This is modern

Ausstellung

18.06.2015 – 07.07.2015

Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin, Straße des 17. Juni 152, 10623 Berlin

 

Parallel zur Eröffnung der Biennale d'Archittetura 2014 in Venedig wurde die Ausstellung des Deutschen Werkbunds Berlin this is modern eröffnet. Sie versuchte eine Positionsbestimmung der gegenwärtigen Architektur in Deutschland: 22 namhafte Architekturbüros zeigten ihre Entwürfe für einen deutschen Ausstellungspavillon auf dem Biennale-Gelände in den Giardini von Venedig. Dem bestehenden Pavillon, erbaut 1909 und überformt 1938, wurde hypothetisch Baufälligkeit attestiert und damit die Frage nach einem zeitgenössischen nationalen Ausstellungsgebäude für die Weltöffentlichkeit neu gestellt.

Vor ihrer Auflösung wird die Ausstellung der Ergebnisse dieser „Umfrage“ letztmalig vom Architekturmuseum in Berlin gezeigt.

Zur Ausstellungseröffnung am 18. Juni um 19 Uhr sprechen Dieter Nägelke und Arno Brandlhuber.

 

Der Ausstellungskatalog ist als deutsche und englische Ausgabe erhältlich.

 

 

Make City Open!

Buchpräsentation / Diskussion

17.06.2015, 19:00 Uhr

Bücherbogen am Savignyplatz, Stadtbahnbogen 593–594, 10623 Berlin

Jährlich erscheinen dutzende Publikationen zu Architekturthemen der Zeit. Eines der aktuellesten ist die Renaissance des (urbanen) Gemeinguts. Die Verlage Birkhäuser und Jovis laden gemeinsam in den Bücherbogen am Savigny-Platz ein, um zwei ihrer Publikationen vorzustellen: Urban Commons Moving Beyond State and Market, mitherausgegeben von Dr. Martin Schwegmann, und Make_Shift City. Renegotiating the Urban Commons, herausgegeben von der Make City-Direktorin Francesca Ferguson. Wie hält das Wissen über „Urban Commons“ Einzug in die Praxis der Architektur und Stadtplanung? Das ist die leitende Frage der begleitenden Podiumsdiskussion mit weiteren Gästen.

Veranstaltung im Rahmen des Make City Festivals.

 

Partizipation macht Architektur

Kolloquium / Buchvorstellung

11.06.2015, 19:30 Uhr

Moltkestrasse 6a, 26122 Oldenburg

Was bedeutet Partizipation für die Architektur? Macht Partizipation das Bauen teuer oder effektiv, kompliziert oder nachhaltig? Spart Partizipation Zeit oder Geld? Wie werden aus den Wünschen der Bewohner gebaute Räume? Was bedeutet Partizipation für das berufliche Rollenverständnis von Architekten?

In demokratischen Gesellschaften, die in zunehmendem Maße aus emanzipierten Menschen bestehen, wird das Urteil über die Qualität der Lebensumwelt und die Mitwirkung der Bürger an ihrer Gestaltung immer wichtiger. Die Menschen wollen nicht nur informiert werden, sondern aktiv daran teilhaben.

Partizipation macht Architektur geht der Frage nach, wie Beteiligung und Teilhabe an Planungsprozessen funktionieren kann und demonstriert dies an internationalen, vielfach ausgezeichneten Projekten des Architekturbüros „Die Baupiloten BDA” und des inzwischen abgeschlossenen Studienreformprojekts „Die Baupiloten”. Das Buch bietet Anregung und Anleitung, partizipative Planungsprozesse zu gestalten und richtet sich an alle, denen an einer demokratischen Planungs- und Baukultur gelegen ist.

Die Buchvorstellung findet im Kolloquium des Instituts für partizipatives Gestalten statt. Eine Anmeldung ist erforderlich.

 

 
11.06.2015 – 20.06.2015

AIT-ArchitekturSalon@HO Berlin, Holzmarktstraße 66, 10179 Berlin

Während des ersten internationalen Architekturfestivals in Berlin „MAKE CITY - Das Festival für Architektur und Andersmachen“ ist der AIT-ArchitekturSalon mit unterschiedlichen Formaten zum Thema neue und innovative Wohnkonzepte vertreten. Präsentiert wird im AIT-ArchitekturSalon Pop-Up die Ausstellung „Affordable Living / Bezahlbares Wohnen”.

Wohnen ist ein Grundbedürfnis der Menschen. Die stetig ansteigenden Mieten in den Ballungszentren entwickeln sich jedoch konträr dazu. Damit rückt die Schaffung von erschwinglichem Wohnraum immer deutlicher in den Fokus moderner Stadtplanung: Das Stichwort „Wohnen für alle“ fasst die Bemühungen um bedarfsgerechtes, bezahlbares und qualitätsvolles Wohnen. Dabei geht es neben der Reduktion von Baukosten vor allem auch um die Optimierung von Kosten und Nutzen – und damit um eine nachhaltige Steigerung des Wohnwerts. Architektur und Städtebau können einen entscheidenden Beitrag leisten, neue Lösungsansätze zu finden, die den wirtschaftlichen Möglichkeiten ihrer Nutzer angemessen sind. Die Schaffung von konzeptuellem Wohnraum im urbanen Kontext abseits des Mainstreams durch Nachverdichtung, Umnutzung und Sanierung sind dafür Grundvorrraussetzung.

