GAP ARCHITEKTEN
Paul-Wunderlich-Haus
Das Dienstleistungs- und Verwaltungszentrum Barium in Eberswalde


Editor: Falk Jaeger
GERMAN
64 Pages
with 70 col. Images
Dimensions: 21 x 24 cm
Sold out
ISBN 978-3-939633-18-1


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Die Ökologie hat sich der Landkreis Barnim als zukunftsfähiges Programm auf die Fahnen geschrieben. Ökologische Land- und Forstwirtschaft sowie nachhaltige Industrien und Energieformen werden gefördert, da lag es nahe, die neue Kreisverwaltung im Sinn dieser Zielsetzung mit nachhaltiger Gebäudekonzeption zu planen und zu realisieren. So ist das Paul-Wunderlich-Haus, benannt nach dem berühmtesten Sohn der Kreisstadt Eberswalde, nicht nur ein aktives Stück Stadtreparatur im Herzen der Stadt und eine urbane Initialzündung für das Stadtleben rings um den Marktplatz, sondern auch ein Musterbeispiel an ökologischer Entwurfskonzeption und Bauweise sowie an hocheffizientem Energiemanagement. Dass dabei die Attraktivität der Arbeitsplätze und die stadträumlichen Qualitäten nicht vergessen wurden, entspricht dem ganz­heitlichen Ansatz der Planung des neuen Verwaltungs- und Geschäftszentrums in Eberswalde.

www.gap-arch.de

Press:

Der Stand der Nachhaltigkeit
Architekturbüro GAP präsentiert auf der Berliner Bautec sein Konzept von nachhaltigem Bauen. Der Stand des Berliner Architekturbüros GAP auf der Bautec 2008 vom 19.–23. Februar widmet nur einem Thema: der Nachhaltigkeit. Was ist neu daran, könnte man fragen, schließlich ist das Thema doch in aller Munde. Stimmt. Doch meistens werden nur einzelne Aspekte des Themas behandelt, ohne dass eine ganzheitliche Perspektive auf das Zusammenspiel aus sozialen, ökologischen und ökonomischen Faktoren zum Tragen kommt.

Nachhaltiges Bauen erfordert ganzheitlichen Ansatz
Die GAP-Geschäftsführer Thomas Winkelbauer und Wolfgang von Herder stellen deshalb nicht ihre vielfach ausgezeichneten Projekte in den Vordergrund, sondern ziehen durch bewegliche Tafeln die Aufmerksamkeit der Messebesucher auf sich: Die Themen Lebensqualität, Barrierefreiheit, optimale Tageslichtnutzung, Nutzerzufriedenheit, Ressourcenschonung, Energieeffizienz, erneuerbare Energien, Umweltentlastung, Werthaltigkeit, Flexibilität, Kosteneffizienz und integrale Planung stehen im Mittelpunkt. „Jeder Aspekt für sich ist unverzichtbarer Bestandteil nachhaltigen Bauens. Doch erst die Umsetzung all dieser Anforderung verdient aus unserer Sicht das Prädikat nachhaltig“, erläutert Thomas Winkelbauer.

Eberswalder Paul-Wunderlich-Haus – bester Beweis für die Ernsthaftigkeit
Jüngste Projekte wie das Paul-Wunderlich-Haus in Eberswalde zeigen, dass das Büro es ernst meint und auf gutem Wege ist: Das Gebäude beachtet nicht nur den Kontext der historischen Altstadt von Eberswalde. Berücksichtigt werden auch die sozio-kulturellen Aspekte sowie die technischen Anforderungen an Niedrigenergiegebäude. Mit thermisch wirksamen Speichermassen, kompakter Gebäudegeometrie, Nutzung natürlicher Ressourcen für Heizung, Kühlung und Lüftung und reichlich natürlichem Licht durch angemessen große Glasflächen erreicht das Gebäude einen hohen Komfort für die Nutzer und gleichzeitig eine Reduzierung des Energieverbrauches um 70 Prozent gegenüber vergleichbaren Gebäuden. Die Fachwelt hat das wahrgenommen und diese Leistung honoriert: 3. Preis beim PROM des Jahres, Demonstrationsprojekt im Rahmen des EnoB-Förderprogramms des Bundeswirtschaftsministeriums und Ort des Tages am 1. Juli 2008 im Rahmen der Initiative Deutschland – Land der Ideen.

Nächster Meilenstein: das Null-Emissions-Seniorenpflegheim
Wer die Tafeln im Eingangsbereich durchschreitet und den GAP-Stand betritt, kann anhand von ausgestellten Dokumenten oder im Gespräch mit den Geschäftsführern sowie den Mitgesellschaftern Reinhard Groscurth und Michael Abramjuk tiefer ins Thema einsteigen. Die in der dritten Ebene des Standes präsentierten Projektbeispiele zeigen Umsetzungen und Planungen – etwa zur zeitgemäßen Bewältigung einer der wachsenden Herausforderungen der nächsten Jahre: das Null-Emissions- Seniorenpflegeheim.

Junges Büro mit umfangreicher Erfahrung
GAP – Gesellschaft für Architektur und Planung mbH - ist 2002 aus dem Architekturbüro Feddersen von Herder Winkelbauer hervorgegangen – ein junges Büro also, dessen Geschäftsführer aber bereits seit 15 Jahren zusammenarbeiten. Mit einem Team von rund 15 Mitarbeitern betreut GAP private und öffentliche Auftraggeber durch alle Leistungsphasen der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI). Auf Wunsch übernimmt GAP auch die Generalplanung und sorgt für integrales Prozessmanagement im jeweiligen Netzwerk der Beteiligten. Durch die Zusammenarbeit mit Dr. Günter Löhnert vom Partnerbüro sol.id.ar Planungswerkstatt konnte GAP den Planungsschwerpunkt Nachhaltiges Bauen weiter ausbauen und sich mit diesem ganzheitlichen Ansatz fest etablieren. Davon zeugen seine wirtschaftliche Stabilität ebenso wie das wiederholte Vertrauen renommierter Auftraggeber.

Für Fragen vorab stehen die Verantwortlichen gerne unter Telefon (030) 257946-0 oder unter E-Mail mail@gap-arch.de zur Verfügung. Auf der Messe finden Sie GAP in Halle 18, Stand 103.