architektur + analyse 1: Was bleibt von der „Grazer Schule“?

Architektur-Utopien seit den 1960ern revisited

Anselm Wagner / Antje Senarclens de Grancy (Hg.)

Broschur
16,5 x 22,5 cm
304 Seiten, 224 farb. und s/w Abb.
Deutsch
ISBN 978-3-86859-215-3
09.2012

29.80

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Bis heute zählt die „Grazer Schule“ zu den bekanntesten Phänomenen der österreichischen Architektur des 20. Jahrhunderts. Anders als bisherige Publikationen, die sich mehr auf die expressive, dekonstruktivistische Formensprache der „Grazer Schule“ konzentrierten, wird in der vorliegenden Publikation der Schwerpunkt auf die weniger bekannten utopischen Entwürfe und strukturalistischen Konzepte der 1960er gelegt, die von den Architekturstudenten der Technischen Hochschule Graz entwickelt worden sind. Neben analytischen Aufsätzen enthält der Band zahlreiche persönliche Essays der damaligen Protagonisten.

Mit Beiträgen von Peter Blundell Jones, Konrad Frey, Volker Giencke, Bettina Götz, Eugen Gross, Bernhard Hafner, Gabu Heindl, Eilfried Huth, Dörte Kuhl-mann, Tomás Valena, Manfred Wolff-Plottegg u. a.


...dieses sorgfältig betreuten Tagungsbandes, der sich spannend liest – auch für Leser, die Graz nicht so gut kennen. Auch sie finden hier genug (historische) Anregungen, das Utopische wieder in die Architektur der Gegenwart einziehen zu lassen. Was will man mehr von einem Architekturbuch? (Benedikt Hotze für BauNetz)

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