3 Stadia 2010
Architektur für einen afrikanischen Traum


Herausgeber: Falk Jaeger
DEUTSCH/ENGLISCH
176 Seiten
mit 157 farb. und 12 s/w Abbildungen
Hardcover mit Schutzumschlag
Format: 24 x 32 cm
Euro 34.00  sFr 60.00
ISBN 978-3-86859-063-0

Erscheinungstermin: Pünklich zum Beginn der WM
im Juni 2010


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Erstmals findet eine Fußballweltmeisterschaft auf dem schwarzen Kontinent statt. Drei der zehn dafür vorgesehenen Stadien sind von den Architekten gmp von Gerkan, Marg und Partner in Zusammenarbeit mit den Ingenieuren schlaich bergermann und partner aus Deutschland geplant und realisiert worden. Mit ihrer aus der Konstruktion logisch entwickelten, zeichenhaften Statur zählen sie zu den schönsten Stadien der Gegenwart. Das Buch erzählt die Geschichten um die drei Stadien und stellt die neuen Wahrzeichen der südafrikanischen Küstenstädte Durban, Port Elizabeth und Kapstadt vor, die zu architektonischen Orten für den afrikanischen Traum geworden sind.


Ab 11. Juni werden die drei Stadien in einer kleinen Ausstellung in den Räumen des Architekturpreis-Berlin, Kurfürstendamm 48/49, 10707 Berlin vorgestellt.

www.gmp-architekten.de

Presse:

Weltmeister-Architektur Deutscher Stahlbaupreis geht an gmp

Am Kap schimmert und strahlt der deutsche Stahl in der Sonne – in wunderschönen Stadien wie dem Cape Town Stadium in Kapstadt. Das eindrucksvolle Rund ist jetzt mit dem Deutschen Stahlpreis ausgezeichnet worden.

Den mit 10.000 Euro dotierten Preis, der im Zwei-Jahres-Rhythmus verliehen wird, teilt sich das Architekturbüro von Gerkan, Marg und Partner mit den Tragwerksplanern von Schlaich Bergermann und Partner. Das Preisgericht nannte den Siegerentwurf – etwas verschwurbelt – „eine ausgezeichnete Synthese aus Funktionalität, Gestaltung eines skulpturalen Solitärs und eine die Landschaft bereichernde städtebauliche Integration eines modernen Großstadtstadions“. Übrigens erhält Volkwin Marg schon zum zweiten Mal den Stahlbaupreis für ein Stadion: 2004 bekam er ihn für den Umbau des Berliner Olympiastadions (siehe BauNetz-Meldung vom 2. Juli 2004).

Zu den Jurymitgliedern zählte neben Michael Frielinghaus, dem Präsident des Bundes Deutscher Architekten, auch der Berliner Architekt Jan Kleihues. Sieben von insgesamt 87 eingereichten Bauprojekten erhielten eine Auszeichnung.