bloß Kulisse. Hier standen Neu und Alt, Hochhaus und Fachwerkhaus, friedlich nebeneinander. Die zuerst im Deutschen Architekturmuseum gezeigte Ausstellung zeigt erstmals, wie architekturbegeistert die vermeintlich spießigen Modelleisenbahner wirklich waren. Eine „Villa im Tessin“ konnte sich nun jeder leisten - für 4,75 D-Mark im Maßstab 1:87. Ihr reales Vorbild, ein Wohnhaus nahe des Gotthardtunnels, hatte die Faller-Brüder 1961 gleich doppelt inspiriert. Sie bauten sich eine ähnliche Villa am Firmensitz in Gütenbach und entwickelten parallel den Spritzgussbausatz. Kuriose Geschichten stecken auch hinter einem gläsernen Turmrestaurant, einer umkämpften Stadtkirche oder einem ostmodernen Hochhaus.


München Architektursalon AIT


Eine Ausstellung des Online-Magazins moderneREGIONAL mit dem DAM, gefördert durch die Wüstenrot Stiftung. Mit Fotografien von Hagen Stier. Kuratiert von Daniel Bartetzko und Karin Berkemann.

Zur Ausstellung wurde durch Otto Schweitzer mit C. Julius Reinsberg eigens ein Dokumentarfilm erarbeitet.

Katalog, begleitend zur Ausstellung: „märklinMODERNE. Vom Bau zum Bausatz und zurück

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: 13. Dezember 2018, 19:30 Uhr

 
04.12.2018 (09:00) – 05.12.2018 (16:45)

Wiener Wohnen
Rosa-Fischer-Gasse 2
1030 Wien
Österreich

Welche rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen braucht es in Europa, damit wieder stärker in leistbares Wohnen investiert wird? Welchen Mehrwert schafft der soziale Wohnbau für Europas Städte und die Wirtschaft?

Vertreterinnen der EU-Institutionen, PolitikerInnen aus verschiedenen europäischen Städten, Wohnbau-ExpertInnen, Wohnungsunternehmen, MietervertreterInnen und WissenschafterInnen werden diese Fragen umfassend diskutieren. Die Ergebnisse der Städtepartnerschaft für leistbares Wohnen der städtischen Agenda der Europäischen Union werden präsentiert. Die Stadt Wien bietet Exkursionen an, um das Modell des sozialen Wohnbaus in Wien zu präsentieren.


https://housing-for-all.eu
www.iba-wien.at/en/nc/events


Das Wiener Modell 2 – Wohnbau für die Stadt des 21. Jahrhunderts erscheint im November 2018

 
28.11.2018, 19:30 Uhr

Bibliothek am Luisenbad/Puttensaal
Badstraße 39
13357 Berlin

Berlin in den 1920er Jahren: eine Stadt im Rausch von Revolution, Politik, Aufbruch, Geschwindigkeit und Licht. In diesem Setting lässt Sebastian Strombach die Protagonisten der damaligen architektonischen und rauminszenatorischen Avantgarde per Zeppelin, Dampfer, U-Bahn und Auto nach und durch Berlin rasen – George Grosz, Erich Mendelsohn, El Lissitzky, Fritz Lang und nicht zuletzt Mari, eine Reminiszenz an die Roboterfrau aus Metropolis, lassen den Strudel aus Kunst, Architektur und Film von Berlin aufleben. Der Comic ist dicht, präzise und dynamisch gezeichnet, schnell und assoziativ erzählt, voller kultur- und architekturhistorischer Andeutungen, Intelligenz und Humor. Er macht schwindelig, er flasht.

COMIC-Lesung mit Sebastian Strombach
Moderiert von Anna Beckmann (Comicforscherin)

 
23.11.2018 – 03.02.2019

Baukunstarchiv NRW
Ostwall 7
44135 Dortmund

Ausgestellt werden u.a. zehn realisierte Projekte seines Büros Gerber Architekten, welche unterschiedliche architektonische Atmosphären fühlbar werden lassen sowie sechs weitere Projekte, die sich aktuell in der Bearbeitung befinden und somit einen exklusiven Einblick in die Konzeptphase geben. Zusätzlich werden parallel zur Ausstellung öffentliche Podiumsdiskussionen durchgeführt. Zum Auftakt spricht Prof. Eckhard Gerber mit Prof. Volkwin Marg von gmp Architekten am 28. November 2018 (weitere Termine und Gesprächspartner werden zeitnah bekannt gegeben).

Die Ausstellungseröffnung findet am 23. November 2018 um 10:00 Uhr im Lichthof des Baukunstarchivs NRW und im Beisein von u.a. Ullrich Sierau (Oberbürgermeister von Dortmund), Prof. Jörn Walter (ehem. Oberbaudirektor Hamburg), Barbara Ettinger-Brinckmann (Präsidentin der BAK), Heiner Farwik (Präsident des BDA) sowie Prof. Wolfgang Sonne, Lehrstuhlinhaber Geschichte und Theorie der Architektur und Geschäftsführer des Baukunstarchivs NRW in Dortmund statt.