Die Schau baut auf der von Klaus Dömer, Hans Drexler und Joachim Schultz-Granberg herausgegeben Publikation Affordable Living - Housing for everyone auf. Anhand beispielhafter Bauten internationaler Architekturbüros, wie Gaupenraub +/- Architekten, Lacaton & Vassal Architects oder Urbanus veranschaulicht die Ausstellung welche Probleme, Potenziale und Abhängigkeiten verschiedene Ansätze mit sich bringen und wie sich diese auf die Lebenswirklichkeit auswirken.

Weitere Termine im Rahmen der Ausstellung:
17. Juni 2015 | 19 Uhr | Studio-Talk “Wohnen inklusiv” mit Feddersen Architekten
18. Juni 2015 | 13 Uhr | Kuratorenführung mit Prof. Joachim Schultz-Granberg
25. Juni 2015 | 17–22 Uhr | Symposium „Anders wohnen”

 
11.06.2015 – 28.06.2015

Make City Festivalzentrum: Tschechisches Zentrum in Berlin-Mitte, Wilhelmstraße 44, 10117 Berlin

Vom 11. bis 28. Juni 2015 findet in Berlin zum ersten Mal „MAKE CITY - das internationale Festival für Architektur und Andersmachen statt“. Das Festival schaut in Hinterhöfe, geht auf die Dächer der Stadt und fragt, ob Hochhäuser von Morgen aus Holz sind. Es blickt zurück auf Elektropolis und nach vorne in Wohngemeinschaften der Zukunft. Die Struktur des Festivals ist partizipativ. Über 100 Gründungspartner aus der Stadt- und Kreativwirtschaft unterstützen das Festival finanziell und sind zugleich Mitgestalter des Programms, das ab jetzt auf der Website www.makecity.berlin zur Verfügung steht.

Während des Festivals finden über 30 kuratierte Studio Talks und 40 eigens konzipierte Stadtführungen statt. Das Tschechische Zentrum in der Wilhelmstraße wird an drei Wochenenden zum Festivalzentrum und damit zu einem Ort des lebendigen Austauschs und der Diskussion. Daneben gibt es weitere „Festival Hubs“, darunter die Heinrich Böll-Stiftung, das Deutsche Architektur Zentrum (DAZ), die Technische Universität Berlin sowie mehrere Kulturinstitute der Europäischen Länder, die mit Ausstellungen, Konferenzen oder Interventionen im öffentlichen Raum zu MAKE CITY beitragen. Das Festival gipfelt im Tag der Architektur XL am 27./28. Juni 2015, zu dem die Architektenkammer Berlin einlädt.

 

Urban Living

Ausstellung

22.05.2015 – 04.07.2015

Deutsches Architektur Zentrum DAZ, Köpenicker Str. 48/49, 10179 Berlin-Mitte

Der gewaltige Wohnungsbaubedarf in vielen Großstädten ist eine Chance, um mit neuen Qualitäten gleichzeitig eine neue Ära des Wohnungsbaus zu initiieren. Die URBAN LIVING-Ausstellung im DAZ präsentiert zukunftsorientierte Ideen und Best-Practice Beispiele für neue bezahlbare Wohntypologien, lebendige Nachbarschaften und eine nachhaltige Stadtentwicklung. Sie zeigt Strategien für die Zukunft, die sowohl die Vorteile des urbanen Lebens als auch die spezifischen Eigenheiten des jeweiligen Ortes stärken sowie Lösungen, die Synergien zwischen Stadtbewohnern und Entscheidungsträgern erzeugen. Projekte aus dem internationalen URBAN LIVING-Workshopverfahren und aus der Publikation SELF-MADE CITY werden vorgestellt. Kuratiert von Kristien Ring, AA PROJECTS

Begleitveranstaltungen der Ausstellung:
Y-Table Talks im DAZ
#1: 15.6.2015, 19 Uhr – „Bezahlbares Wohnen?”
#2: 22.6.2015, 19 Uhr – „Wie wollen wir wohnen?“

www.daz.de

Die Ausstellung „URBAN LIVING“ findet im Rahmen des „MAKE CITY Festivals“ (11.–28. Juni 2015) statt. Weitere Informationen zum Festival für Architektur & Andersmachen: makecity.berlin

Expertengespräch im Rahmen des Festivals MAKE CITY
13.6.2015, 15 Uhr, MAKE CITY Festival Zentrum, Tschechisches Kultur Zentrum –
„SELF-MADE CITY: Mechanismen alternativer Stadtentwicklung“ (in Englisch)

 

In der Publikation Urban Living – Strategien für das zukünftige Wohnen (Kristien Ring, Hg.) werden beispielhafte Entwürfe und Lösungsansätze aus dem internationalen URBAN LIVING-Workshopverfahren präsentiert. 

