Baugeschichte Berlin

Band 1 - Band 3

Helmut Engel 

Stiftung Denkmalschutz Berlin (Hg.)

17 x 24 cm
1152 Seiten, zahlr. Abb.
Deutsch
ISBN 978-3-939633-98-3
09.2009
189.90
Vergriffen

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Band 1 – Aufstieg, Behauptung, Aufbruch: 1640–1861
Mit dem Regierungsantritt Friedrich Wilhelms, des „Großen Kurfürsten“, im Jahre 1641 beginnt für Berlin nicht nur politisch, sondern auch baugeschichtlich der Aufstieg zur internationalen Metropole. Um in der Konkurrenz der europäischen Hauptstädte mithalten zu können, entstehen Architektur und Plastik von europäischer Ausstrahlung und höchstem künstlerischen Rang.

Band 2 – Umbruch, Suche, Reformen: 1861–1918
Band 2 der „Baugeschichte Berlin“ stellt die wohl wichtigste Periode der Berliner Architekturgeschichte vor, die mit Namen wie Ernst von Ihne, Friedrich Hitzig, Paul Wallot, Martin Gropius, Heino Schmieden, Alfred Messel bis zu Peter Behrens verbunden ist. Mehr als 800 Abbildungen und Pläne präsentieren ein detailliertes Bild zur Moderne: Erörtert werden die Prunk- und Regierungsbauten des Kaiserreiches, Villen und Wohnhäuser, Gebäude für Industrie und Kommunikation, S- und U-Bahn, aber auch die für Berlin so typischen Wohnungsbauten der Jahrhundertwende.

Band 3 – Moderne, Reaktion, Wiederaufbau: 1919–1970
Die Berliner Architektur und Stadtplanung erlebte zwischen 1918 und 1961 – wesentlich von den politischen Umständen beeinflusst – extreme Richtungswechsel. Das Bauen war in jeder Phase durch seine ideologische Bestimmtheit geprägt: sei es die Moderne der 20er Jahre, getragen von Planern wie Bruno und Max Taut, Erich Mendelsohn und Walter Gropius, der konservative Umschwung und die gigantomanischen Planungen von 1933–45 oder der Neuanfang nach 1945.

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