Podiumsgespräch 02 am 09. Januar 2019 im Baukunstarchiv NRW in Dortmund!

Im Rahmen der Ausstellung Konzept+Atmosphäre im Baukunstarchiv NRW in Dortmund findet am 09. Januar 2019 das zweite von insgesamt drei öffentlich durchgeführten Podiumsgesprächen statt. Gleich zu Beginn des neuen Jahres spricht Prof. Eckhard Gerber mit Architekt und Stadtplaner Reiner Nagel, der seit Mai 2013 Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur ist.
Nutzen Sie die Möglichkeit Ihre persönlichen Fragen zu stellen und im Anschluss an das Gespräch bei einem gemütlichen Get-together mit Brezel, Wein und Bier neue Kontakte zu knüpfen.


www.gerberarchitekten.de/konzeptatmosphaere
baukunstarchiv.nrw

 

Umbrüche

Ausstellung

16.11.2018 – 07.01.2019

kunstraum braugasse
Kulturfabrik Hoyerswerda e.V.
Braugasse 1
02977 Hoyerswerda

Unter dem Titel Umbrüche richten die beiden Fotografen Stefan Boness und Martin Maleschka unterschiedliche visuelle Sichten und Perspektiven auf die Stadt Hoyerswerda. Thematisiert und exemplarisch zugespitzt werden dabei die städtebaulichen Herausforderungen, denen sich nicht nur ostdeutsche Städte als Folge der Abwanderung stellen müssen. [...]


www.kunstraum-braugasse.de/ausstellungen

www.iponphoto.com


Southern Street

 
14.11.2018, 19:00 Uhr

Max-Lingner-Stiftung
Vorsitzender Dr. Thomas Flierl
Beatrice-Zweig-Straße 2
13156 Berlin

Die Altstadt von Frankfurt am Main ist reich an Geschichte der Architektur und deren politischer Instrumentalisierung für Identität und Tradition. Ende des 19. Jahrhunderts begann mit dem Einzug der Moderne der bis heute andauernde architektonische und städtebauliche Wandlungsprozess—stets begleitet durch kontroverse Debatten. Nach ihrer Zerstörung 1944 entbrannte in der Nachkriegszeit ein heftiger Rekonstruktionsstreit. In den 1950er Jahren entstanden moderne Bauten und 1974 das Technische Rathaus. Mit dem Abrissurteil für das Technische Rathaus setzte 2005 eine neue hoch politisierte Kontroverse ein …

Eintritt zu den Veranstaltungen: 3/1,50 €


www.max-lingner-stiftung.de


Philipp Sturm ist Kurator der Ausstellung „DIE IMMER NEUE ALTSTADT – Bauen zwischen Dom und Römer seit 1900”, die noch bis 10. März 2019 im Deutschen Architekturmuseum DAM in Frankfurt am Main zu sehen ist.

 
01.11.2018 – 29.11.2018

CLB Berlin im Aufbau Haus
Prinzenstraße 84.2
10969 Berlin

Der derzeitige Wachstumsschub der Spreemetropole erfordert ein Nachdenken über die kluge Bebauung auf den im rasanten Tempo wertvoller werdenden freien Bauplätzen. Dies insbesondere in zentralen Lagen, wo sich immer schärfer Nutzungskonkurrenzen von Einzelhandel, Wohnen, Sozialer Infrastruktur und Gewerbe, Büroflächen auch für die wachsende öffentliche Verwaltung und natürlich durch den Bedarf an Freiflächen abzeichnen.

Programmatisches Ziel der Ausstellung ist es, an sechs Orten des Bezirks zu zeigen, wie mit hoher baulicher Ausnutzung eines Grundstücks verschiedene Nutzungen sinnfällig kombiniert werden können und damit ein Beitrag zum urbanen Leben geleistet wird. Gleichzeitig wird demonstriert, wie mit einer expressiven zeitgenössischen Architektursprache Orte städtebaulich und atmosphärisch geprägt und damit unverwechselbare Stadtzeichen geschaffen werden können.

Ausstellung:
1. – 29. November 2018
Dienstag bis Sonntag 14.00 Uhr bis 19.00 Uhr

Diskussionsabend:
mit Klaus Theo Brenner, Ephraim Gothe, Stadtrat für Stadtentwicklung, Soziales und Gesundheit im Bezirk Berlin-Mitte, und Peter Stephan, Prof. Architekturtheorie und Kunstgeschichte an der FH Potsdam.

am 7. November 2018 um 19.00 Uhr


www.clb-berlin.de/events/stadthochdrei-berlin-mitte