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IBA Termin | 25.08.2010
Metropole: Metrozonen
Buchvorstellung und Diskussion

Mitten in den Städten, an abrupten Bruchkanten zwischen Stadt, Landschaft oder Hafen- und Industriearealen liegen aufregende Stadträume: Metrozonen, die wichtigsten Potenziale nachhaltiger Gemeindeentwicklung. Bereiche, an denen sich die innere Stadt und die volle Dynamik der Metropole und ihrer Menschen- und Güterströme entfaltet – in einer ganz eigenen Sprache des Funktionierens, des Versorgens und des Verteilens. Derzeit eröffnen sich an diesen Schauplätzen neue Möglichkeitsräume für innovative und nachhaltige Strategien der Stadtentwicklung: Projekte, welche die Konflikte, die auf diesen Gebieten liegen, lösen und eine neue Qualität von Stadtraum schaffen – keine Vorstadtidyllen, sondern kraftvolle und lebendige Räume, die ein neues Stück Stadt in der Stadt schaffen.

Band 4 der Reihe METROPOLE: beleuchtet Strategien und zeigt Visionen für die urbane Transformation der Metrozonen im 21. Jahrhundert.

Die Podiumsgäste:
Prof. Michael Koch, HafenCity Universität Hamburg (Moderation)
Prof. em. Dr. Dieter Läpple, Hamburg
Prof. Rolo Fütterer, FH Kaiserslautern

Bitte nutzen Sie zur Anmeldung den folgenden Link: www.iba-hamburg.de

Termin:
25. August 2010, 19:00 Uhr

Ort:
Der Kunstverein, seit 1817
Klosterwall 23,
20095 Hamburg
Otto Zitko (Solo Show)

Ausstellungsdauer:
7. September–13. November 2010
Eröffnung:
4.9. 2010, 18–21 Uhr

Galerie Krobath Berlin
Marienstraße 10
D-10117 Berlin
T: +49 30 280 426 70
F: +49 30 280 426 69

Öffnungszeiten:
Do–Sa 11–18 Uhr
und nach telefonischer
Vereinbarung

Internationale
Bauausstellung
Stadtumbau
Sachsen-Anhalt
2010

Weniger ist Zukunft
19Städte - 19 Themen

Zentrale
Überblicksausstellung
im Bauhaus Dessau
10. April–16. Oktober

Im Präsentationsjahr der IBA Stadtumbau 2010 stellen die 19 beteiligten Städte in Sachsen-Anhalt vor Ort die Ergebnisse des Umbauprozesse der vergangenen Jahre vor. Eine Gesamtschau bietet darüber hinaus die Ausstellung „Weniger ist Zukunft" im Bauhaus Dessau.

Mit einem Tag der offenen Tür wird die Schau am Samstag, den 10. April zwischen 12.00 und 18.00 Uhr für das Publikum freigegeben. Zur Begrüßung spricht Prof. Philipp Oswalt, Direktor der Stiftung Bauhaus Dessau und Geschäftsführer der IBA-Büro GbR. Dr. Karl-Heinz Daehre, Minister für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt, hält ein Grußwort. Der Eintritt ist an diesem Tag frei. Es werden Führungen durch die Ausstellung angeboten.

Die Ausstellung "Weniger ist Zukunft" präsentiert die vielfältigen Projekte der IBA Stadtumbau 2010. Dabei gibt sie Einblicke in Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Landes Sachsen-Anhalt und der 19 beteiligten IBA-Städte. In der Ausstellung entsteht aus der Präsentation der innovativen Gestaltungsprojekte der einzelnen Städte ein Gesamtbild von acht Jahren Stadtumbau.

Ausstellungsgespräche
An jedem dritten Mittwoch im Monat um 16.00 Uhr laden Kuratoren und Mitarbeiter der
 IBA Stadtumbau 2010 zum Gespräch in die Ausstellung ein.

Termine: 21. April, 19. Mai, 16. Juni, 21. Juli, 18. August und 15. September

Ausstellungsbesuch

Ort

Bauhaus Dessau

Gropiusallee 38

06846 Dessau-Roßlau

Öffnungszeiten

10. April–16. Oktober 2010

Täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr

Eintritt

€ 6 / erm. € 4 inklusive Dauerausstellung des Bauhauses Dessau

Gruppentarif ab 10 Personen € 5 / erm. € 3
 Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre frei

Weitere Informationen

Tel.: 0340 / 65 08-100 und unter www.iba-stadtumbau.de


Weltmeister-Architektur
Deutscher Stahlbaupreis geht an gmp


Am Kap schimmert und strahlt der deutsche Stahl in der Sonne – in wunderschönen Stadien wie dem Cape Town Stadium in Kapstadt. Das eindrucksvolle Rund ist jetzt mit dem Deutschen Stahlpreis ausgezeichnet worden.

