UN Urbanismus

Post-conflict Cities Mostar Kabul

Regina Bittner / Wilfried Hackenbroich / Kai Vöckler (Hg.)

Broschur
16,5 x 24 cm
224 Seiten, zahlr. farb. Abb.
Deutsch/Englisch
ISBN 978-3-86859-087-6
10.2010

29.80

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Die zentralen Schlachtfelder moderner Kriege sind oftmals die Städte, massive Zerstörungen der Stadtstruktur sind die Folge. Beim Wiederaufbau initiieren die internationalen Akteure in den unterschiedlichsten Regionen der Welt urbane Transformationen, deren Muster einander auffällig gleichen. Doch welchen Stadtvorstellungen folgen diese Eingriffe? Gibt es einen besonderen globalen Modus der Urbanisierung in Nachkriegsstädten, einen UN Urbanism? Diese Publikation will am Beispiel von zwei Nachkriegsstädten – Mostar (Bosnien-Herzegowina) und Kabul (Afghanistan) – der Frage nachgehen, wie die Institutionen und Aktivitäten der internationalen Gemeinschaft den neu entstehenden städtischen Alltag beeinflussen. Das Bauhaus Kolleg UN-Urbanismus hat den Einfluss internationaler Hilfsorganisationen untersucht und dabei generalisierbare gestalterische Vorschläge für die Stadtentwicklung in Postkonfliktsituationen erarbeitet.

 

 

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