 

Urban Living

Ausstellungseröffnung

21.05.2015, 19:00 Uhr

Deutsches Architektur Zentrum DAZ, Köpenicker Str. 48/49, 10179 Berlin-Mitte

Der gewaltige Wohnungsbaubedarf in vielen Großstädten ist eine Chance, um mit neuen Qualitäten gleichzeitig eine neue Ära des Wohnungsbaus zu initiieren. Die URBAN LIVING-Ausstellung im DAZ präsentiert zukunftsorientierte Ideen und Best-Practice Beispiele für neue bezahlbare Wohntypologien, lebendige Nachbarschaften und eine nachhaltige Stadtentwicklung. Sie zeigt Strategien für die Zukunft, die sowohl die Vorteile des urbanen Lebens als auch die spezifischen Eigenheiten des jeweiligen Ortes stärken sowie Lösungen, die Synergien zwischen Stadtbewohnern und Entscheidungsträgern erzeugen. Projekte aus dem internationalen URBAN LIVING-Workshopverfahren und aus der Publikation SELF-MADE CITY werden vorgestellt. Kuratiert von Kristien Ring, AA PROJECTS

Die Ausstellungseröffnung findet am 21. Mai 2015 im DAZ statt. Es sprechen: 
BDA-Vizepräsident Kai Koch, Senatsbaudirektorin Regula Lüscher, Stefanie Frensch, Geschäftsführerin der HOWOGE, Kuratorin der Ausstellung Kristien Ringund Matthias Böttger, künstlerischer Leiter des DAZ.

www.daz.de

In der Publikation Urban Living – Strategien für das zukünftige Wohnen (Kristien Ring, Hg.) werden beispielhafte Entwürfe und Lösungsansätze aus dem internationalen URBAN LIVING-Workshopverfahren präsentiert. 

 
21.05.2015 – 13.06.2015

Architekturgalerie München, Eingang über Buchhandlung L. Werner, Türkenstr. 30, 80333 München

Das Portfolio von JSWD Architekten aus Köln weist unterschiedlichste Projekte auf. Die Bauaufgaben differieren in Größe, Aufgabenschwerpunkt und Bauherrnschaft und werden oft in Folge gewonnener Wettbewerbe beauftragt. Ein Aspekt begleitet die bereits fertig gestellten und gerade entstehenden Bauten: die intensive Auseinandersetzung mit der Fassade, der „Haut“, die das Innere nach außen transportiert und die den Häusern einen unverwechselbaren Charakter verleiht. 

Die Ausstellung in der Architekturgalerie München portraitiert einige Projekte des Kölner Büros anhand von bildhaften Ausschnitten der Gebäudehüllen – JSWD hautnah!

 
11.05.2015, 17:30 Uhr

Technische Universität Braunschweig, IB Institut für Baugeschichte (Altgebäude, Schleinitztrakt, OG), Pockelsstr. 4, 38106 Braunschweig

Buchvorstellung der Publikation Bauen für die Massenkultur, die sich dem Thema der Stadt und Kongresshalle in der Nachkriegsära widmet. Das Buch ist der um einige Beiträge erweiterte Tagungsband zur gleichnamigen Internationalen Tagung, die im November 2013 in der Kongresshalle Augsburg stattfand.

Für die Tagung haben Studierende der TU Braunschweig eine kleine mobile Ausstellung entwickelt, die während der Buchpräsentation zu besichtigen ist. Das Buch mit Beiträgen von Werner Durth, Christoph Grafe, Alexander von Kienlin, Hans-Rudolf Meier u.v.a. kann gewissermaßen als Begleitkatalog der Ausstellung verstanden werden.

Es sprechen Alexander von Kienlin und einige Mitwirkende sowie Autoren, darunter Berthold Burkhardt und der Herausgeber Olaf Gisbertz. Danach freuen wir uns bei bayerischer Brotzeit auf anregende Gespräche.

 

This is Modern

Ausstellung

11.05.2015 – 29.05.2015

Palmhof, c/o Mawa Design GmbH, Neu-Langerwisch 36, 14552 Michendorf

Parallel zur Eröffnung der Biennale d'Archittetura 2014 in Venedig wurde die Ausstellung des Deutschen Werkbunds Berlin „this is modern“ eröffnet. Sie versuchte eine Positionsbestimmung der gegenwärtigen Architektur in Deutschland: 22 namhafte Architekturbüros zeigten ihre Entwürfe für einen deutschen Ausstellungspavillon auf dem Biennale-Gelände in den Giardini von Venedig. Dem bestehenden Pavillon, erbaut 1909 und überformt 1938, wurde hypothetisch Baufälligkeit attestiert und damit die Frage nach einem zeitgenössischen nationalen Ausstellungsgebäude für die Weltöffentlichkeit neu gestellt.

Nach Station in Bühl. Düsseldorf und Hamburg wird die Ausstellung nun bei der Leuchten- und Hightech-Manufaktur mawa design gmbh gezeigt.

Der Ausstellungskatalog ist als deutsche und englische Ausgabe erhältlich.