Den mit 10.000 Euro dotierten Preis, der im Zwei-Jahres-Rhythmus verliehen wird, teilt sich das Architekturbüro von Gerkan, Marg und Partner mit den Tragwerksplanern von Schlaich Bergermann und Partner. Das Preisgericht nannte den Siegerentwurf – etwas verschwurbelt – „eine ausgezeichnete Synthese aus Funktionalität, Gestaltung eines skulpturalen Solitärs und eine die Landschaft bereichernde städtebauliche Integration eines modernen Großstadtstadions“. Übrigens erhält Volkwin Marg schon zum zweiten Mal den Stahlbaupreis für ein Stadion: 2004 bekam er ihn für den Umbau des Berliner Olympiastadions (siehe BauNetz-Meldung vom 2. Juli 2004).

Zu den Jurymitgliedern zählte neben Michael Frielinghaus, dem Präsident des Bundes Deutscher Architekten, auch der Berliner Architekt Jan Kleihues. Sieben von insgesamt 87 eingereichten Bauprojekten erhielten eine Auszeichnung:
u.a.:
Ozeaneum Stralsund
Architekt: Behnisch Architekten, Stuttgart
Ingenieur: Schweizer GmbH, Beratende Ingenieure, Saarbrücken
Als einziger Deutscher
Behnisch bekommt einen RIBA-Award

Alle Jahre wieder ist es ein großes Spektakel im altehrwürdigen Royal Institute of British Architects: Die umfangreiche Verleihung der RIBA-Awards. Jedes Jahr werden mehr Gebäude ausgezeichnet, diesmal waren es insgesamt 102 nationale Ehrungen und 12 internationale - man kann durchaus von einem „Mega-Preis" sprechen, und uns würde ja wirklich das Auswahlverfahren interessieren, worüber aber leider mit britischer Beharrlichkeit geschwiegen wird.

Jedenfalls findet sich unter den zwölf international Ausgezeichneten auch ein deutscher Preisträger, das Stuttgarter Büro Behnisch Architekten für das Unilever-Quartier (siehe BauNetz-Meldung). Sie stehen damit in einer Reihe mit Heatherwick Studio und Miralles Tagliabue, die beide für ihre EXPO-Pavillons ausgezeichnet wurden, Steven Holl (Herning Museum), David Chipperfield (Anchorage Museum) oder Norman Foster (Winspear Opera House).

Quelle: www.baunetz.de/meldungen

Wettbewerb der schönsten Schweizer Bücher 2009
Der Titel Julia Born. Title of the Show
wurde als eines der schönsten Schweizer Bücher 2009 prämiert.
Die Ausstellungseröffnung und Präsentation des Kataloges Die schönsten Schweizer Bücher 2009 findet am Samstag, den 12. Juni 2010 im Museum für Gestaltung Zürich statt.
Von Pfahlbauten und Festzelten

KSV bauen Humboldt-Infobox in Berlin

„Auf den Zeichnungen wirkt das asymmetrische Haus aus gelochten Stahlplatten wie ein gebautes Pamphlet dekonstruktivistischer Architektur. So will man sich von der legendären roten Info-Box am Potsdamer Platz abheben, die so etwas wie die Mutter aller Infopavillons der modernen Baugeschichte ist“ Tagesspiegel 9.9.2009

In einem dreistufigen Auswahlverfahren hat sich das Berliner Büro KSV Krüger Schuberth Vandreike mit seinem Entwurf für die so genannte Humboldt-Box auf dem Berliner Schlossplatz durchgesetzt.
Der mit 4.500 EUR dotierte Kunstpreis der Stadt Nordhorn wird in diesem Jahr an den in Berlin lebenden Künstler Tilo Schulz (geb. 1972 Leipzig) verliehen. Neben dem Preisgeld erhält Tilo Schulz eine Einzelausstellung (22. August bis 1. November 2009) in der Städtischen Galerie Nordhorn sowie einen Katalog.
Die Jury überzeugte besonders Tilo Schulz´ große Vielfalt und Präzision seines Werks, das sich in Skulpturen, Zeichnungen, Bildern, Objekten und raumgreifenden Installationen zeigt, aber auch seine Rolle als Kurator und Autor.

DAI Literaturpreis für Prof. Niels Gutschow

Berlin – Der Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V. verleiht in diesem Jahr turnusgemäß seinen Literaturpreis. Die Preisverleihung findet am 12.9. in Hamburg statt und wird verbunden mit der 150-Jahr-Feier des Architekten- und Ingenieurvereins Hamburg.
Der Bauhistoriker Niels Gutschow (*1941) ist einstimmig vom gastgebenden Architekten- und
Ingenieurverein in Hamburg für den diesjährigen DAI Literaturpreis vorgeschlagen worden. Gutschows Arbeitsschwerpunkt ist die Architekturgeschichte Asiens mit Schwerpunkten in Indien
und Nepal. Er hat insgesamt über 100 Artikel in Zeitschriften und zwei Dutzend Bücher veröffentlicht – teils als alleiniger, teils als Mitherausgeber.

Gegründet 1871, gehören dem DAI heute 33 Architekten- und Ingenieurvereine im gesamten
Bundesgebiet an. Damit vertritt der Verband die Interessen von ca. 4.200 Architekten und Ingenieuren.

Bei uns im Verlag erschienen:
Architektur und Städtebau der DDR